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23. April 2011 6 23 /04 /April /2011 08:27

Vor kurzem, während einer Arbeitssitzung bei meiner Freundin, bei der sich herausstellte, warum sie bestimmte Räumlichkeiten nicht nutzt oder über gewisse unsichtbaren Schwellen mitten in Räumen nicht drüber geht und sich diese unsichtbare Linie auch im Garten fortsetzt, da wurde mir bewusst, dass ich auch so einen Fleck habe, den ich nicht nutze. Den ich nicht einmal mag.

 

 

Hof-im-Winter-.JPG

 

 

Es ist der Balkon zur Straße hin. Ich habe - wie schon meine Vorbewohner - nicht einmal dafür gesorgt, dass er befliest wurde. Erst recht nicht gestaltet.

Mache ich Fotos von ihm aus, dann verrenke ich mich regelrecht, um möglichst wenig Parkplatz auf den Bildern zu haben. Drum gibt's jetzt auch nur dieses Winterbild.

 

Boah, wie viele Ausreden ich hatte, um ihn nicht zu nutzen:

Es ist die laute Seite. Schmarrn, es fahren wirklich selten Autos vorbei.

Die Türschwelle ist mir zu hoch, ich bleib leicht mit dem Fuß hängen, den ich nicht so hoch bringe. Egal, dann paß ich halt stärker auf.

Die Aussicht ist häßlich, der Parkplatz von den Häusern total ungepflegt. Na und, dann kommt ein Stuhl so hin, dass man nicht runter, sondern nur auf den Berg sieht.

 

Genutzt habe ich den ungeliebten Balkon bisher nur als Kräutergarten, aber sogar die bunten Bänder - der Dank für die Elementarwesen, die bei den Kräutern sind - kamen auf den geliebten anderen Balkon mit der wunderschönen Aussicht.

Die Kräuter waren die letzten Jahre über in faden Blumenkästen untergebracht.

 

Das sollte anders werden. Ich kann nicht andern helfen sich energetisch ungünstige Flächen zu erobern und selbst weiter so einen ungeliebten und ungenutzten Ort haben.

 

 

TT-22.-April-001.jpg

 

 

Es war echt eine Herausforderung, da der Balkon extrem schmal ist und man schon sehr genau planen muss, damit man, wenn man sich hinsetzt, möglichst nur die angenehmen Dinge sieht. Außerdem wollte ich nichts in neue Gefäße und andere Dinge investieren.

 

 

TT-22.-April-002.jpg

 

 

Drum habe ich als allererstes lange rumprobiert, wie der Stuhl stehen muss und das improvisierte Tischerl für die Kaffeetasse. Und dann wurden Schüsserln und Töpfe herbei geschleppt, die mit Erde und Samen gefüllt wurden. Schluß mit den ausschließlich nüchternen Blumenkästen. Es sollte bunt, chaotisch werden auf meinem Balkon und ein Gegengewicht zu der grauslich faden Aussicht bilden. Egänzt wurde es mit allen Wurzeln und großen Steinen, die ich in meiner Wohnung finden konnte.

 

 

TT-22.-April-005.jpg

 

 

Seit einigen Tagen besteht das Eckerl. Mit einem Kaffee habe ich es noch nicht raus geschafft, aber ich fühl mich dort endlich wohler. Und es sind neue Wesen eingezogen, die es dort ebenfalls endlich angenehmer finden.

Allein das zu spüren, das war die Aktion wert.

 

Ganz ist er noch nicht fertig, aber ich hab jetzt zumindest Lust mir den Raum weiter zu erobern. Und die Bänder zum Dank sind endlich auch auf dem richtigen Platz.  

 

Ich kann Euch das nur empfehlen.

Schaut mal, welche Ecken Ihr unbenutzt lasst, welche Ihr vielleicht sogar regelrecht meidet. Und dann spürt rein, versucht die Ursache zu ergründen.

Manchmal braucht es ein Clearing, manchmal müssen negative Gefühle aufgelöst werden. Manchmal hängt sogar ein Verstorbener noch an dem Ort. Gründe gibt es viele dafür, dass man gewisse Stellen meidet.

Anschließend legt los und laßt diesen Bereich, so wie die andern Räume oder Stellen, zu Eurem Platz werden. Es muss ja nicht gleich ein Lieblingsort werden, aber einer, an dem Ihr Euch wohlfühlt. Oder wieder wohlfühlt.

Und wenn es Euch schwer fällt das alleine zu spüren, dann holt Euch jemanden, der Euch beim spüren, energetisch reinigen und verändern helfen kann. Eine Freundin oder ein Freund, der nicht ständig an dem Ort lebt, spürt oft Energien klarer, als man selbst.

 

Die Veränderung hat gut getan. Nicht nur mir, auch meinen unsichtbaren Mitbewohnern.

 

Und heute bekommen sie - an einer Stelle, an der mein Kater nicht hinkommt, denn das wäre für ihn giftig - ein Schälchen mit Opferschnaps.

 

 

 

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