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15. Januar 2011 6 15 /01 /Januar /2011 22:18

Wenn ich mir vorstellen wie ich noch vor 3 Jahren mein jetztiges Weltbild beurteilt hätte, dann wäre vermutlich der netteste Gedanke gewesen "Die braucht mehr Erdung."

Und jetzt sind Dinge für mich völlig normal, die für mich damals komplett undenkbar gewesen wären.

 

Je öfters ich jedoch in den Sitzungen reise, je mehr "ver-rückte" Dinge ich erlebe und je mehr ich in den verschiedensten Zeiten und Realitätsformen wieder zurecht-rücke, was in Unordnung geraten war, desto mehr wird für mich das Alltag, was manche Personen, die mich von früher her kennen, für völlig irreal halten würden.

 

Es sind die tagtäglichen Beweise, die ich bekomme, dass ich nicht spinne, sondern tatsächlich in den - für die meisten Menschen nicht sichtbaren - Welten Dinge so verändere, dass sie im Hier und Jetzt konkrete Auswirkungen haben.

Ich arbeite fast täglich in der sogenannten "Nichtalltäglichen Wirklichkeit" und hier in der "Alltäglichen Wirklichkeit" lösen sich Blockaden, die u.U. schon Jahre bestanden.

Unverkäufliche Grundstücke werden verkauft, Krankheiten geheilt, Beziehungen klären sich, langjährige Ängste schwinden, ein völlig instabil gewordenes Leben bekommt wieder Stabilität, Familien beginnen endlich erleichtert über absolute Tabuthemen zu reden, spirituelle Netzwerke beginnen sich zu bilden, Mut zu ewig hinausgeschobenen Entscheidungen ist endlich vorhanden, Häuser werden wieder gerne betreten, Projekte werden gerettet, die schon fast abgesagt waren, ... 

 

Wenn ich ehrlich bin, dann bin ich immer noch erstaunt über die Wirkung von Handlungen, die - bis auf wenige hellsichtige Klienten - niemand sonst wahrnehmen kann.

Und ich könnte nicht einmal erklären wie es funktioniert.

 

Mein Arbeitsradius wird immer größer, von Fall zu Fall. Und immer häufiger erlebe ich Ebenen des Seins, die hätte ich früher in den Bereich des Science Fiction geschoben.

Es ist ein irres Gefühl, wenn man Parallelwelten bereist, sprich, Welten, deren Existenz man früher belächelt hätte, hätte mir jemand davon erzählt. Erst hebeln sind diese Reisen vollkommen mein gewohntes Weltbild aus. Andererseits sind es genau diese Erlebnisse, die so vieles erklären, was in unserer Welt immer noch als Mysterium gilt.

 

Immer schneller überschreite ich wieder einmal mein jeweils "momentanes Weltbild". Und mittlerweile macht mir das nicht mal mehr Angst. Denn mein Weltbild ist nicht mehr fixiert. Ich weiß inzwischen nur allzu genau, dass es sein kann, dass ich morgen Dinge vollkommen anders sehe als heute. Vor 3 Jahren hätte ich mich dagegen gewehrt, diese Vorstellung hätte zu sehr Angst gemacht.

 

Langsam begreife ich, warum Buddhisten immer wieder betonen wie wichtig es ist loszulassen und im Fluss zu sein.

Denn alles ist im Wandel. Und in diesem Wandel erkennt man ganz klar eine deutliche Beschleunigung.

 

Aber nicht nur mir geht es so. Immer mehr Weggefährten treffe ich, die bewegen sich ebenfalls in der "Nichtalltäglichen Wirklichkeit" wie im Alltag. Wir sehen dann Dinge gleichzeitig. Auch das zeigt mir, dass ich so schräg drauf gar nicht bin.

 

Und dann sehe ich auch immer mehr, die an diesem sich beschleunigenden Wandel anfangen zu zerbrechen. Weil sie sich voll mit ihrem gewohnten Weltbild dagegen stemmen. Es hat so zu bleiben, wie sie es seit Jahren kennen. Alles andere würde viel zu viel Angst erzeugen.

Aber das festklammern geht nicht mehr in dieser Welt.

 

Psychosen brechen auf, die Flucht in den Alkohol oder in den Streß zerstören, Ausblenden von Problemen bis zur Abspaltung, eskalierende Gefühle, zusammenbrechende Existenzen, schwerste Erkrankungen, Suizide, das Rad dreht sich immer schneller.

Die Welt wird in diesen Tagen für viele bedrohlich, skuril, nicht mehr verstehbar, beängstigend, unberechenbar.

 

Meine Welt ist vor langer Zeit zusammengebrochen. Ich habe mir Hilfe geholt und dadurch diese anfangs enorm beängstenden Erfahrungen für meine Entwicklung genutzt.

Veränderungen sind keine Bedrohung mehr, das ist ein großer Vorteil in einer Zeit, in der für die meisten Menschen um einen rum, sicher geglaubte Schutzmauern zerbröseln.

Ich weiß wie das ist, ich weiß den Weg durch dieses Chaos und ich beginne diesen Vorsprung als Chance zu sehen. Es ist eine Chance andere hindurchzuführen. Hindurchzuführen durch einen Wahnsinn, durch ein irres Chaos, das mich vor Jahren noch selbst an meine Grenzen gebracht hätte.

 

Eine überaus spannende Zeit.

Danke, dass ich selbst so gut durch sie begleitet werde. Und danke dafür, dass ich andere auf ihrem Weg begleiten darf. Danke, dass ich immer rechtzeitig die nötigen Infos und Hinweise erhalte, um den nächsten Schritt zu gehen, ohne an meinem Verstand zu zweifeln. Danke für diese spannenden Erfahrungen.

 

 

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Kommentare

MaNaJoJa 07/12/2011 14:22


Hallöchen,

Darüber machte ich mir auch schon Gedanken,jedoch ist es so,dass die beiden ja eben in der richtigen Realität leben.
Jamie und Josie kennen keine Angst,finden es ganz natürlich mit anderen Wesen und Wesensarten nebenher zu leben,sie sind es,welche uns lehren,beide sind sich IHRER bewusst.
Sie kennen die Geschichte des Menschen und woher WIR stammen.
Klar kann ich für die Beiden sprechen,SIE sind WIR und WIR sind SIE,nur eben Alt-Neumodell.
Ohne Altlasten,wie diese ganze falsche Prägung in dieser Welt.


Tatzelwurm 07/12/2011 23:46



Hallo MaNaJoJa,


überprüfst Du jedoch wirklich bei jedem Satz in Wir-Form, ob es auch der Realität der Kinder entspricht oder nur der von Euch Erwachsenen?


Fragende Grüße, Monica



MaNaJoJa 07/09/2011 16:08


Guten Tach,
ich-wir sind Eins.
Mein Mann und ich sind sehr innig, uns gibt es nur als Wir,grins.
Liegt sicher daran,dass wir nur uns haben,in dieser Ebene des Leben´s.
All unsere ´Freunde´,oder Verwandte sehen uns nur noch als krank an,liegt wohl daran endlich gesund zu sein.
Wir haben so ca. vor einem Jahr den Weckruf gehört und sind gefolgt.
Nicht viel Ahnung von Spirit,ohne glauben und ohne Selbstwertgefühl.
Joa,immer tiefer in das Sein eindringend,ließen wir nach und nach unsere Systemlaster los.
Zum Beispiel das Rauchen,Saufen ja auch kein Kaffee mehr,eben alles welches die Frequenzen niedrig hält.

Irgendwie haben wir bemerkt,dass Marcel ein Medium ist und konnten auch eine kurze,jedoch sehr weisende Hilfe bekommen.
Seit dem wir wissen,dass sich unsere Prophezeiung erfüllt hat,lassen wir´s fließen.
Und nu sitze ich hier,grins.
Wir erweitern uns selber,wachsen und reifen an den Erfahrungen.
Anbei war wohl klar,dass das Universum noch was mit uns vor hat,denn ganz individuell sind wir schon immer Selbstatmer gewesen und irgendwie hat weder Marcel,noch ich in irgend ´ne Schublade
gepasst.

Mit Liebe und Licht gesendet


Tatzelwurm 07/12/2011 10:47



Hallo MaNaJoJa,


für Euch beide kann ich das jetzt nachvollziehen.


In dem von Dir gewählten Nick sind jedoch auch die Namen Eurer Kinder mit inbegriffen. Wenn Du immer in der Wir-Form schreibst ohne zu erwähnen wer dieses Wir gerade ist, schreibst Du für die
komplette Familie. Und dann ist einiges nicht mehr stimmig, weil es die Gedanken von Erwachsenen sind. Mir fehlte dabei, dass die Kinder bei all Deinen Äußerungen gefragt worden wären, ob sie es
auch so sehen. Wäre es nicht sinnvoller, dass wirklich nur Ihr beide auftretet? Und dass Ihr nur erwähnt, dass zu Eurer Familie gehören. Für die Kinder immer mitzusprechen oder mitzuschreiben,
das halte ich ein wenig problematisch, weil vieles sicher nicht gleichzeitig auch ihre Ansicht ist. Ihre Welt ist einfach noch eine andere in diesem jungen Alter.


Liebe Grüße, Monica


 



MaNaJoJa 07/08/2011 21:07


Guten Abend,
ja da sprichst Du uns wohl aus dem Herzen.Es fehlt zwar die Gemeinschaft oder eben Freunde,welche wir nicht nur wahr nehmen,sondern auch sehen können.
Wir lassen es fließen und wenn wir die Möglichkeit bekommen,dann würden wir mit sehr viel Freude diese Chance nutzen.
Ganz viele Grüße
aus Sachsen-Anhalt,zwinker


Tatzelwurm 07/09/2011 12:16



Hallo MaNaJoJa,


darf ich neugierig sein und fragen, wieso Du ausschließlich in der Wir-Form schreibst?


Fragende Grüße, Monica



MaNaJoJa 06/29/2011 13:50


Dies können wir voll nachvollziehen.
Wir sind soweit.Die Neutralität im Kopf und stets denkend mit dem HERZen.
In der letzten Zeit sind oft brodelnde Gefühle und euphorische Emotionen in uns im Gange,der schnelle Wandel und die Agressionen der verrohten Geister,welche uns immer wieder im HErzen weinen
lassen.
WIR sind dankbar,dass es den Mut und die Kraft gibt,die Menschen wie DU tragen und in die Welt verbreiten.
Es ist wichtig,dass wir uns immer wieder dafür danken,immer wieder loben und immer wieder ehren!!!

Ich bin 28Jahre alt,mein spirituell verheirateter Mann 26J.
Jamie der Sohn 6 J. und die klene Josie 4J.

Auch wir brauchen den Halt,denn doch fühlen wir uns alle allene!!!
ICH freue mich,wenn WIR ALL EIN sind und uns endlich alle auf der Wiese begegnen um UNSer Fest der Liebe zu feiern.


Tatzelwurm 07/01/2011 12:34



Hallo MaNaJoJa,


mir hilft eine immer größer werdende Vernetzung mit Menschen mit ähnlichen Erfahrungen und Ansichten. Vielleicht braucht Ihr auch einen derartigen Kreis in Eurer Nähe, so dass ein Teil
dessen, was Du Dir ersehnst, schon im Hier und Jetzt zu wachsen beginnen kann.


Viele Grüße, Monica



NaMaJoJa 06/29/2011 11:00


Guten Tach liebe Monica,
klar darfst DU neugierig sein,grins.
Nancy,Marcel,Jamie und Josie das sind WIR.

Nein,wir lesen nicht mehr wirklich viel im Netz.

Bestimmt kein Zufall,diese Seite entdeckt zu haben.
Uns ist wichtig,wenn schon mal auf so etwas tolles gestoßen zu sein,auch Liebe hier zu lassen,zwinker.

in Liebe Nancy + Co


Tatzelwurm 06/29/2011 11:24



Liebe Nancy,


mich freut dieses Feedback und ich bin froh drum. Denn ich weiß nicht wirklich für wen ich alles im Netz schreibe. Nicht selten sind es eher Zufälle, dass ich von diesem oder jenem
mitbekomme, dass er regelmäßig mitliest. Und je mehr man weiß, desto individueller kann man auch auf jeden Leser eingehen. Auch ohne direkte Ansprache.


Liebe Grüße, Monica


 



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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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