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1. Dezember 2011 4 01 /12 /Dezember /2011 09:31

Mongtratzerl, das sind in Bayern kleine kulinarische Spezialitäten, die den Magen tratzen, sprich den Appetit anregen.

Und momentan reicht die Zeit leider nicht für mehr, zu viel muss verarbeitet und organisiert werden. Ein paar Dinge wollte ich Euch jedoch nicht vorenthalten, über die ich in der letzten Zeit gestolpert bin.

 

 

 

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Zum einen gibt es einen Artikel zum wach werden, zugeschickt von der Conny:

10 Strategien der Manipulation

 

 

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Außerdem ist das neue Horoskop 2012 von der Luisa Francia schon online, und zwar auf Ihrer Seite

Mondo Cane

 

 

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Und dann war da noch ein einziger Satz in einem Artikel, der mich zum grübeln brachte:

"Fühlt sich jemand provoziert, wenn ein christliches Kind vor seinem Pausenbrot die Hände faltet und ein Tischgebet murmelt? Wohl kaum."

 

( Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2011-11/beten-schule-bundesverwaltungsgericht )

 

 

Provoziert sicher nicht. Aber mal ehrlich, hat Spiritualität inzwischen in unserer Gesellschaft nicht einen derart miesen Ruf, dass es dieses Kind verdammt schwer im Klassenverband hätte, wenn es öffentlich beten würde?

Ist das Ausüben von Gebetspraktiken und Ritualen nicht oft schon regelrecht peinlich?

 

Ich merke es ja oft schon in der Arbeit in den Sitzungen. Dass man dem Klienten Kaffee anbietet und Naschereien auf den Tisch stellt, das ist selbstverständlich. Macht man es jedoch auch für die unsichtbaren Wesenheiten, dann ist dies für manchen nicht leicht auszuhalten und einsichtig.

 

Viele sind offen, stellen Fragen dazu und bei manchen Klienten bekommt der eigene Hausgeist hinterher ebenfalls regelmäßig ein Schnäpschen oder eine Espressotasse voll Kaffee samt der einen oder anderen Süßigkeit. Aber das ist eher selten.

 

Wir ernten schon öfters auch seltsame Blicke.

Und nicht selten wird diese Zeit, die den unsichtbaren Helfern gewidmet ist, schon ungeduldig genutzt, um endlich mit dem Grund des Herkommens zu starten. Das Einstiegsritual wird also nur als unnötige Zeitverschwendung wahrgenommen.

 

Ich bin jedoch voller Hoffnung, dass wir irgendwann die Anbindung nach oben, das Ritual und Gebet wieder als selbstverständlich und hilfreich empfinden werden. Es dauert halt nur, bis wir wieder den Zugang dazu finden.

Der erste Schritt wird sein, komische Blicke zu ignorieren und sich den Raum für den Kontakt nach oben wieder zurück zu erobern. Gebetsräume und Meditationsinseln wünsche ich mir eigentlich für jede Schule, gerade in dieser hektischen Zeit. An vielen freien Schulen gibt es sie schon.

 

 

 

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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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