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1. März 2011 2 01 /03 /März /2011 12:47

Wieder mal eine Runde Kurzantworten auf Suchanfragen in der Statistik:

 

 

Dürfen Heiler werben?

 

Ja, das dürfen sie.

Aber sie müssen sich, um eine teure Abmahnung zu vermeiden, an die üblichen Gesetze halten:

- Heilmittelwerbegesetz

- Heilpraktikergesetz.

 

Da es keine gesetzliche Grundlage über den Beruf des Geistheilers gibt und jeder seine Ausbildung somit frei gestalten kann, kennen sehr viele Heiler diese Gesetze nicht, da ihnen gar nicht klar ist, dass es diese Gibt. Und in den Heilerausbildungen wird in der Regel nur das Heilen weitergegeben. Folge: Gravierende Fehler auf sehr, sehr vielen HPs, die zum Teil existenzbedrohend sein können, da Heiler, die schon keine Ahnung um rechtliche Dinge haben, genausowenig über die irrsinnige Höhe von Abmahngebühren haben.

Wenn Interesse besteht, ich gebe gerne mein Wissen weiter.

 

 

 

Mittel in den Körper einschwingen

 

Das geht super bei allen Mitteln, deren Basis die Information, also nicht der Wirkstoff ist. Homöopathie ist ein Beispiel. Ich muss dazu das Mittel auch nicht immer in der Hand halten. Wenn mein Körper dieses Mittel schon mal genommen hat, dann reicht es, wenn ich den Namen auf ein Blatt Papier schreibe, dieses unter ein Glas Wasser halte und dann die Info vom Zettel per Gedankenkraft und Handbewegung in das Wasserglas ziehe. Einschwingen kann ich es also auf sehr viele Dinge, nicht nur in den Körper.

 

Vorteile dieser Methode:

- Ich muss nicht immer alle homöopathischen Mittel dabei haben.

- Und ich krieg so die heilende Information auch in Tiere rein, die sich allem widersetzen, das nicht ihrer gewohnten Nahrung entspricht.

- Für Katzen ist Alkohol giftig. Wenn ich nur noch ein homöopathisches Mittel auf Alkoholbasis zuhause habe, dann kann ich dennoch die Information darin nutzen und das in das Tier einschwingen.

- Geht mir ein homöopathisches Mittel ausgerechnet am Wochenende oder fern der Heimat aus, dann kann ich von den letzten Kügelchen die Information auf Wasser oder einen anderen Informationsträger per Geistheilung übertragen. Es gibt sogar "leere" Globoli, also Globoli ohne Wirkung, die man sich in der Apotheke bestellen kann.

- Werden homöopathische Mittel aus getrockneten Pflanzen hergestellt, anstatt aus frischen, sind sie nicht so wirksam. Es gibt Firmen, die immer weniger frische Pflanzen benutzen und dann kann ich von den alten noch im vollen Umfang hilfreichen Mitteln die Information auf andere Informationsträger übertragen.

Wichtig: Aber immer nur für einen selbst, alles andere würde unter das Arzneimittelgesetz fallen.

 

Wie schwinge ich es ein?

- In der einen Hand halte ich das Mittel, in der andern den Tensor, den ich über den Körper / den Informationsträger halte und dann schwinge ich den Tensor kreisförmig so lange, bis der Impuls weiter zu machen aufhört.

- Geistheiler brauchen keinen Tensor dazu, ich gebe die Information mit der Hand oder per Geisteskraft ab.

- Einschwingen kann ich es auch auf ein Foto. (vorteilhaft, wenn mein Tier gerade fern von mir ist und ich helfen will)

 

Vorsicht!

- Das funktioniert NICHT bei Medikamenten, bei denen der Wirkstoff wichtig ist. Insulin beispielsweise einschwingen zu wollen, das könnte lebensgefährlich werden. Und ja, diesen Vorschlag habe ich schon mal in einem öffentlichen Forum gelesen. Mir blieb die Luft weg bei der Vorstellung über die möglichen Folgen.

- Anfänger sollten an der Wirkung überprüfen, ob ihre Konzentration und das zielgerichtete Arbeiten schon funktioniert. Nur wenn wirklich Schmerzen verschwinden, nach einer kurzen Erstverschlimmerung deutliche Besserung eintritt, dann kann man das ohne ständiges überprüfen anwenden. Denn das Einschwingen soll keine Einbildung sein, sondern wirklich Wirkung zeigen.

 

 

 

tierkommunikation jenseits

 

Funktioniert genauso wie mit Wesen im Diesseits. Wer schon geübter im Spüren ist, wird jedoch einen Unterschied darin spüren, wie sich die Tiere gefühlsmäßig anfühlen.

Es ist eine ganz andere "Leichtigkeit", die mir zeigt, dass ein Tier im Jenseits ist.

 

Bei Katzen jedoch aufgepaßt, da beherrschen sehr viele das sogenannte Walk-in. Ich habe es schon erlebt, dass Lieblinge in der Geistigen Welt waren, aber die Katze kam wieder munter nachhause, zeigte nur ein komplett anderes Verhalten und hatte ganz andere Vorlieben.

Drum mache ich Tierkommunikation inzwischen nicht mehr für Fremde, sondern nur noch für Leute, die selbst Tierkommunikation betreiben und derartige Phänomene kennen.

Jemand mit einem völlig normalen Weltbild würde einem so etwas nicht glauben und nur annehmen man sei entweder ein Lügner oder beherrsche die Tierkommunikation nicht. Drum, seid da vorsichtig bei Katzen. Und seid auf bei ihnen auf alles gefaßt.

 

Bei der Gelegenheit, hat jemand schon Walk-in bei anderen Tieren erleben können?

 

 

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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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