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10. November 2011 4 10 /11 /November /2011 09:20

Eben habe ich über die eher psychischen Aspekte  geschrieben, warum Wohnungen, Häuser und Grundstücke ewig nicht zu verkaufen sind, aber es gibt noch weitere auf der eher spirituellen Ebene.

 

Erlebt habe ich es bei Klienten, dass ein Auszug erst klappte, nachdem sie sich Beziehungen zu z.B. äußerst problematischen Nachbarn angesehen haben. Oder nachdem etwas aufgelöst worden ist, das in früheren Inkarnationen erlebt worden ist. 

Wenn Ihr Euch mit solchen Aspekten beschäftigen wollt und weit weg vom Raum Schliersee wohnt, dann sucht Euch bitte nicht nur sogenannte Aufsteller oder Reinkarnationstherapeuten, um die Dinge anzusehen. Wichtig ist es nämlich dabei, dass man das Erlebte gleich auflöst (mit Hilfe der ZweiPunktMethode, Quantenheilung, Matrix Energetics,...). Und dann, ganz wichtig, unbedingt in die Versöhnungsarbeit gehen.

 

Ein weiterer Aspekt:

Will Eurer Hausgeist überhaupt, dass Ihr auszieht? Habt Ihr ihn respektvoll darüber informiert? Darf er Wünsche äußern bezüglich der Auswahl der neuen Besitzer oder wird er nur vor vollendete Tatsachen gestellt?

Ihr haltet mich gerade für leicht bescheuert, dass ich nicht sichtbare Wesenheiten bei so einer Entscheidung beachte?

Manches mal geht es dann doch sehr schnell mit dem Verkauf, wenn man sie ernst nimmt und miteinbezieht. Und das ist doch kein zu unterschätzendes Argument, oder?  *zwinker*

 

Bei Grundstücken kann sich auch so manches starke Elementarwesen quer legen. Hier könnte jemand helfen, der in Tierkommunikation fit ist und offen genug für andere unsichtbare Wesenheiten ist. Vielleicht habt Ihr aber auch einen Schamanen in Eurer Gegend, der Euch weiter helfen kann.

 

Der könnte auch gleich schauen, ob auf dem Grundstück oder in dem Heim eventuell Verstorbene hängen, die über einen Wechsel maulig sind. Diejenigen gehören liebevoll ins Licht geschickt, denn es ist sinnvoller, dass sie in einem neuen Leben selber wieder Entscheidungen treffen können.

 

Eher selten anzutreffen: Orte brauchen ganz bestimmte Nachfolger, weil Aufgaben mit dem Ort verbunden sind. Hellhörig werden sollte man an Orten, an denen z.B. immer nur die Frauen zurück bleiben (durch Todesfall oder ständige Trennungen und Scheidungen).

Manche Orte brauchen Schamanen, Lichtarbeiter oder sogenannte "Wächter", weil die Energie eine ganz besondere ist.

Ein auffallend häufiger Besitzer- oder Bewohnerwechsel entsteht nicht nur an Orten mit ungünstigen Energien, sondern eben auch wenn die Energie eine sehr hohe oder spezielle ist.

 

Und abschließend: Es rentiert sich in den alten Dorfchroniken nachzulesen. Nicht selten war an diesen Orten sogar ein ehemaliger Kultplatz. Und diese heiligen Plätze sind nicht ganz unproblematisch, wenn man nicht achtsam damit umgeht.

 

 

 

 

 

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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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