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9. Juli 2011 6 09 /07 /Juli /2011 07:42

Eine der häufigsten Fragen die Zweipunktmethode / Matrix Energetics / Quantenheilung - oder unter welchen Namen sie auch sonst noch angeboten wird - betreffend:

"Wie lange dauert es, bis es wirkt?"

 

*lach* Ihr kennt mich, das kann man mit einem Satz wieder nicht beantworten, weil viel zu viele Faktoren dabei eine Rolle spielen.

 

 

Es kommt hauptsächlich drauf an, was man damit bearbeitet.

Es gibt Dinge, bei denen spürt man sofort eine Wirkung und es gibt Lebensthemen, da darf man Wochen und Monate hinarbeiten. Dabei kommt es auch drauf an wie intensiv man an dem Thema arbeitet und ob man bereit dazu ist.

Das ist auch genau der Grund, warum ich es meinen Klienten empfehle die Methode gleich selbst zu erlernen, denn dann können sie von Sitzung zu Sitzung zunehmend selbst viel machen und beim auflösen ganz anders am Ball bleiben.

Sie kommen dann nur, wenn sie feststecken und nicht weiter wissen.

Es macht also auch die Kombination aus von Eigenaktivität und Begleitung. Ohne diese geben viel zu viel Menschen viel zu früh auf. Schaut man dann nach, dann steht nämlich ganz oft der Selbstzweifel im Weg. Und den kann man z.B. dann wieder recht flott auflösen, wenn er mal erkannt ist.

 

 

Ich glaube, dass die Methode für jemanden, der ausschließlich möchte, dass nur der Quantler arbeitet, nicht geeignet ist. Denn es wirkt nur, wenn man auch bereit ist im Leben was zu ändern. Und es ist eine Methode, die stark auf die Eigenaktivität setzt. Und von dem Maß wie ich dazu bereit bin, hängt es auch wieder davon ab wie schnell es wirkt. 

 

 

Wie schnell man eine Wirkung spüren kann, das hängt zudem davon ab wie viel Erfahrung ich mit der Methode schon habe. Zu Beginn unserer Arbeit ging natürlich alles viel langsamer als jetzt, einfach, weil wir nun in der Regel sofort wissen, wo es meistens hakt.

Außerdem kann man irgendwann, wenn gewisse Arbeitstechniken und Zwischenschritte in Fleisch und Blut übergegangen sind, sowas wie "Gesamtpakete" schnüren.

 

 

Nächster Punk, der Einfluss drauf hatt: Habe ich nur das Quanteln erlernt oder kann ich ganz andere Ausbildungen und zusätzliche Methoden mit einbringen. Je mehr ich weiß oder wie umfassender ich arbeite, desto flotter kann ich auch Blockaden erkennen und die auflösen.

Mit psychologischem und therapeutischem Hintergrundwissen und einer schamanischen Arbeitsweise kommt man natürlich viel schneller an die Ursachen von Blockaden ran und kann gezielt an denen ansetzen.

Bindet also bewusst Eure anderen Ausbildungen und Erfahrungen mit ein und wenn Ihr beim Aufstellen und schamanisch Reisen an Leben kommt, in denen Ihr hilfreiche Erfahrungen gemacht habt, quantelt diese am besten gleich in die Jetztzeit. Dieses Zusatzwissen beschleunigt ungemein Eure Arbeit.

 

 

Damit hängt auch der nächste Punkt zusammen. Bearbeite ich nur die "lichtvollen" und angenehmen Bereiche und Themen, dann tut sich in der Regel laaaaaaaaaaaaange gar nichts. Ich muss bereit sein zur Schattenarbeit und muss Dinge auflösen, die ziemlich unangenehm oder mir nicht selten peinlich sind. Es blockieren uns nämlich oft Dinge, bei denen wir Schuldgefühle und ähnliches haben.

Und wenn ich mich weigere da hinzuschauen und nur das Schöne, Leichte aushalte, dann kann ich mir bei manchen Themen einen Wolf quanteln und es tut sich irgendwann rein gar nichts mehr. Deshalb bitte immer mit jemanden zusammenarbeiten, der es gewohnt ist einem ein ehrliches Feedback zu geben und der einen auf die eigenen Schwachpunkte aufmerksam machen kann. Teamarbeit ist übrigens ein sehr wichtiger Beschleuniger in dieser Form der Arbeit. Alleine weicht man allzu gerne bei den Punkten aus, die einem unangenehm sind.

Und drum ist es nicht schlecht sich hin und wieder Quantler zu suchen, die psychologisches und therapeutisches Hintergrundwissen haben. Denn die steigen oftmals in eine andere Tiefe ein als jemand, der keine Ahnung von solchen Blockaden hat.

 

 

Letzter Punkt, der mir aus eigener Erfahrung einfällt: Je weniger Geduld ich mitbringe, desto schwerer mache ich es mir und paradoxerweise dauert es dann auch umso länger. Denn Ungeduld ist einer unserer Hauptblockaden, die es verhindern, dass sich Dinge leicht und schnell auflösen.

Wer nicht bereit ist zur nötigen Geduld, der muss sich eine andere Methode wählen, die gibt es wohl eher bei Harry Potter.  ;-)

 

 

Zusammenfassung anhand eines Beispiels:

Geduld draufladen, das wirkt in der Regel sofort.

Wenn Ungeduld jedoch ein starkes Thema bei einem ist, dann wird sogar in einer einzelnen Sitzung immer wieder die Ungeduld zu bequanteln sein. Und dann muss man sich speziell auch das Thema Geduld ansehen, garantiert in mehreren Sitzungen, bis man eine Veränderung spüren wird.

Ihr merkt, sogar beim gleichen Thema wirkt es einmal sofort, aber als Lebensthema nur, wenn man echt Einsatz für die Auflösung mitbringt.

Und genau wegen dieser Gleichzeitigkeit von schnell und langsamer Veränderung, läßt sich die Frage nicht kurz beantworten.

 

 

 

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