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28. Juni 2011 2 28 /06 /Juni /2011 19:14

Heute ging es beim spirituellen Stammtisch u.a. darum, dass bei vielen der Blick nur auf den großen Veränderungswünschen liegt, beim "Quanteln" der ganz normale Alltag jedoch vergessen wird. Das ist schade, denn man vergibt dadurch sehr viele Übungsmöglichkeiten, die man braucht, damit einem das "quanteln" irgendwann total leicht fällt. Zudem wird man erst mit der Übung kreativer und findiger und das braucht man wieder, um bei den wirklich großen Dingen erfolgreich zu sein.

Und zum andern erleichtert es ja auch enorm den Alltag.

 

 

Laßt uns doch mal stinknormale Alltagsbeispiele sammeln, die sich zum üben hervorragend eignen:

- erfolgreiches Gelingen für die verschiedensten Dinge, bei denen man Blockaden spürt 

- ein freier Parkplatz

- ein Wolkenloch an einem regnerischen Tag an der Stelle, an der man viel ins Auto laden muss

- aus diversen Angeboten das auswählen, das für alle Beteiligten das Optimale ist

- das Auto soll gut durch den TÜV kommen

- eine unfallfreie Fahrt (wenn man das Gefühl hat alle um einen rum fahren ziemlich kopflos)

- man kommt noch rechtzeitig irgendwo an

- man bekommt den frühestmöglichen Termin für irgendetwas Anstehendes

- reibungsloses Gelingen bei ...

- optimale Prüfer-Zusammensetzung für eine mündliche Prüfung

- es kommen in der Prüfung nur die Themen dran, für die man ausreichend gelernt hat

- Erfolg bei ...

- für dieses oder jenes Projekt an den geeigneten Sachbearbeiter / Beamten kommen

- irgendwo ankommen ohne dann in einer Schlange stehen zu müssen

- erfolgreiche Gespräche, bei denen man vermitteln kann, was einem wichtig ist

- Unwohlsein wie z.B. Kopfschmerzen

 

 

loschen-018.jpg

 

 

Draufladen kann man sich u.a. auch

- Geduld

- Entspannung

- Verständnis

- Inspiration

- Kreativität

- Gelassenheit

- Aufmerksamkeit und Konzentration

- Wachheit

- Müdigkeit (bei Schlafstörungen)

- Weitblick

- Mut

- Konfliktfähigkeit

- innere Stärke

- Selbstvertrauen

- Selbstbewusstsein

- Orientierung (ohne Navigationsgerät)

 

 

 

Habe ich meine Homöopathika nicht zur Hand, lade ich mir die Wirkung von XY drauf.

 

Meine Freundin hat auch den klemmenden Rollladen wieder zum laufen gebracht.

 

Fallen Euch weitere Beispiele ein? In welchen Alltagssituationen wendet Ihr die Zweipunktmethode an?

 

 

 

 

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Kommentare

Sabienes 06/29/2011 10:53


Ich kann da nur sagen: es gibt keine Zeiten ohne Spiritualität und dann Zeiten, mit Spiritualität.
Entweder ist die Spiritualität in mein Alltagsleben einbaubar oder sie ist eben nicht tauglich.
Aber manchmal vergesse ich dies auch ...
Sabiene


Tatzelwurm 06/29/2011 11:19



Liebe SaBiene,


*zustimm*


Ich hab lange gedacht ich sei total unspirituell, weil ich nicht in der Lage war längere Zeit regungslos eine Wand anzustarren. Aber das ist halt einfach nicht meine Methode.


Das mit dem vergessen kenn ich. Mir wird immer bei dem Ausarbeiten der Skripte für neue Kurse bewusst wie selbstverständlich mir das Einbeziehen der unsichtbaren Welt ist. Und zwar so, dass
ich es gar nicht als Spiritualität im Kopf habe.


Liebe Grüße, Monica



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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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