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19. Mai 2011 4 19 /05 /Mai /2011 11:32

Eine Suchanfrage in der heutigen Weblogstatistik: "Schamanische Quantenheilung".

 

Das ist eigentlich genau das, was meine Freundin und Kollegin Maria E. Bartl ( Transcensus ) und ich anbieten.

 

 

Warum machen wir das nur gemeinsam?

Es werden dabei die Zweipunktmethode mit schamanischen Methoden verbunden. Beides zusammen kann einer nicht alleine ausüben, denn man muss ständig zwischen zwei Ebenen rumspringen und das macht schon nach kurzer Zeit kirre.

Arbeiten wir zusammen, dann übernimmt jeder für die gesamte Zeit der Arbeit einen bestimmten Teil davon.

 

 

Blumen-und-Pflanzen-Mizi-Garten-033.jpg

 

 

Was sind die schamanischen Aspekte bei dieser Form der Arbeit?

In fast jeder Kultur gibt es Experten für Kräuter, Jenseitskontakte, Geomantie,... Der Schamane hat eher eine übergreifende Funktion. Er reist in den verschiedenen Welten und sucht nach den möglichen Ursachen für Probleme und löst die gleich vor Ort. Und hier setzt wieder die Zweipunktmethode an, denn vieles kann mit ihr gleich effektiv gelöst werden und so sind in einer Sitzung viel mehr schamanische Reisen möglich, als wenn diese klassisch mit Hilfe von Krafttieren und anderem ablaufen. Das genau ist der Punkt warum ich diese Kombination so sehr liebe.

Es sind ja in der Regel nicht nur einmal in einer Kette von Inkarnationen Dinge geschehen, die bis in unsere heutige Zeit hinein wirken, sondern ganz oft. Deshalb muss man zum gleichen Thema öfters Dinge auflösen. Kann ich mir in einer Sitzung gleich 2 oder sogar 3 Ereignisse ansehen und alles auflösen, was hemmt, dann sieht man viel schneller einen Erfolg.

 

Zurück zur für Schamanen typischen übergreifenden Arbeit: Jenseitsmedien z.B. sind sicher die geeigneteren Experten, wenn es darum geht, dass man mit seinen Ahnen ausführliche Gespräche führen möchte. Sie arbeiten fast wie eine Art Dolmetscher.

Aber ich kenne wenige Jenseitsmedien, die zudem hängengebliebene Verstorbene ins Licht führen können.

Schamanen sind nicht so gut ausgebildet ganze Gespräche zu führen, aber sie bekommen u.U. wichtige Stichwörter von den Verstorbenen und kennen sich so gut in der jenseitigen Welt aus, dass sie nicht nur Verstorbene hinüberführen können, sondern u.U. sogar an Ecken im Jenseits abholen können, in denen jene Verstorbene ausharren, die zu Lebzeiten davon ausgegangen sind, dass danach nur das große dunkle Nichts kommt. Diese Wesen können die Vorstellung von Licht noch gar nicht aushalten und sind auch froh drum, wenn sie jemand vorsichtig in etwas angenehmere Welten des Jenseits führt.

 

Im Bereich der Geomantie gibt es ebenso Übergreifendes. Sind Häuser und Grundstücke gestört oder blockiert, dann hilft u.U. in schwereren Fällen auch hier nur das Reisen in ganz andere Welten, um in der Nichtalltäglichen Wirklichkeit etwas so zu befreien, das sich dann in unserer alltäglichen Wirklichkeit Dinge zum Positiven verändern.

Typische Arbeitsfelder eines Schamanen sind aber auch energetische Reinigungsarbeiten. Mit Hilfe der Zweipunktmethode verlaufen meiner Erfahrung nach auch diese viel effektiver als ohne, erst recht, wenn man es mit der überaus wichtigen Versöhnungsarbeit kombiniert.

Gleiches gilt für das Auflösen von Schwüren, magischen Eingriffen und der Arbeit mit Dämonen.

 

Für mich persönlich gehören aber auch die klassische Geistheilung zu den übergreifenden Arbeitsfeldern dazu, sowie das Wissen um die Kräuterkunde (Letzteres gebe ich allerdings nur in meiner Arbeit als Gesundheitspädagogin weiter. Ich praktiziere damit nicht.).

 

 

TT-gro-e-Bucher-003.jpg

 

 

Was macht schamanische Quantenheilung noch aus?

Ein wesentlicher Teil, den man sonst in der Quantenheilung / Zweipunktmethode nicht findet, das ist das starke Miteinbeziehen der Geistigen Welt. Unter anderem schon beim Zeigen der Dankbarkeit.

Bei uns gibt es einen kleinen Opfertisch. Und auf den kommen vor Beginn der Arbeit Dinge, die bei unseren geistigen Helfern beliebt sind.

Immer mit dabei: Ein kleines Schnäpschen. Wenn wir selbst Kaffee trinken, ist es selbstverständlich für uns, dass wir auch eine Tasse für die Geistwesen bereit stellen. Gleiches gilt für Süßigkeiten oder anderes.

 

Durch das sich Bedanken sind einem die Geistigen Helfer spürbar nahe. Wenn sie einen eigenen Stuhl bekommen und einen nur für sie reservierten Platz, dann nimmt man sie auch als ständig anwesend wahr.

 

 Brecherspitz-Ritual-003.jpg

 

 

Was verändert sich durch die stärkere Betonung des Schamanismus noch?

Durch die Beschäftigung mit dem Schamanismus bekam in unserer Arbeit etliches eine viel größere Bedeutung, das in der klassischen Zweipunktmethode eher untergeht: Erdung, Schutz, Reinigung, Dämonenarbeit.

Dadurch ist eine deutlichere Bodenhaftung zu spüren und auch ein stärkeres Bewusstsein für Grenzen und Gefahren. Die Gefahr des "Davon schwebens" wie oft in esoterischen Kreisen zu beobachten, ist geringer und zudem werden schneller Illusionen erkannt, die einen vom Eigentlichen wegbringen würden.

Der Schamanismus fordert mehr, er lädt nicht ein zum sich die Welt schön träumen. Und dadurch bleibe ich auch am Ball und bin noch stärker in der Eigenverantwortung drin.

 

 

Blumen-und-Pflanzen-Mizi-Garten-006.jpg 

 

 

Was ist schamanische Quantenheilung nicht?

Sucht jemand eine Behandlung mit ordentlich Action, Kostümierung, Drama, dann wäre er vermutlich bei uns nicht richtig.

Mir persönlich liegt eher der stille Schamanismus. Ganz viel läuft durch innere Reisen und Handlungen ab.

 

Ja, es kam auch schon vor, dass jemand nach einer Sitzung zu jemanden gedüst ist, der Kerzenrituale mit Engeln macht, weil er was erleben wollte. *g*  Aber als es darum ging, dass sich Dinge wirklich im Leben ändern sollten, dann arbeiteten wir wieder gemeinsam auf die unspektakuläre Art.

 

Ich versetze keine Steine, lasse keine Klienten ordentlich schwitzen, laufe nicht singend ums Lagerfeuer, knüpfe keine Traumfänger und baue auch keine Blütenaltäre. Es gibt bei mir keine Drogen, keine ganz tiefen Trancezustände mit dramatischen Auftritten. Und Amulette oder ähnliches gibt es höchstens 2 mal im Jahr. Dann nämlich, wenn ich merke, dass jemand so außerhalb seiner Mitte ist, dass er übergangsweise mal einen Schutz von außen braucht.

Bäume bekommen mal ein paar Bänder umgebunden, wenn ich mich bei den Geistern mit Windspielzeug bedanken will, aber in der Regel findet das auch nur im Alltag so nebenbei statt. Denn das hat den Schamanismus in unser Region ausgemacht: Das starke Miteinbeziehen des Unsichtbaren ins alltägliche Leben. In unseren Märchen steht nichts von starken Kreistänzen, da wurde nur eher was eingeflochten, besprochen, bemalt, besprüht. Dem Protagonisten wurden starke Gegenstände mitgegeben und es fanden Reisen statt. Und genauso will ich es halten.

 

Schamanische Quantenheilung also, der jeweiligen Region samt ihren magischen Traditionen angepaßt. Quantenheilung / Zweipunktmethode, das ist - meiner Meinung nach - der Schamanismus der heutigen Zeit. Aber erst durch das Einbeziehen der regionalen schamanischen Traditionen nutzt man die gesamte Kraft, die in diesem Zusammenspiel drin steckt.

 

 

 

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Published by Tatzelwurm - in Schamanismus
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Kommentare

Sabienes 05/19/2011 16:14


Es klingt sehr spannend, was ihr da macht. Und obwohl mir die Thematik nicht fremd ist, weiß immer nicht, inwieweit ich mich da einlassen soll.

Wo hast du denn die Fotos her? Das sind nämlich schöne Installationen!

Sabiene


Tatzelwurm 05/19/2011 18:11



Hallo SaBiene,


was irritiert Dich dabei? Sprich, was hält Dich davon ab Dich drauf einzulassen?


Die Figuren stehen im Garten von der Mizi,


Liebe Grüße, Monica


 



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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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