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16. August 2011 2 16 /08 /August /2011 10:12

Ein Ortswechsel steht an.

Da meine Freundin und Kollegin ( www.transcensus.de ) und ich täglich zusammenarbeiten sind uns die Fahrten mit dem Auto - so kurz sie auch sind - lästig geworden.

 

Wir suchen nun ein großes Gebäude, in dem wir arbeiten, aber auch gleichzeitig wohnen können. Und natürlich sollte auch ein möglichst großer Seminarraum samt den dazugehörigen Stellplätzen mit dabei sein.

Da wir insgesamt vier heißgeliebte Katzen haben, steht deren Sicherheit an oberster Stelle unserer Wünscheliste. Somit fallen schon mal alle Objekte weg, die zu nah an einer stark und schnell befahrenen Straße liegen.

 

Würden alle Immobilienmakler unsere Fragen (z.B. nach der Lautstärke an dem Ort) ehrlich beantworten, wäre die Suche einfacher, aber einigen geht es anscheinend nur darum einen unbedingt zu dem Objekt zu bringen.

Und dann fast spürbar verschnupft reagieren, wenn man wegen den genau vorher schon abgefragten Gründen die Flucht ergreift....... Sorry, aber bei ehrlichen Antworten stehlen wir auch niemanden unnötig die Zeit.

Aber okay, das ist ein anderes Thema, denn es betrifft wohl jeden, der eine Immobilie sucht.

 

Wir beide sind eh sehr flexibel und haben ähnliche Vorstellungen, das erleichtert die Suche schon ungemein.

Da wir jedoch spirituell arbeiten, kommen weitere Aspekte dazu, mit denen wir vorher nicht gerechnet hatten.

Es passiert dann schon mal, dass wir den Traum unser schlaflosen Nächte gefunden haben, am liebsten sofort zusagen würden und dann kommt aus der Geistigen Welt ein "Nein! Dieser Ort ist es nicht."

Wenn man selbst absolut begeistert ist, dann ist man nicht wirklich neutral genug für Channelings, drum baten wir andere Medien um Hilfe bei den Gesprächen mit der Geistigen Welt. Und danach war für uns dieses "Nein!" nachvollziehbar.

Der Traumort lag auf einem ehemaligen Römerlager und die Arbeit mit dem Ort hätte uns viel zu viel Zeit und Energie geraubt. Außerdem war es kein Heilerort. Okay, das war zu verstehen, drum sind wir weiter auf der Suche.

 

 

Von unserer Suche schreibe ich hier, denn es kann auch für andere Heiler interessant sein Hinweise zu bekommen auf was man achten sollte, wenn man einen neuen Ort sucht.

 

Verkäufer und Immobilienhändler: Am besten Dinge vermeiden anzusprechen, die nicht spirituelle Menschen leicht überfordern. Es ist ja sogar heute noch Feng Shui für viele Immobilienhändler etwas ganz und gar Unbekanntes, mußte ich erstaunt feststellen.

Erwähnt man dann auch noch, dass der Ort eine hohe oder zu niedrige Energie für die eigene Arbeit hat, dann erntet man nur Blicke, bei denen man genau weiß, dass das Gegenüber sich überlegt, ob der nächste psychiatrische Notdienst auch schnell genug an diesen Ort gelangen könnte.

Wir haben es allmählich verstanden, dass die wirklich wichtigen Dinge möglichst an Stellen besprochen werden sollten, an denen kein Normalo-Ohr in Hörweite ist. *g*

 

 

Fahrt zum Ort: Ganz, ganz wichtig ist es auf der Fahrt zum nächsten Besichtigungstermin schon genau hinzuspüren. Wie fühlt sich das an. Gewinnt man Kraft oder donnert man z.B. nur eine ewig lange Rennstrecke runter, die viel zu viel Energie raubt. Für Heiler ist es besonders wichtig, dass ihre Klienten energetisch gewinnen und nicht durch ihre Fahrt ausgelaugt werden. Sonst ist der heilerische Effekt auf dem Rückweg u.U. wieder weg.

Wichtig auch: Wie ist es landschaftlich? Eine Wohltat oder eher eine Ödnis? Es bringt nichts, wenn nur der Heilerort selbst schön und energetisch hochwertig ist.

 

 

Hellwach sollte man auch in Gegenden nachspüren, in denen man sich gerne verfährt oder in denen einen immer irgendwelche Baustellen zu enormen, verwirrenden Umwegen zwingen.

Gestern spürten wir bei einer solchen Endlosfahrt bewusst in die Ortsenergie rein und stellten fest, dass wir mit ganz vielen Verwirrdämonen konfrontiert waren. Und die könnt Ihr als Heiler nicht ständig bearbeiten, weil Ihr das an Eurem Arbeitsort gar nicht mitbekommt. Drum: Hände weg von Objekten in solchen Gegenden.

Ich hatte mich gestern zwischendurch echt gefragt wie weit die tschechische Grenze noch weg ist oder ob bald das Meer auftaucht.

 

 

Vor einem Kauf oder Umzug in ein Mietobjekt unbedingt die Geschichte des Ortes recherchieren. Manche hilfreichen Infos (wie die mit dem Römerlager) findet man sogar sehr leicht im Internet in der Dorfchronik.

Orte, an denen Kriege stattgefunden haben, brauchen uferlos viel Arbeit und zwar nicht nur zu Beginn, sondern dauerhaft. Und Eure Aufgabe ist sicherlich eine ganz andere. Es ist leichter unversöhnten Orten und den darauf wohnenden Menschen zu helfen, wenn man woanders wohnt und an solchen Orten nur sporadisch arbeitet.

 

 

Ortsenergie:

Wichtig ist es, genau hinzuspüren: Wie hoch ist der Energie-Level? Am besten kann man das mit der Bovistabelle überprüfen. Und es rentiert sich auch einen Kollegen vor einem Umzug oder Kauf zu bitten nachzuspüren und alles mal mit der Rute abzugehen.

Also, ich trau mir das nicht zu objektiv zu sein, wenn ich begeistert bin von einem Objekt.

 

Bei einer Begehung achte ich auch folgende Punkte:

- Zieht die Energie runter? Oder ist sie leicht? Aber auch: Verhindert sie eine schnelle und lange anhaltende Erdung?

- Wie schnell wechselt die Energie, wenn ich übers Grundstück gehe? Unterschiede sind normal, aber es gibt Orte, da wechselt die Energie bei jedem Schritt und das überfordert jedes System.

- Wurde die Natur respektiert oder übelst verletzt? Wie leicht ist eine Versöhnungsarbeit und Renaturierung möglich?

 

 

Kontaktaufnahme mit den Haus- und Ortsgeistern: Würden die einen unterstützen? Wären sie überhaupt damit einverstanden, dass man einzieht?

Welche Wünsche bezüglich der zukünftigen Bewohner hat der Hausgeist?

Das sollte man aber auf jeden Fall fern von den Verkäufern machen. Ihr wißt schon ..... psychiatrischer Notdienst. *grins*

 

Man sollte bei den Wesen auch nachfragen, ob Menschen überhaupt willkommen sind. Vor allem viele Menschen, wenn ein Seminarbetrieb geplant ist. Es gibt Orte, die sind eigentlich nur für Stille gedacht.

 

 

In Gesprächen mit den Ortsansässigen und speziell Nachbarn kann man auch versuchen herauszufinden wie offen die Menschen für Neues sind, speziell für Esoterik und Spiritualität. In Dörfern mit einer starken Tradition kann es u.U. recht schwierig werden, wenn man dort einen Neustart plant. Und nicht immer ist gleich ersichtlich wer einem Steine in den Weg legt oder wer dafür sorgt, dass man u.U. einen komischen Ruf bekommt. Es wäre naiv zu glauben man wäre überall willkommen.

 

 

Interessant werden kann es auch, wenn man mit den vorherigen, längst verstorbenen Bewohnern Kontakt bekommt.

Von einem besuchten Hof kam eine Unterstützung, die war einfach unglaublich stark. Die Ahnen hätten sich richtig gefreut, wenn es geklappt hätte.

 

 

Wir werden die nächste Zeit sicher weitere Erfahrungen machen. Wenn sie für Heiler und Schamanen relevant sind, dann werde ich diese Liste in den nächsten Beiträgen erweitern. Oder vielleicht habt Ihr ja auch Aspekte, auf die Ihr unbedingt achten würdet und die noch nicht in unserem Bewusstsein sind?

 

Und nun ist Euch sicher klar warum es in der letzten Zeit in diesem Weblog so auffallend still gewesen ist.  *zwinker*

 

 

 

 

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Kommentare

Sabienes 08/16/2011 15:26


Ihr wollt viel - und dann noch im Voralpenraum!
Ich wünsche euch, dass sämtliche Helfer euch bei der Wohnraumsuche behilflich sein mögen!
LG


Tatzelwurm 08/16/2011 15:37



*zustimm* Ja, wir fordern die Immobilien-Abteilung in der Geistigen Welt gerade ziemlich heraus. *gg*


Liebe Grüße, Monica


 



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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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