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15. März 2011 2 15 /03 /März /2011 10:22

Heute stand in den Suchanfragen folgendes: "spiritueller umgang mit fukushima".

 

Eine Frage, die mich die letzten Tage auch beschäftigt hat. Fragen nach dem Sinn, Fragen nach dem, was diese Katastrophe mit uns macht, Fragen danach, wie man damit am besten umgeht.

 

Erinnerungen an die Zeit von Tschernobyl tauchen auf. Wie war es damals, wie habe ich es erlebt? Wie wurde damit umgegangen?

Es waren dunkle Tage, Tage voller Angst, vieler Diskussionen und auch Demonstrationen gegen Atomkraftwerke. Gespräche waren es über sichere Lebensmittel, Strahlenbelastung, über Krebs und manchmal auch übers Sterben. Aber gerade letzteres war dann doch zu unangenehm und wurde schnell wieder weg geschoben.

 

Aber mal ehrlich, getan hat sich danach nichts.

 

Warum war das so? Vielleicht weil die Angst jegliche Aktion gelähmt hat? Jeder viel zu sehr mit sich beschäftigt war? Und als es besser wurde, sich wieder durch die vielen Versprechungen und Lügen einlullen hat lassen?

Keiner konnte doch mehr das Thema Atomkraft hören, also hat man es vernachlässigt.

 

Im Gegensatz zu damals merke ich bei mir diesmal einen Unterschied. Durch die intensive Arbeit mit der ZweiPunktMethode und dem schamanisch Reisen, hat die Angst keinen Zugriff mehr. Gleiches gilt für die dunklen Energien, die alles Denken lähmen können.

Dadurch rutsche ich nicht in die Opferrolle rein, fühle mich nicht gelähmt und bleibe handlungsfähig.

 

Ich glaube, diese weltweise Krise wird eine enorme spirituelle Aufgabe sein. Jeder für sich muss dran arbeiten, dass er der Angst und den einen herabziehenden dunklen Mächten keinen Raum gibt. Dass er handlungsfähig bleibt und somit aktiv dran arbeiten kann, dass wir diesmal wirklich aus diesem Irrsinn aussteigen. Denn dieser Wunsch war ja schon nach Tschernobyl da.

 

Dass Kernkraft gefährlich ist, das wußten wir eigentlich schon immer.  Ärzte warnten schon lange z.B. vor höheren Kinderkrebsraten um Atomkraftwerken. Aber so lange es nur immer wenige betraf, hat es uns nicht interessiert. Jetzt kommt die Gefahr näher und uns allen ist klar, dass die verstrahlten Wolken wieder um die ganze Welt wandern wird. Wir haben es ja schon erlebt.

 

Laßt uns diesmal nicht wieder nur in der Zeit der höchsten Not besorgt genug für Aktionen sein, sondern laßt uns wirklich für Veränderungen sorgen. Veränderungen im Energiebereich, aber auch im spirituellen Bereich.

Wichtig ist es bei den Mahnwachen und Aktionen, dass man sich nicht der Angstenergie ausliefert und diese nicht auch noch fördert. Denn es war damals genau diese, die dazu geführt hat, dass ganze Völker nur paralysiert nach der Wolke starrten, aber es nicht im richtigen Moment durchsetzten, dass sich politisch und spirituell alles änderte.

 

Jetzt ist die Zeit an uns zu arbeiten.

Jetzt ist es wichtig nicht in die teilnahmslose Opferrolle zu fallen.

Jetzt ist es wichtig sich nicht den dunklen, lähmenden Energien auszuliefern.

Jetzt ist es wichtig spirituell zu erwachen.

Jetzt ist es wichtig nicht nur zu zeigen, dass man GEGEN etwas ist. Sondern wir müssen diesmal es hinbringen FÜR eine Änderung zu sorgen.

 

Für etwas sein, das bedeutet

-  den eigenen Atomausstieg anzugehen, z.B. durch Zeichen setzende Stromanbieterwechsel .   

-  durch das sich beschäftigen mit alternativen Energiekonzepten

-  durch das bewusste einschränken des eigenen Stromverbrauchs. Was brauche ich wirklich? Was ist unnötiger Luxus?

- das Arbeiten an sich und an den Strategien, die einen schwächen oder sogar in einen Totstellmechanismus zwingen. Und die ZweiPunktMethode ist eine gute Chance aus den alten Mustern auszubrechen und mit Katastrophen ganz anders umzugehen. Ich persönlich bin froh drum diesmal ganz andere Möglichkeiten zu haben, um in der Handlungsfähigkeit zu bleiben.

 

Diesmal dürfen wir uns nicht wieder lähmen lassen und nur auf Politikerentscheidungen warten, diesmal müssen wir wirklich was ändern. Und dazu braucht es jeden einzelnen von uns. 

 

 

 

 

 

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