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29. Dezember 2010 3 29 /12 /Dezember /2010 09:45

Vorankündigung: Sonnenfinsternis am 4. Januar

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/andreas-von-r-tyi/sonnenfinsternis-am-4-januar-2-11.html;jsessionid=20EBA138E23AE876788A6E31B0623D46 

 

 

 

 

 

Zu den Suchbegriffen der letzten Tage:

 

 

Tierkommunikation Jenseits

 

So wie Jenseitsmedien Botschaften von verstorbenen Menschen übermitteln können, so kann man natürlich auch mit verstorbenen Tieren kommunizieren.

Interessant dabei finde ich, dass sie sich ganz anders anfühlen, wenn sie im Jenseits sind, als wenn man mit ihnen telepathisch kommuniziert, wenn sie noch auf der Erde weilen. Sie kommen irgendwie leichter, u.U. auch fröhlicher rüber und Bindungen sind für sie nicht mehr so wichtig. Manche fühlen sich im Jenseits regelrecht "fluffig" an.

 

Haben sie sich bei ihrem Menschen sehr wohl gefühlt, dann tauchen sie meiner Meinung nach häufiger auf als es menschliche Verstorbene machen. Oftmals ist dies sogar für medial Ungeübte deutlich spürbar.

 

 

 

 

Tiere und Geistheilung

 

Vor allem Katzen können hervorragende Heiler sein.

Dass sie sich bei Krebserkrankten oftmals auf die betroffenen Stellen legen, das haben mittlerweile sogar schon Wissenschaftler mitbekommen.

 

Sie können aber auch Chakren beeinflussen oder mit der Welle arbeiten, die die Quantenheilung / Zweipunktmethode beschreibt.

 

Was ich persönlich weniger gut finde, das ist, dass sie in der Lage sind Ihrem Lieblingsmenschen Schmerzzustände, Depressionen, ja sogar Krankheiten abzunehmen. Krankheiten sind ja für den Menschen wichtige Hinweise, zum Beispiel darauf, dass es gilt im Leben etwas zu verändern, um wieder gesund zu werden oder gesund zu bleiben. Deshalb verzögert dieses Abnehmen eigentlich wichtige Umlernprozesse.

Und Tiere können sich mit diesem dem andern die Krankheiten abnehmen auch übernehmen und selbst massiv krank werden. Dann ist der Mensch krank und muss auch noch um seinen Liebling fürchten. Drum rede ich mit den Tieren ein ernstes Wörtchen, bei denen ich feststelle, dass sie so etwas machen.

 

 

 

 

Jemanden ins Licht stellen

 

Wenn es nur so einfach wäre. Irgendwie kursiert in esoterischen Kreisen die Vorstellung, man baue schnell mal eine Lichtsäule auf und dann würden alle Hängengebliebenen schon rein gehen. Hmmm ......

Und ins Licht stellen, das klingt auch so, als würde sich das jemand sehr einfach vorstellen. Da ist das Licht, ich stell den mal rein und die Sache ist gebongt.

 

Selten passiert es so.

Warum?

Dass jemand hängen geblieben ist, das hat ja seine Gründe. Die können sein: Starre Jenseitsvorstellungen, Angst vorm Jenseits, irre Schuldgefühle, grausige Höllenvorstellungen, etc.. Oder auch die Meinung, nach dem Tod gäbe es rein gar nichts. So nach dem Motto: Aus die Maus.

 

Hat der Helfer nun die Vorstellung, man bräuchte nur eine Tür ins Licht öffnen, dann marschiert der andere schon los, dann ist das eine hübsche Illusion. Den meisten muss man erst ihre Ängste nehmen, man muss sie überhaupt erst einmal übers Jenseits aufklären und gut vorbereiten. Und diese Arbeit kann dauern.

Mit Hilfe der Zweipunktmethode geht es zum Glück viel schneller. Weil man dem Hängengebliebenen übers "quanteln" Ängste nehmen kann und ihm die Infos übers Jenseits als Kompaktprogramm drauf laden kann. Dann rede ich mir telepathisch nicht mehr den Mund fusslig, bis derjenige weiß, was ihn wirklich erwartet.

 

Ganz ehrlich, so eine Vorstellung, man baue einfach eine Säule auf und alle dackeln da munter rein, das ist nur eine hübsche Vorstellung. Man hat das Gefühl man hätte geholfen und das tut vielleicht manchem gut. Mehr ist es allerdings nicht.

Seid lieber Euch ehrlich gegenüber und überprüft, ob das Angebot wirklich angenommen wird oder ob es nicht eher ein Wunschgedanke samt der dazugehörenden Visualisierung ist. Fragt in der Geistigen Welt nach, wie viel das wirklich bringt. Und wenn Ihr helfen wollt, dann lernt es lieber mit den Verstorbenen zu sprechen. Denn dann kriegt Ihr die nötigen Infos darüber, wo es noch hakt und könnt den Hängengebliebenen die nötigen Infos liefern, so dass sie freiwillig rüber gehen.

 

Außerdem ist es wichtig ein Basiswissen über religiöse Sterbe- und Jenseitsvorstellungen zu erwerben. Denn mancher verweigert es ins Licht zu gehen, da er z.B. eine Barke erwartet. Ihr trefft ja nicht nur Verstorbene aus Eurem Kulturkreis und aus Eurer Zeit. Ein Buddhist z.B. stellt es sich ganz anders vor als ein Christ. Jemand, der seit dem Mittelalter hier hängt, kann mit einer Lichtsäule höchstwahrscheinlich auch nichts anfangen.

 

Andere ins Licht bringen, das ist eine total spannende Arbeit, aber macht Euch klar, das dauert auch seine Zeit, wenn es klappen soll.

 

 

 

 

 

Meine Gartengeister

 

Ein netter Suchbegriff.  Da scheint sie jemand wahrzunehmen.  :-)

 

Kriegen sie auch regelmäßig ihr Schnäpschen oder andere Leckereien? So wie z.B. Nüsse, Rosinen, Bonbons, Trockenfrüchte?

 

Und nicht vergessen, auch Balkongeister kann man haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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