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29. Oktober 2010 5 29 /10 /Oktober /2010 22:22

Fundstück in der Suchmaschinen-Statistik: "Tiere als Symbol schamanisch".  

 

Auf dem Markt kursieren ja die unterschiedlichsten Krafttierkarten samt den dazu gehörenden Büchern zum nachschlagen.

Sie sind ganz nett. Ja, ich arbeite auch ganz gerne mit ihnen.

Aber mal ehrlich, schamanisch ist dran nicht wirklich was, wenn man auf der Ebene steckenbleibt, nur symbolisch damit zu arbeiten. Das ist einfaches Orakeln.

 

Schamanisch wird es erst, wenn man mehr draus macht.

 

Wie haben denn unsere Urahnen orakelt?

 

Man nahm, was man hatte (Steine, Teile von Tieren, Hölzchen,...), bearbeitete es und einigte sich auf eine bestimmte Bedeutung, wenn dieses oder jenes eintreten würde. In Stäben wurden Runen geritzt und dann gerötet, Knöchelchen wurden nach dem Wurf gedeutet, Schulterblätter oder Hüftknochen kamen ins Feuer und hinterher besah man sich das entstandene Muster. Weniger appetitlich war das Betrachten der Innereien eines Opfertieres.

Die Orakelgegenstände wurden also durchs Bearbeiten lebendig.

Und wie machen wir es? Ziehen wir nur eine Karte und lesen dann nach? Oder sorgt man anders dafür, dass die nötige Lebendigkeit entsteht?

 

Karten einfach zu ziehen, das find ich persönlich langweilig, es reizt mich nicht wirklich.

Bereichernd dagegen ist es ins Gestalten zu kommen. Arbeitsaufwendig, aber ungemein spannender ist es, wenn man sich z.B. die Karten selbst herstellt oder gar dreidimensionale Orakelgegenstände her- oder zusammenstellt.

 

Wir müssen weg kommen von dem nur die Karten ziehen, hin zur Tierkommunikation und zum Zeichen deuten, die die Tiere uns mehr oder weniger deutlich senden.

Früher hatte die Vogelschau eine große Bedeutung. Zu einer Zeit, in der war es noch selbstverständlich, dass man für seine Tiere ein Gespür hatte. Tiere sagen einem soooo viel über die Körpersprache und ihr Verhalten.

Fällt heute noch jemanden auf, ob die Kühe alle am Boden liegen oder stehend grasen?

Die Vogelschau ist heute komplett verloren gegangen. Mit Hilfe der Geistigen Welt jedoch kommt man an dieses alte Wissen wieder ran.

 

Manchmal sieht man ein Signal, weiß, dass es einem was sagen soll, aber man steht auf dem Schlauch oder beachtet es nicht ausreichend. Mir ging es vor kurzem mit einem Schmetterlingsflügel. Mitbekommen, dass mir der was sagen sollte, das hab ich noch. Aber erst einen Tag später, als jemand gestorben war, wurde mir die Symbolik klar.

 

Orakel und das Beachten von Omen, das war früher stark in den Alltag eingebunden. Wenn wir es so lebendig machen, wie unsere Vorfahren, dann würde es uns in diesen Zeiten sicher bereichern. Und zu einer wichtigen Stütze im Alltag werden.

Und die Geistige Welt hat eine Möglichkeit mehr mit uns zu kommunizieren.

 

Bei Interesse hol ich gerne meine dazu schon mal vorbereiteten Seminarunterlagen wieder raus. Und dann schauen wir, was man Spannenderes machen kann als nur eine Krafttierkarte ziehen.

 

Übrigens, in den alten schamanischen Traditionen sind aufgemalte Tiere auch nicht nur einfach eine Verzierung.

 

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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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