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29. März 2014 6 29 /03 /März /2014 22:55

Dass sich Freundschaften auseinander entwickeln, dass man nicht mehr weiß was man mit Bekannten reden kann, das kenne ich schon lange. Bei mir ist der alte Freundeskreis sogar fast komplett weg gebrochen, aber dafür wurde Raum geschaffen für neue Freunde, die ebenfalls mehrere Realitäten kennen und schätzen.

 

Auch der typische abschätzende Blick in Richtung "Ist die gefährlich?" bringt mich nur noch zum schmunzeln.

Bevor ich in die schamanische Art des Wahrnehmens, Fühlens, Denkens und Handelns gekommen bin, habe ich mir ja selbst bei manchem diese Frage gestellt, der über seinen Kontakt zur "Nichtalltäglichen Wirklichkeit" berichtet hatte.

Heute drüber lachend erinnere ich mich noch gerne daran, dass ich damals zur Geistheilerin nur deshalb gegangen bin, um meiner Freundin nach einer wochenlangen Bearbeitung zu beweisen, dass Geistheilung absoluter Blödsinn ist.

War's aber nicht, im Gegenteil, mein Leben hat sich seitdem immer weiter verbessert.

 

Doch dieser Tage machte ich die Erfahrung, dass sich die Welten im Augenblick noch tiefgreifender trennen.

Da waren zum einen ein paar ganz kurze Momente, die mir zeigten, dass ich einfach nicht wahrgenommen wurde und zwar anders, als es früher schon mal passiert ist, wenn Menschen nicht aufmerksam sind.

Es passierte mit auffallend unbewussten Menschen. So wurde ich z.B. gestern von einem ständig auf ein Mädchen einquasselnden mittelalterlichen Herrn an einer Kasse ständig mit dem Fuß weiter geschoben und auch als ich mich umdrehte, schaute er durch mich hindurch. Er spürte mich nicht, er sah mich nicht - ein eigenartiges Gefühl.

 

Und dann ein Gespräch mit sehr lieben, aber typisch normal denkenden Menschen, die eigentlich von unserer Arbeit wissen. Sie dürften, als sie wieder gefahren sind, wirklich rein gar keine neuen Informationen über meine Freundin und mich mit nach Hause genommen haben. Es ist wohl doch zu seltsam was wir beide so arbeiten.

 

Ganz besonders war ich von der Tatsache verblüfft wie wenig wahrgenommen wird, wenn plötzlich ein kurzer Nebengesprächsstrang entsteht, der etwas streift, was das eigene Weltbild sprengen könnte. 

Es war von mir ein kurzer Hinweis an meine Freundin quer über den Tisch, dass wir einen bestimmten Verstorbenen, der vor einiger Zeit aus dem Jenseits ins Zwischenreich getürmt war, weil er von bestimmten Ängsten und Schuldgefühlen geplagt war, (und ja, auch darüber haben wir die freie Wahl, niemand muss dort bleiben) unbedingt vorwarnen müssen. Wir dürfen nicht vergessen ihm mitzuteilen, dass ein bestimmtes Haus höchstwahrscheinlich abgerissen wird, in das er sich gerne im Zwischenreich hingeflüchtet hatte, weil es für ihn einfach bekannt war und Sicherheit gab. Momentan ist er noch drüben im Jenseits in der Zone der Heilung und Schulung. Aber wissen wir, ob er es diesmal aushält?

 

*kicher* Das Gesicht unserer Besucher hätte ich sehen wollen, wenn ich, anstatt dies meiner Freundin mitzuteilen, sofort gemacht hätte. "Sorry, könnt Ihr bitte vielleicht so ne Viertelstunde bitte ganz still sein, ich muss dem verstorbenen XY kurz was erzählen, das wichtig für ihn ist." 

*losgacker* Doch, die Vorstellung hat was ......  :-)

 

Im Lichtweltweblog wird ja schon seit längerem von diesem Trennungsvorgang der Welten geschrieben, aber das bekommt natürlich eine ganz andere Dimension, wenn man das selbst erlebt.

Boah, wo führt das hin, wenn das so weiter geht?

 

 

 

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Kommentare

Sabienes 03/30/2014 22:13

Ich glaube, dass die Menschen nur das sehen, was sie sehen wollen. Und sie können im anderen nur das erkennen, was sie selbst in sich tragen --- mehr oder weniger.
LG
Sabienes

Tatzelwurm 03/31/2014 02:46



Liebe Sabienes,


das ist gut möglich.


Aber zum Glück mit Ausnahmen, denn sonst würden wir uns ja nicht weiterentwickeln.


Nächtliche Grüße, Monica


 



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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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