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15. Februar 2010 1 15 /02 /Februar /2010 16:30

Werbung bei Geistheilern oder Die Kunst durch Nichtinformation für sich zu werben

Tja, wie tritt man am besten an die Öffentlichkeit, damit diese erfährt, dass es einen gibt?

Normalerweise ist das ganz einfach, man schaltet mehr oder weniger geschickt gestaltete Inserate und die Sache ist gebongt.

 

Wie macht man das allerdings als Geistheiler?


Variation A: Man hat Geistheilung gelernt, ist darin recht fit und vertraut ansonsten seinen Geisthelfern, was die Werbung betrifft. Dann kann es aber  kleine, böse Überraschungen geben. Denn in der Regel sind die Helfer fit, was die Heilung betrifft, aber das neueste Heilmittelwerbegesetz haben sie  bedauerlicherweise nicht auch noch im Kopf.

 

Oder aber man hat sich durchs Heilpraktikergesetz und Heilmittelwerbegesetz gearbeitet und weiß dann, dass die Werbung für sich nun nur noch aus dezenter Nichtwerbung bestehen darf. Wieso das?

 

1.) Ich muss drauf hinweisen, dass Geistheilung keinen Arzt oder Heilpraktiker ersetzt, dass eine solche Behandlung also nicht abgebrochen werden darf.

 

2. ) Zudem muss ich drauf hinweisen, dass ich keine Diagnosen stellen darf. Habe ich jedoch ursprünglich einen Beruf, der in meine Arbeit einfließt, in dem ich Krankheiten und Störungen erkennen musste, um die Patienten / Klienten entsprechend zu fördern oder an andere Stellen weiter zu leiten, dann wird es schwierig. Dann braucht man schon einen Juristen, der einen bei der genauen Formulierung der Erstinfo-Blätter behilflich ist.

Oder noch besser, man vergisst einfach diese Fähigkeiten. Dabei darf man dann aber auch nicht übersehen, dass man sogar im Behandlungszimmer keine Bücher der Ausbildung stehen haben darf, die dem Geistheilungspatienten vermitteln könnten, dass man entsprechendes Fachwissen hat. Waaaaahhh!!!  Der juristisch bequemste Weg ist tatsächlich das sich dümmer machen.

 

3.) Ich darf keine Fernheilung anbieten, also werbemäßig. Machen darf ich es sehr wohl, aber selbst das gestaltet sich als umständlich. Denn ich muss vorab dem Klienten den Zettel zum unterschreiben schicken, dass er darüber informiert wurde, dass Geistheilung keinen Arzt und HP ersetzt und dass ich keine Diagnosen stellen darf. Und dann muss er es zurück schicken.

Wenn er Glück hat, dann braucht er, bis das erledigt ist, eh keinen Geistheiler mehr. 

 

4.) Ebenfalls verboten:

-        Vorher-Nachher-Bilder von Behandlungen

-        aufgelistete Krankheiten, die man angeblich heilen kann (nur zur Erinnerung, wir dürfen laut Gesetz ja nur die Selbstheilung anregen)

-        Abbildungen von Diplomen und Zertifikaten welcher Art auch immer

-        veröffentlichte Dankesschreiben von ehemaligen Patienten

Grasen Sie doch mal, wenn Sie Zeit und Lust haben, Geistheilerseiten ab und schauen Sie wer von diesen Verboten weiß. Ist von diesen Dingen auf der HP des Geistheilers etwas zu finden, dann kennt sich der Geistheiler mit dem Heilen aus, aber nicht mit dem Heilmittelwerbegesetz und dem Heilpraktikergesetz.

 

Folge können horrormäßig hohe Abmahnungen sein. Oder man muss seine winzige Werbung nach einer Anordnung vom Gesundheitsamt in einer ganzseitigen Gegenanzeige widerrufen. Geistheiler gehören – mit Ausnahme derjenigen, die ständig in den Medien zu sehen sind –  zu den Geringstverdienern, wenn sie also solche Gegenanzeigen schalten müssen, dann kann das ebenfalls die berufliche Existenz kosten.

 

Tritt das entsprechende EU-Gesetz auch bei uns in Kraft, dann kann es sogar passieren, dass ich schreiben müsste, dass ich unseriös arbeite. *lach *  Nein, gar so schlimm ist es nicht. Nur, dass ich kein seriöses Verfahren anbiete. Sämtliche Astrologen müssten das streng genommen jetzt schon in ihre Werbung setzen, aber Deutschland hat dieses Gesetz noch nicht richtig umgesetzt, die sind sich noch nicht darüber einig, ob das nun nur für Astrologen gelten soll oder für alle esoterischen Berufe.

 

Juchuuu, fassen wir mal zusammen wie meine Werbung ... öhm .... oder sollte ich passenderweise eher Nichtwerbung sagen ... dann aussehen müsste:

Ich biete Geistheilung an, aber ich muss dabei klarstellen, dass

-        der Patient nicht die Behandlung beim Arzt oder Heilpraktiker unterbrechen darf

-        ich darf keine Diagnosen stellen darf

-        ich nicht heile, sondern nur die Selbstheilungskräfte aktivere

-        und irgendwann sogar, dass ich ein Verfahren anbiete, das kein seriöses ist, da es keinen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht.

 

Ein Heilsversprechen (= der Hinweis, dass man dieses und jenes heilen kann) abgeben, das darf ich ebenfalls nicht, jedoch juckt mich dieses Verbot am wenigsten. Denn wenn man ehrlich ist, dann kann das sowieso niemand, auch kein wissenschaftlich anerkannter „Heiler“.

 

Was bei einem Interview passieren kann, das sieht man an dem folgenden Artikel: http://www.abendzeitung.de/nuernberg/lokales/164134  Da sind im Text geschickt die Hauptschwierigkeiten umschifft, und dann knallt aber die Überschrift voll rein „Ich besiege jede Krankheit,“.  Dass das nicht die Aussage des Geistheilers sein kann, das ahnt man im Gesamtzusammenhang. Diese Überschrift ist typisch für Zeitungen, in der um Aufmerksamkeit des Lesers gerungen wird. Aber ist dem zuständigen Redakteur klar, was dieser Titel für Folgen haben kann, wenn jemand annimmt, dies sei die tatsächliche Aussage des Geistheilers gewesen? Was, wenn dieser nun Ärger mit verärgerten Heilpraktikern, Medizinern und Ämtern bekommt? Puhhh, gar nicht vorzustellen.

 

So, also das habe ich nun alles im Hinterkopf, bekomme telefonisch das Angebot für ca. 150.- Euro in der regionalen Zeitung eine Anzeige in Visitenkartengröße zu schalten und ringe mich dazu durch und überlege jedes einzelne Wort, um alle – mir bekannten –  Fallen zu vermeiden. Und dann der Schock: Zu dieser Visitenkarte soll ein ganzer Artikel erscheinen, den ich selbst schreiben darf. *örgx * Na bingo, wie soll man sich denn abmahnsicher darstellen? *lach * Soll ich etwa einen Artikel darüber schreiben was ich alles angeblich NICHT kann? Nicht wirklich vertrauensfördernd.

 

Das Angebot der Zeitung, dass eine Redakteurin den Text schreibt, ist lieb gemeint, aber nicht wirklich hilfreich. Denn auch sie hätte eigentlich nichts mehr übrig, über das es sich lohnt zu schreiben.

Wie unlebendig wird eine Selbstdarstellung in der Zeitung, wenn man gezwungen ist jedes einzelne Wort genau zu durchdenken? So ein penibel durchdachter Text spricht doch niemanden mehr auf der Gefühlsebene an. Und genau darum geht es ja bei Geistheilung, um den ganzen Menschen, um Körper, Geist und Seele. Da kann ich beim schreiben nicht nur den Kopf regieren lassen.

 

Da die Visitenkarte mit meinen Daten mit diesem Text gekoppelt ist, wird es wohl doch nichts mit der ursprünglich gedachten Miniwerbung. Schade.

 

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Published by Tatzelwurm - in Geistheilung
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Kommentare

elcor-larax 05/01/2010 10:55


Liebe Tatzelwurm,

Bild geknickte Blume plus Bild Pflaster gleich gerade stehende Blume....zwinker, so viel zum Thema "Rücken"-Abbildung als Beispiel....zwinker....(ein pflaster steht für Heilung einer Wunder unter
Schutz)

Nimm dir ein Thema aus der Natur welches du parallel betrachten kannst. So kannst du deine Werbesachen umsetzen und zu dem die Geistheilung mit einbinden....

Jetzt als Beispiel aus der Luft gegriffen: Ein Vogelnest würde stehen für ein schönes Zuhause. Und alles andere in Bezug auf ein Nest wäre dann umsetzbar....hoffe das ist nicht zu kompliziert?

Das mit deinen Werbesachen? Da mache ich dir heute noch einen Vorschlag per Kontakt...vielleicht gefällt dir die Idee?

Liebe Grüße
Alma


Tatzelwurm 05/02/2010 19:09



Liebe Alma,


das ist aber echt die hohe Kunst der Information durch Nichtinformation. *lach*


An Deinen tollen Vorschlägen merke ich wie wenig mir das symbolhafte Denken geläufig ist. *schmunzel* Ich fotografiere auch immer nur die Dinge, die man sehen kann und käme gar nicht auf die
Idee, dass da noch mehr an Infos transformiert werden kann.


Dank Dir für diese Anregungen,


liebe Grüße, Monica


 



elcor-larax 04/25/2010 23:43


Liebe Tatzelwurm,

erstmal nur kurz als Anregung. Bei deinem Thema "Chaos im Kinderzimmer" als Beispiel.

Ein Vorher-Bild wäre ein chaotisches Kinderzimmer und ein Nachher-Bild wäre ein aufgeräumtes Kinderzimmer...

Und das ohne Darsteller bzw. Klienten im Bild, da nicht notwendig!

So meine ich das!

Liebe Grüße
Alma

PS. Ich werde mich mal die Tage durch deinen Blog arbeiten, aber vielleicht kannst du mir etwas von deinen Werbesachen zukommen lassen und ich kann mal ein Auge darauf werfen. Vielleicht auch etwas
wie du es dir ursprünglich gedacht hast? Hast du schon zum Beispiel ein Logo?


Tatzelwurm 04/29/2010 00:25



Liebe Alma,


jetzt versteh ich, auf was Du hinaus wolltest. Stimmt, das ist möglich. Ich hatte bei dieser Frage nur die Geistheilung im Kopf, denn in diesem Bereich ist es durch das Heilmittelwerbegesetz
verboten. An die andern Arbeitsbereiche hatte ich gar nicht gedacht.


Es machen aus Unkenntnis einige Geistheiler Vorher-Nachher-Fotos z.B. von einer Längendifferenz der Beine oder bilden nach einigen energetischen Wirbelsäulenaufrichtungen das veränderte Bild vom
Rücken ab. Und das kann sauteure Abmahnungen zur Folge haben, die u.U. sogar zur Schließung der Praxis führen.


Du hast recht, bei Feng-Shui oder ähnlichen Beratungen sind Vergleichsbilder wirklich zu überlegen. Danke für Deinen Vorschlag.


Meine Werbesachen sind aus Kostengründen komplett anders geworden, als ich es gelernt habe. Ich mache es momentan genau so wie ich es bei andern, die ich beraten habe, abgeraten habe. Natürlich
kein Logo (Hast Du eine Ahnung was so etwas kostet? *sfz*), dann bestelle ich meine ganzen Webemittel bei Vistaprint, einem Anbieter, bei dem man minimalst Gestaltungsmöglichkeiten hat. Aber er
ist der einzige, der z.B. Magnettafeln fürs Auto anbot und sämtliche andern Dinge, die man braucht. Die Kurse für Kinder und Jugendliche waren ursprünglich gar nicht geplant, also habe ich letzte
Woche vom Design her komplett andere Karten herstellen lassen, als für die Geistheilung. Ersteres spricht Kinder und Eltern nämlich überhaupt nicht an. Juchuuu, nun habe ich genug Wissen ums
CI, um graue Haare bei diesem ganzen Gestaltungsmix zu bekommen. Ganz zu schweigen, dass die HP nun auch noch komplett anders aussieht als das Weblog hier.  :-/


Inzwischen weiß ich auch, dass Links nie mehr als 25 Zeichen haben dürfen, wenn man sie in Zeitungsannoncen setzen will. Na toll. Also bin ich mit dem zukünftigen Weblog mit den
Kinderkursen zu einem Anbieter mit den kürzesten Namen (blog.de) gewechselt. Natürlich paßte kein einziger Style zum Gesamtkonzept. (äh ... welches Gesamtkonzept? *lach*).


Wenn ich das nun alles auf einen Haufen lege und so betrachte, oh mein Gott, dann ist es werbemäßig wie von jemanden, der noch nie einen Kurs zum Thema Werbung besucht hat und erst recht noch nie
ein Buch dazu vor der Nase hatte. Ich habe mich aber vor Jahren mal autodidaktisch so intensiv damit beschäftigt, dass ich mir in einem Logo-Kurs schneller eins basteln konnte als die anwesenden
Fachleute. Der Dozent war damit sehr zufrieden, meiner Praxis für Montessori-Therapie half es leider nicht mehr, da die im gleichen Haus anwesende Montessori-Schule ein massives Imageproblem
bekam und mir das damals das Genick brach, da alle dachten ich würde zur Schule gehören. Okay, Schwamm drüber, heute weiß ich, dass ich eh was ganz anderes hätte machen sollen.


Lange Antwort, kurzer Sinn: Ich kann mir Werbung so, wie ich es mir vorstelle, schlicht und ergreifend nie und nimmer leisten. Und wieder selbst ein Logo herzustellen, das traue ich mir ohne den
Dozenten von damals nicht mehr zu. Dazu habe ich zu lange nicht mehr mitbekommen, was sich gerade auf dem Markt tut.


Liebe Grüße, Monica


 



elcor-larax 04/23/2010 14:22


Liebe Tatzelwurm,

auch wenn ich jetzt etwas klugscheißerisch rüberkomme, doch sämtliche von dir oben aufgeführte Punkte kannst du gängeln.

Zum Beispiel der von dir aufgeführte Punkt 4!!!

Natürlich kannst Du nach-her-bilder zeigen. Nur eben nicht von den Klienten. Das dürfen sogar auch andere staatlich anerkannte Organisationen im Dienst des Menschen nur unter bestimmten
Vorraussetzungen.

Aber ich sehe an deinem Blog - Du bietest sehr viel Kreativität! Also gibt es für Punkt 4 auch eine kreative Lösung....zwinker...

Liebe Grüße
Alma


Tatzelwurm 04/25/2010 23:06



Hallo Alma,


bist Du Dir ganz sicher?


Im Heilmittelwerbegesetz §11 (1) Punkt 5.a) wird allgemein von einer bildlichen Darstellung gesprochen, also nicht unterschieden zwischen Klienten und Darstellern. Siehe:


http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/heilmwerbg/gesamt.pdf 


Ich stehe also zugegebenermaßen ziemlich auf dem Schlauch und weiß grad nicht worauf Du hinaus willst.


Viele Grüße, Monica


 



Kiat Gorina 03/08/2010 22:40


Liebe Monica,

leider gibt es immer wieder Scharlatane, da reicht schon ein Exemplar, das ist wie bei einem Haufen Äpfel, wenn da nur ein fauler drunter ist ...

Allerdings kenne ich einige wenige Tierärzte, die arbeiten mit mir zusammen, wenn sie einen Fall haben, bei dem sie nicht weiter wissen. So schickte erst jüngst eine Tierärztin eine Frau mit Katze
zu mir, ich sollte mir die Katze ansehen. Da stellte ich eine Sympathikusstörung fest und telefonierte mit ihr. Sie meinte dann, mit ihrer Ausbildung wäre sie nie drauf gekommen.

Liebe Grüße, Kiat


Tatzelwurm 03/09/2010 11:48


Liebe Kiat,

und genau deshalb ist mir vernetzte Arbeit so wichtig. Jeder hat andere Fähigkeiten und Schwerpunkte und eigentlich würde sich so vieles wunderbar ergänzen. Das geht jedoch leider nur mit sehr
wenigen Menschen.

Erstens, weil die meisten schon gar nicht abgeben wollen und Angst haben Klienten würden dann eventuell ganz abwandern.  

Zweitens bestehen viele Vorurteile zwischen den einzelnen Disziplinen, nur die eigene Arbeitsweise ist die beste.

Und drittens gibt es sogar diejenigen, die sich gestört fühlen.
Das habe ich bei jemanden erlebt, die ich um Flyer und Visitenkarten gebeten hatte, um sie in meinen Seminaren weiter zu geben. Sie bot etwas an, das sich wunderbar als Ergänzung zu Feng Shui und
Geomantie eignete. Aber der Ton in dem Begleitschreiben war so "herzlich", dass ich fast das Gefühl bekam mich dafür entschuldigen zu müssen überhaupt für ihre Seminare Werbung zu machen.

Vom gegenseitig vernetzen, Du liebe Güte, da sind wir ja noch Lichtjahre davon entfernt.
Mit Menschen, die gerne zusammenarbeiten, ist es jedoch wunderbar genau das Gegenteil erleben zu können.
Und der Klient profitiert nur davon.

Liebe Grüße, Monica


Kiat Gorina 03/07/2010 22:57


Liebe Monica,

Geistheiler sind hierzulande oft nicht akzeptiert. Oder viele stellen sich darunter eine Wunderheilerin vor, die das Unmögliche möglich macht. Dann kriegst du die hoffnungslosesten Fälle.

Dass Menschen sich dir öffnen und dann darüber erschrocken sind, ist allzu menschlich. Sie schließen halt von sich auf andere ...

Liebe Grüße, Kiat


Tatzelwurm 03/08/2010 00:33


Liebe Kiat,

richtig erkannt.

Das Bild über Geistheiler ist stark von den Medien geprägt und deshalb ziemlich verzerrt.
Die häufigsten Meinungen: Geistheiler sind Scharlatane, denn geistiges Heilen kann gar nicht wirken. Und falls doch, ist es purer Zufall und eh nur der Placeboeffekt. Die andere: Geistheilung
gibt es nur in Wunderform. Man geht einmal hin und dann hat man wieder heil zu sein oder der Geistheiler taugt nichts.
Von wegen, bei mir hat es auch ein paar Monate gedauert, in denen ich vierzehntägig zur Heilerin gegangen bin, aber dafür erreichte die in Bereichen Linderung, die in der Schulmedizin als nur
chronisch absteigend gelten. Und mit kleinen Auffrischungen in Riesenabständen wurde ich sogar meinen mich damals stark einschränkenden Heuschnupfen und mehrere Kreuzallergien los.

Allerdings, man darf nicht vergessen, wir sind die erste Generation von Geistheilern, über die man offen berichtet. Irgendwann wird das Bild sicher realistischer in den Medien. Vielleicht wird dazu
auch der Film "Die Heiler" beitragen, der demnächst irgendwann erscheinen wird.

http://dieheiler-derfilm.blogspot.com/ 

Nächtliche Grüße, Monica


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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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