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15. April 2011 5 15 /04 /April /2011 09:10

Tierkommunikation, Channeling, Jenseitskontakte, Geistheilung - besonders dafür braucht man diese Fähigkeit der inneren Stille. Aber auch für den Kontakt zur Geistigen Welt.

 

Gestern kam in einem Telefonat die Frage "Warum hören mir die Tiere bei der Tierkommunikation nicht zu?" auf. Diese Frage wird mir häufiger gestellt. Und gar nicht mal so selten von Menschen, denen es schwer fällt eine kleine Lücke zwischen ihren vielen Sätzen zu lassen.

 

Es wird gerne übersehen, dass Telepathie ja nicht nur läuft, wenn man bewusst mit seinem Tier Kontakt aufnimmt, sondern, dass sich unsere Lieblinge jederzeit bei uns "andocken" können. Und was erfahren sie dann? Eine Flut unserer Gedanken? Oder sind unsere Gedanken relativ geordnet? Können wir innerlich still sein oder ist es eher wie ein reißender Gebirgsbach, was in uns abgeht?

 

Beobachtet Euch mal direkt in der Situation, wenn Ihr mit dem Tier telepathisch Kontakt aufnehmt. Wie klar sind Eure Gedanken? Bringt Ihr wirklich nur das Wesentliche rüber? Oder sind diese Botschaften gleich durchsetzt mit Gedanken an die nächste Wäsche, an das letzte Gespräch mit Tante Erna oder mit Eurer inneren Einkaufsliste, etc.?

 

Botschaften müssen für die Tiere wichtig genug sein, so dass sie sie auch wahrnehmen wollen. Und wenn diese nur schwer aus Euren Alltagsgedanken rauszufieseln sind, dann verliert das Tier das Interesse an der Kommunikation. Es geht ihnen da wie Euch, wenn Ihr jemanden trefft, der gar nicht drauf achtet, ob das, was er flutartig erzählt, für Euch überhaupt interessant ist. Da schaltet Ihr auch irgendwann auf Durchzug.

 

Die telepathischen Botschaften seines Tieres zu verstehen, das ist noch schwerer als beim Tier mit Hilfe der Telepathie anzukommen.

Dazu gehört es nämlich innerlich ganz leer, sprich still zu werden. Nur so kann man überhaupt was aufnehmen.

 

Gestern die Frage, wie man das lernen könnte. So etwas sei doch unmöglich.

 

Doch, es ist möglich, das zu lernen. Aber man muss es wollen und ganz regelmäßig üben.

 

Geeignete Übungen für den Anfang für diejenigen, die keinen Meditationskurs besuchen können:

1.) Bewusst auf den Atem achten und zwar nur auf diesen. Sich immer wieder "zurück holen", wenn man gedanklich wieder beim nächsten Kochrezept landet.

2.) Gleiches kann man mit jeder anderen Körperwahrnehmung machen. Einfach wahrnehmen und zusehen, dass man das, was man spürt, nicht jedesmal gleich gedanklich kommentiert.

3.) Auf eine Kerzenflamme schauen und sich ebenfalls immer wieder in die reine Wahrnehmung zurück holen, wenn die Konzentration nachlässt.

4.) Ganz, ganz oft am Tag versuchen wenigstens 1 - 2 Sekunden nichts zu denken. Klappt das, dann die zeitliche Spanne ausweiten.

 

Aber vielleicht haben diejenigen, die hier mitlesen, weitere hilfreiche Tipps, wie man zur inneren Stille gelangen kann.

Wie ist es Euch gelungen? Was habt Ihr so ausprobiert?

Interessieren würde mich auch, wie es Euch mit diesen Übungen geht.

 

 

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Kommentare

Stachelturm 04/17/2011 22:28


aas

aber danke ;-)


Tatzelwurm 04/17/2011 22:32



*kicher*


Einen Versuch war's wert Dir das doch schmackhaft zu machen.   :-)


 



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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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