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21. Juni 2011 2 21 /06 /Juni /2011 07:09

"Wirkt die Zweipunktmethode / Quantenheilung wirklich sofort?", wurde ich wieder einmal gefragt.

 

Ja.

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaber ... 

 

Meist gehen die Vorstellungen vom Ergebnis weit auseinander. Denn es werden uferlos weite Endziele genannt, bei denen die ganzen Zwischenschritte vollkommen ignoriert werden.

Darüber habe ich in einigen Postings schon geschrieben und auch Beispiele dafür genannt. Drum führe ich diesen Aaaaaaaaaaaaber-Punkt nicht weiter aus.

Zu finden sind diese Beiträge hier.

 

 

 

 

 

Sie wirkt, ja. Aaaaaaaaaber ....

 

Will man das Ziel überhaupt? Und zwar absolut ohne Einschränkungen?

Sofort wirkt Quantenheilung nämlich nur, wenn dem Ziel rein gar nichts mehr im Weg steht.

 

Ich bring mal ein Beispiel, damit das klarer wird:

Jemand kommt und nennt als Ziel Gesundheit.

Klar, ein großer Teil von ihm will frei sein von den Belastungen, Schmerzen, Einschränkungen, etc.

Wie ehrlich ist man sich aber gegenüber, wenn es darum geht den sekundären Krankheitsgewinn anzusehen?

 

Nicht wenige reagieren mit starker Ablehnung, wenn man beginnt abzufragen, ob die Krankheit eventuell auch eine positive Wirkung hat.

Boah, das ist ja fast schon eine Unverschämtheit, dass der andere das annimmt. Schließlich will man ja nur gesund werden.

 

Wenn ich mich aber nur mit dem großen Anteil beschäftige, der gesund werden will, bei dem andern Teil aber gar nicht hinschauen will, dann arbeite ich nie dran, dass der blockierende Anteil im sogenannten Schattenbereich immer weniger Macht bekommt.

Klar, dass dann natürlich die Zweipunktmethode / Quantenheilung / Matrix Energetics Null Chancen hat wirklich gleich zu wirken. Denn ich löse das eigentlich Blockierende durch die Weigerung hinzusehen nie auf.

Die Zweipunktmethode wirkt nämlich erst, wenn man bereit ist alles anzusehen, das

peinlich

bis hin zu saupeinlich

unangenehm

im Dunklen

schambehaftet

u.s.w. ist.

 

Ich empfehle zu diesem Punkt immer gerne das Buch "Krankheit als Waffe" von der Rita Stiens.

Aber leider lesen es diejenigen, die es besonders betrifft, in der Regel nicht. Denn sie haben ja nie und nimmer ein Problem damit.

 

Und durch dieses von vornherein Ablehnen hat man dann als Schamane / Heiler keine Chance denjenigen über diesen Punkt hinauszuführen, wenn er nicht dazu bereit ist.

Hier wirkt die Methode nicht mehr, weil noch zu sehr an diesen Dingen im Schattenbereich geklebt wird. Dinge, die nicht angeschaut werden dürfen, können nicht aufgelöst werden.

 

 

 

So eine Weigerung hinzuschauen würde ich nie und nimmer verurteilen, ja, ich kann es sogar nachvollziehen, obwohl ich natürlich für den Klienten hoffe, dass er sich traut alles zuzulassen und anzusehen.

Natürlich versuche ich auch vorsichtig Hilfestellung dazu zu geben.

 

Aber was, wenn z.B. Dinge mit der Krankheit bewirkt werden, die den Patienten vor Herausforderung bewahren, für die er sich noch nicht stark genug fühlt?

Ist er bereit dazu, arbeitet man zuerst an der nötigen inneren Stärke, damit die Krankheit in dieser Funktion nicht mehr nötig ist. Aber dazu muss man den Zusammenhang sehen wollen und erst das blockierende Thema angehen, anstatt das oberste Wunschthema "Gesundheit".

Manche machen bei dem Wechsel des Themenschwerpunkts mit und dann geht es auch weiter, manche beharren drauf, weil sie aufgrund des bekannten Slogans "Wirkt sofort!" nur mal kurz beim Quantenheiler vorbei schauen wollten.

 

 

 

Anderes Beispiel: Was, wenn mit der Krankheit Mitleid bewirkt wird? Man diesen Gedanken jedoch nie zulassen würde?

Da gilt es dran zu arbeiten, Selbstliebe aufzubauen, Verständnis für sich selbst u.v.m.. Das dauert auch länger als eine Stunde schnell mal "Gesundheit hinquanteln".

 

Und was, wenn eigentlich alle wissen, dass der Partner nur noch über dieses Mitleid bei einem ist und über Schuldgefühle, die auftauchen würden, wenn er den Kranken verlassen würde. Hält man es aus den andern gehen zu lassen, alleine sein Leben zu gestalten?

 

Gerade das letzte Beispiel zeigt: Quantenheilung würde hier nie und nimmer sofort wirken, wenn man nur auf "Gesundheit" geht, wie es die meisten machen. Es gilt erst die vielen Aspekte zu entdecken, die im Unbewussten dagegen arbeiten und man muss schrittweise das aufbauen, das nötig ist, um eine Trennung überhaupt auszuhalten.

Und bei solch einem Prozess braucht der Klient eine behutsame und lange Betreuung. Ist der Betroffene zu solch einem begleiteten Prozess schon bereit?

 

Fazit:

Quantenheilung würde schon sofort wirken.

Aaaaaaaaaaaaaber, wenn man tatsächlich an den wahren Ursachen von Problemen arbeitet. Und das braucht seine Zeit und es braucht auch die Bereitschaft zur Veränderung und zur Arbeit an sich, gleiches gilt für die Offenheit sich auch höchst unangenehme Punkte anzusehen.

 

Für mich ist es wunderbar zu sehen was sich alles tun kann, wenn jemand dazu bereit ist sich auf diesen Prozess einzulassen. Dann geht es auch wirklich unglaublich schnell, und zwar im Vergleich zu den ganzen andern Methoden, die ich kenne.

Noch sind es jedoch wenige, die an ihre Schattenpunkte rangehen und intensiv mit unserer Unterstützung dran arbeiten.

 

Ironischerweise wirkt dadurch die Quantenheilung nicht bei denen, die wegen des leider allseits bekannten Slogans "Wirkt sofort und jeder kann es lernen" zu uns kommen und eine Art Wunderheilung in einer einzigen Behandlung erhoffen, sondern bei denen (sehr schnell), die mit dieser Methode dran gehen geduldig Blockade für Blockade wegzuräumen und aufzulösen.

 

Das ist auch der Grund, warum mein "Aaaaaaaaaaaaaber" von der Eingangsfrage noch so groß ist.

Ich hoffe ich konnte rüberbringen, dass die Methode sofort wirken könnte, aber nur bei den Geduldigen, die sich auch auf die Schattenarbeit einlassen. Und die genau die Punkte treffen, die sich sofort auflösen lassen.

 

 

 

 

 

 

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