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24. März 2011 4 24 /03 /März /2011 23:00

Die Quantenheilung / ZweiPunktMethode ist mal wieder unbrauchbar und schlecht, denn sie hat keine Heilung gebracht. .....

 

Drum war mal wieder eine Ursachenforschung angesagt.

 

 

1.) Es gibt viele, die es in übermäßig großen Kursen lernen, bei denen man gar keine Möglichkeit hat den Dozenten persönliche Fragen zu stellen. Erst recht ist niemand dabei, der kontrolliert, ob man überhaupt die zwei Punkte erwischt hat. Oder der einem Hilfestellungen gibt, wenn man die Welle nicht wie üblich spüren kann, sondern über ein ganz anderes Sinnessystem.

Ist das wirklich sinnvoll?

Es gibt mittlerweile etliche Dozenten, die diese Kurse in Kleingruppen anbieten und sich wirklich Zeit nehmen für ihre Schüler.

 

Noch schlimmer: Irgendwo lesen, dass es reicht eine Kassette zu hören und dann könne man gleich loslegen und alle Probleme damit auf einmal los werden..

Okay, das schaffen vielleicht Naturtalente oder Menschen, die in vielen andern Inkarnationen diese Methode angewandt haben.

Und die zustätzlich schon viel an sich gearbeitet haben.  

Gehört Ihr dazu? Nein? Dann lernt es bitte gründlich und mit einem kompetenten Lehrer an der Seite.

 

Nach Anleitung einer Kassette und einer Freundin, die es selbst nicht richtig konnte, zu lernen, war bei der Fragestellerin sicher keine gute Idee.

 

 

2.)  Was wurde gemacht?

Natürlich wieder nur ein paar mal das Endziel "vollkommene Gesundheit" drauf geladen.

Sorry, das kann so nicht funktionieren. Ist ein netter Gedanke, okay, aber

- es wurden keine Blockaden gelöst und

- keine Gedankenmuster ersetzt

- Dämonen entfernt

- Flüche, Eide, Schwüre, etc. aufgelöst

- Ursachen gesucht

- Zweifel angeschaut

- Dinge zugelassen, die man anzusehen vermeidet, u.s.w.

 

 

3.) Wenn jemand nur in den Gedanken hängen bleibt, was alles bisher schief gelaufen ist bei seiner Suche nach Gesundheit und mehrmals unbewusst anmerkt, dass keine Aussicht auf Besserung besteht, der verstärkt genau diesen Umstand, wenn er quantelt.

Wichtig für einen Erfolg also:

- Zweifel transformieren, und zwar jedesmal, wenn der wieder auftaucht.

 

Stellt man Gedankenmuster bei sich fest in Richtung "Das hat alles nicht geklappt.", dann sich klar machen, dass das so war, aber nun anders sein wird.

- Gedankenmuster löschen.

- Positive Formulierungen drauf laden. Und zwar immer, wenn man sich dabei ertappt, dass man wieder in die alten Muster rein gefallen ist.

 

 

 

4.) Wenn haufenweise Schocks in ungünstig verlaufenden Arztgesprächen stattfanden und man überhäuft wurde mit Nocebos, dann muss man

- diese erst löschen und anschließend

- positive Formulierungen draufladen.

 

Nach dem alleinigen Anhören einer Kassette hat man sicher noch nicht die Idee, dass solche Traumatas gelöscht gehören, stimmt's?  

Aber nicht nur quanteln ist da wichtig, man muss auch zusehen, dass man sich aus diesen negativen Denkschleifen aktiv befreit.

 

 

5.) Will ich nur allein für mich quanteln, dann braucht es als Grundlage absolute Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Nur so ist man auch erfolgreich. Und diese Ehrlichkeit kann auch manchmal weh tun oder einem peinlich sein. Viele weichen gerne diesem Schamgefühl aus und reden sich Dinge schön. Aber für den Erfolg dieser Arbeit ist es unglaublich wichtig, dass ich, wenn ich merke, dass mir was unangenehm ist, gleich diese

- Scham transformiere.

Das sind Dinge, die lernt man nicht einmal in den einführenden Kursen, dann erst recht nicht von einer 60 min dauernden Kassette.

 

 

6.) Irgendwie scheint der Satz beliebt zu sein "Man muss alles nicht einmal genau formulieren, man geht kurz rein in das Gefühl oder die Erinnerung, setzt die zwei Punkte und schon ist man alles los."

Ja okay, so kann es schon funktionieren. Aaaaaaaaaaaaber halt nur, wenn man sich wirklich intensiv mit der Methode beschäftigt hat und über Monate damit täglich gearbeitet hat. Dann gehen gewisse Aspekte nämlich immer schneller. Aber doch nicht bei einem Anfänger.

Nicht die Methode versagt, man will einfach wichtige Lernschritte überspringen.

Vielleicht gleich schon mal eine Riesenportion an Geduld drauf laden? *zwinker*

 

 

7.) Meiner Erfahrung nach liegen ganz viele Ursachen nicht nur in diesem Leben, sondern in vergangenen Inkarnationen. Und auch diese müssen erst gelöst werden, bevor man an das Endziel "vollkommene Gesundheit" denken kann.

 

 

8.) Ebenso denkt niemand, wenn er das im Schnellverfahren lernt, daran, dass ein selbstschädigendes Verhalten mit eine Ursache haben kann.  Auch das muss als Zwischenschritt zur Gesundheit erst einmal bearbeitet werden.

 

 

9) Und der wichtigste Punkt überhaupt: Der sekundäre Krankheitsgewinn.

Alle Dinge, also auch Krankheit, haben mehr oder weniger offen wahrnehmbare Vorteile und gleichzeitig Aspekte, die man nicht will.

Weise ich gleich diese Möglichkeit heftig zurück, dann verweigere ich mich von vornherein der Chance zu einen Punkt zu gelangen, der eventuell verhindert, dass ich gesund werde.

Man leidet ja so, also kann es unmöglich sein, dass man sogar was dabei gewinnt.

 

Oh doch!!

 

Das kann vieles sein, z.B.

- Verstärkte Aufmerksamkeit

- Der Partner traut sich nicht die längst vorhersehbare Trennung durchzuziehen

- Ich kann mich von Dingen zurückziehen, die mir zu viel sind

- oder einen verhaßten Beruf aufgeben.

 

Spricht man diesen Punkt an, dann heißt es oft - nicht selten mit einem entrüsteten Unterton - "Ich bin doch nicht selber schuld, denn ich will ja nicht leiden."

Dabei wird übersehen, dass es doch gar nicht um Schuld geht, sondern dass nur bei einem selber blöderweise ein Schuldgefühl auftaucht. Auch das gehört gleich transformiert, denn es ist unnötig.

 

Ein Buch, das ich persönlich als sehr hilfreich empfunden habe, wenn man sich ehrlich mit dem sekundären Krankheitsgewinn auseinandersetzen will ist:

"Krankheit als Waffe" von Rita Stiens.

 

 

10.) Und damit komme ich zum nächsten Punkt: Quantelt bitte nicht alleine. Man hat gerne Punkte, die einem soooo unangenehm sind, dass man sie sich nicht ansehen will. Aber genau das sind die, wenn man die schafft aufzulösen, dann kommt man wirklich weiter auf dem Weg zur Gesundheit.

Dazu braucht man aber jemanden, der einem ehrlich ein Feedback gibt und einem drauf aufmerksam macht, dass es vielleicht an diesem oder jenem Aspekt liegen könnte, den man selber nicht sehen will.

Klar, das macht autsch, aber die Frage ist halt, will man wirklich voran kommen oder möchte man Illusionen über sich unbedingt behalten.

Fällt einem letzterer Punkt schwer, dann bitte

- Selbstwert stärken

- Selbstbewußtsein stärken

- Ehrlichkeit sich selbst gegenüber entwickeln

- Unangenehmes aushalten können.

Mal ehrlich, Gesundheit ist wichtiger als ein möglichst gutes Bild von sich zu erhalten, oder?

 

 

11.) Oft gehörter Satz, wenn es unangenehm wurde: "Ich kann aber nicht anders."

- Glaubenssatz transformieren

- Flexibilität und

- Fähigkeit Dinge zu verändern drauf laden.

 

 

Ihr seht vielleicht, sich immer nur "vollkommene Gesundheit" drauf zu laden, das ist ein toller Wunschgedanke, nur leider steckt viel mehr Arbeit dahinter. Wer bereit dafür ist, der hat jetzt vielleicht eher so was wie einen Plan, wie er vorgehen könnte.

 

Nicht die Methode ist wirkungslos, in der Regel hat man es nur noch nicht gelernt geplant genug beim transformieren vorzugehen.

 

Meine Kollegin und ich haben etliche Klienten, die die ZweiPunktMethode in einer Kleinstgruppe, zu zweit oder sogar alleine lernten. Sie kommen hin und wieder, wenn sie stecken bleiben und neue Ideen brauchen zum richtigen formulieren und können sich anschließend wieder über lange Strecken alleine helfen. Das halte ich für eine optimale Lösung, weil ein hohes Maß an Selbsthilfe und Eigenaktivität gekoppelt ist mit dem Blick von außen. Und zwar durch Profis, die schon viel Erfahrung damit haben und viele der Fallstricke schon kennen.

Vielleicht könnt Ihr Euch so etwas vor Ort suchen?

 

Wir beide arbeiten mit unseren eigenen Themen auch öfters mit andern Quantlern und Medien zusammen, weil dann die Gefahr geringer ist, dass man betriebsblind wird und wichtige Dinge einfach übersieht.

Gerade beim Thema Gesundheit ist das sehr wichtig.

 

Außerdem kombiniere ich hier gerne die Quantenheilung gerne mit der klassischen Geistheilung.

 

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24. März 2011 4 24 /03 /März /2011 11:27

"Es will mir ja niemand helfen." Ein Satz, der nicht nur heute in einem Telefonat gefallen ist. Meist, wenn ich jemanden empfehle einen Quantenheiler oder Geistheiler in der Nähe zu kontaktieren.

 

"Mir will ja niemand helfen.". Wieso weiß ich oft schon gleich nach diesem Satz, dass ich die nächste auf der langen Liste sein werde, die auch nicht helfen kann?

Die Gespräche verlaufen fast immer so, dass nur ständig begründet wird, warum alles nicht funktionieren kann. Kein Ansatz in Richtung "Das könnte ich mir vorstellen, das probiere ich mal aus." oder "So wird es wahrscheinlich nicht gehen, aber ich könnte ja mal folgendes ausprobieren, das in eine ähnliche Richtung geht."

Vorsicht, mit diesem "Das geht alles nicht." betoniert man genau diesen Zustand ein, den man eigentlich gar nicht will.

 

 

"Mir will ja niemand helfen." Wo bleibt wenigstens ein Ansatz zu reflektieren,  woran das liegen könnte? 

 

In letzter Zeit werde ich deutschlandweit angerufen. Von vornherein ist klar, dass es gar nicht darum geht, dass jemand als Klient kommen möchte, nein, er will nur entweder lange Gespräche über das Leiden führen oder aber genaue Anleitungen, was er alles machen könnte, wenn die ZweiPunktMethode nicht so wirkt wie erwünscht.

 

Da ist kein "Haben Sie Zeit für ein längeres Gespräch oder störe ich gerade?"

Da ist auch nichts zu spüren, dass sich der andere Gedanken macht über einen Ausgleich. Manchmal kommt sogar nicht mal ein Dankeschön.

Ich erwarte keine Bezahlung, nicht falsch verstehen, aber es wäre nett, wenn man z.B. mal jemand wenigstens eine nette Dankeskarte schreiben würde. Aber nein, irgendwie scheinen einige zu meinen, Geistheiler haben jedem kostenlos zu helfen, nur weil sie gerade leiden.

Und das möglichst noch um 22.30 Uhr, auch schon vorgekommen.

 

Woran kann es liegen, dass einem niemand helfen will?

Es ist ein feiner Unterschied, ob ich von jemanden Hilfe wünsche und von vornherein sage, dass ich nichts zahlen kann oder ob ich sage "Momentan kann ich nichts zahlen, aber geht es in Raten? Oder brauchen Sie vielleicht im Gegensatz auch Hilfe, wie wäre es mit einem Arbeitstausch? Diese oder jene Fähigkeiten hätte ich anzubieten."

Und sorry, ein "Ich kann rein gar nichts machen, denn ich bin ja krank.", das lasse ich nicht gelten. Jeder kann was machen, wenn er einen Internetanschluß hat und mich darüber schon mal finden konnte.

 

Wenn ich wildfremde Menschen erneut anrufe und wieder erwarte, dass sie lange über meine Probleme reden, und ich mache mir keinerlei Gedanken über einen Ausgleich, dann handle ich nicht wirklich respektvoll ihnen gegenüber.

Bei kurzen Fragen ist das was anderes, oder wenn man sich in einer Gemeinschaft gegenseitig hilft. Ich finde es auch okay, wenn ich mal jemanden über eine Fernberatung helfe, wenn der signalisiert, dass er sich dafür ehrenamtlich um jemanden andern kümmert. Nur mit diesem einseitig etwas einfordern, komme ich gar nicht klar.

 

Wenn mich jemand aus der Ferne anruft, gar nicht frägt, ob ich so ein langes Gespräch überhaupt führen will und dann sich gar keinen Gedanken drüber macht, ob und wie er sich dafür bedanken könnte, dann beschleicht mich das Gefühl, dass das damit zu tun haben könnte, dass niemand zu ihm ins Haus kommen und helfen will. Denn er geht mit den Menschen um ihn herum ja genauso um wie mit mir am Telefon.

 

Nur so ein Gedankenanstoß:

Vielleicht kommt Hilfe für einen selber ja eher, wenn man bereit ist erst einmal andern zu helfen? Wenn man sich an einem Tauschmarkt beteiligt oder eine Gruppe sucht, die sich gegenseitig hilft. Oder eben, wenn man den potentiellen Helfern signalisiert, dass man seine Arbeit wertschätzt und diese respektvoll wahrnimmt.

Und mal ehrlich, zu krank für ein "Danke schön!" ist eigentlich niemand.  ;-)

 

 

 

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15. März 2011 2 15 /03 /März /2011 10:22

Heute stand in den Suchanfragen folgendes: "spiritueller umgang mit fukushima".

 

Eine Frage, die mich die letzten Tage auch beschäftigt hat. Fragen nach dem Sinn, Fragen nach dem, was diese Katastrophe mit uns macht, Fragen danach, wie man damit am besten umgeht.

 

Erinnerungen an die Zeit von Tschernobyl tauchen auf. Wie war es damals, wie habe ich es erlebt? Wie wurde damit umgegangen?

Es waren dunkle Tage, Tage voller Angst, vieler Diskussionen und auch Demonstrationen gegen Atomkraftwerke. Gespräche waren es über sichere Lebensmittel, Strahlenbelastung, über Krebs und manchmal auch übers Sterben. Aber gerade letzteres war dann doch zu unangenehm und wurde schnell wieder weg geschoben.

 

Aber mal ehrlich, getan hat sich danach nichts.

 

Warum war das so? Vielleicht weil die Angst jegliche Aktion gelähmt hat? Jeder viel zu sehr mit sich beschäftigt war? Und als es besser wurde, sich wieder durch die vielen Versprechungen und Lügen einlullen hat lassen?

Keiner konnte doch mehr das Thema Atomkraft hören, also hat man es vernachlässigt.

 

Im Gegensatz zu damals merke ich bei mir diesmal einen Unterschied. Durch die intensive Arbeit mit der ZweiPunktMethode und dem schamanisch Reisen, hat die Angst keinen Zugriff mehr. Gleiches gilt für die dunklen Energien, die alles Denken lähmen können.

Dadurch rutsche ich nicht in die Opferrolle rein, fühle mich nicht gelähmt und bleibe handlungsfähig.

 

Ich glaube, diese weltweise Krise wird eine enorme spirituelle Aufgabe sein. Jeder für sich muss dran arbeiten, dass er der Angst und den einen herabziehenden dunklen Mächten keinen Raum gibt. Dass er handlungsfähig bleibt und somit aktiv dran arbeiten kann, dass wir diesmal wirklich aus diesem Irrsinn aussteigen. Denn dieser Wunsch war ja schon nach Tschernobyl da.

 

Dass Kernkraft gefährlich ist, das wußten wir eigentlich schon immer.  Ärzte warnten schon lange z.B. vor höheren Kinderkrebsraten um Atomkraftwerken. Aber so lange es nur immer wenige betraf, hat es uns nicht interessiert. Jetzt kommt die Gefahr näher und uns allen ist klar, dass die verstrahlten Wolken wieder um die ganze Welt wandern wird. Wir haben es ja schon erlebt.

 

Laßt uns diesmal nicht wieder nur in der Zeit der höchsten Not besorgt genug für Aktionen sein, sondern laßt uns wirklich für Veränderungen sorgen. Veränderungen im Energiebereich, aber auch im spirituellen Bereich.

Wichtig ist es bei den Mahnwachen und Aktionen, dass man sich nicht der Angstenergie ausliefert und diese nicht auch noch fördert. Denn es war damals genau diese, die dazu geführt hat, dass ganze Völker nur paralysiert nach der Wolke starrten, aber es nicht im richtigen Moment durchsetzten, dass sich politisch und spirituell alles änderte.

 

Jetzt ist die Zeit an uns zu arbeiten.

Jetzt ist es wichtig nicht in die teilnahmslose Opferrolle zu fallen.

Jetzt ist es wichtig sich nicht den dunklen, lähmenden Energien auszuliefern.

Jetzt ist es wichtig spirituell zu erwachen.

Jetzt ist es wichtig nicht nur zu zeigen, dass man GEGEN etwas ist. Sondern wir müssen diesmal es hinbringen FÜR eine Änderung zu sorgen.

 

Für etwas sein, das bedeutet

-  den eigenen Atomausstieg anzugehen, z.B. durch Zeichen setzende Stromanbieterwechsel .   

-  durch das sich beschäftigen mit alternativen Energiekonzepten

-  durch das bewusste einschränken des eigenen Stromverbrauchs. Was brauche ich wirklich? Was ist unnötiger Luxus?

- das Arbeiten an sich und an den Strategien, die einen schwächen oder sogar in einen Totstellmechanismus zwingen. Und die ZweiPunktMethode ist eine gute Chance aus den alten Mustern auszubrechen und mit Katastrophen ganz anders umzugehen. Ich persönlich bin froh drum diesmal ganz andere Möglichkeiten zu haben, um in der Handlungsfähigkeit zu bleiben.

 

Diesmal dürfen wir uns nicht wieder lähmen lassen und nur auf Politikerentscheidungen warten, diesmal müssen wir wirklich was ändern. Und dazu braucht es jeden einzelnen von uns. 

 

 

 

 

 

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13. März 2011 7 13 /03 /März /2011 09:42

Ein für unsere Erde nur kleiner Ruck, ein für die Erde nur kleiner Schwapp. ...

 

 

Eine für die Menschen vor Ort kaum vorstellbare Katastrophe.

Können wir es ganz erfassen wie es ist, wenn Deine Stadt, in der Du gewohnt hast, platt gewalzt ist?

Wenn Du Dich am Morgen von Deiner Familie wie immer verabschiedest hast und ab dem Nachmittag weißt Du rein gar nichts mehr von ihnen? Ob sie noch leben, wie es ihnen geht, wo sie sind?  

Wenn Du Deine Existenzgrundlage verlierst, da Dein Arbeitsplatz fortgespült ist? Dein Haus nur noch als Sperrholzplatten im Meer schwimmt?

Wie es ist, wenn Du von heute auf morgen auf Deine kleinen Rituale, die Dir Sicherheit gegeben haben, verzichten musst, da Du nun auf dem Boden einer Notunterkunft ausharren musst?

Falls Du überhaupt einen Platz in einer gefunden hast?

 

 

Ein für unsere Erde nur kleiner Ruck und unsere ganze Illusion, alles sei beherrschbar ist dahin.

Mit den Folgen eines so massiven Erdbebens klar zu kommen, das hätte schon allein alle Kräfte der Helfer und Krisenstäbe überstiegen.

Aber dann noch Tsunami, brennende Landstriche, weg geschwemmte Infrastrukturen, die als Hilfe bei einem Erdbeben gedacht waren. Wo fängt man da an zu helfen?

Und dann noch eine Kernschmelze. Nicht nur in einem AKW, nein, gleich in mehreren. ...

Wer sich mit Japan vorher schon beschäftigt hat, der weiß, das Land hat so wenig nutzbare Fläche, es gibt nichts zum ausweichen, wenn jetzt noch riesige Flächen unbewohnbar werden.

Wie viele werden nicht nur ihre Angehörigen, ihre Bleibe verlieren, sondern sogar ihre Kultur, ihr Land? Weil sie dort nicht mehr wohnen werden können?

 

 

Japan ist aus gegebenen Anlaß ein Expertenland für Strahlenschäden. Man frägt sich, wieso es Jahrzehnte später wieder von einer Strahlenkatastrophe betroffen ist.

Japan ist ein Expertenland für optimale Organisation und für ein reibungsloses Verhalten in Krisenzeiten.

Japan ist kein Expertenland für Gefühle, für psychische Krisen und der Not des Einzelnen. In dieser Beziehung reagierte Japan bisher arg hilflos. Und das macht mir am meisten Sorge für die betroffenen Menschen.

 

 

Ein für unsere Erde nur kleiner Ruck und vieles kommt ans Licht, das sonst gerne übersehen wird:

Die Kälte derjenigen, die nur die aus dem Ruder laufenden Börsenkurse im Kopf haben. Und die nun einzig sich um den Nachschub der Ersatzteile für ihren kleinen Liebling, ihrem Auto besorgt sind.

Der Automatismus der Lügen, die sofort in die mediale Welt geschwemmt werden: "Kernkraftwerke sind weiterhin sicher."

 

 

Auch meine unguten Gefühle werden hochgeschwemmt. Oder warum taucht sonst der Wunsch auf, diese ganzen atomaren Lobbyisten, die uns ständig belügen und einlullen, mögen doch nach Japan geflogen werden, um als Helfer vor Ort für die Sicherheit der drei explodierenden und schmelzenden Kerzkraftwerke eingesetzt zu werden. Warum müssen dagegen Soldaten, Feuerwehrmänner und andere Unschuldige ihre Gesundheit und ihr Leben opfern und nicht diejenigen, die aus der Ferne uns anlügen, nur weil sie an ihren Profit denken, wenn diese hochgefährlichen Kraftwerke weiter in Betrieb bleiben?

Das ist mein Punkt, an dem ich die nächsten Tage noch arbeiten werde. Solche Gefühle, solche Wünsche tauchen auf, aber sie sind nicht gerade liebevoll und mitfühlend. Und sie sind auf einem falschen Gerechtigkeitsempfinden aufgebaut.

 

 

Ein für unsere Erde nur kleiner Ruck und bei ganz vielen von uns - fern von Fukushima - tauchen Erinnerungen auf, die noch nicht bearbeitet sind. Ich erlebe bei mir, Freunden und Verwandten Erinnerungen an Tschernobyl, an die Zeiten, in der die Heimat verloren ging, an Zeiten der Flucht, der Einsamkeit, der verlorenen und vermißten Familienmitglieder, an Bilder grenzenloser Zerstörung.

Es ist die Zeit, in der massiv Gefühle auftauchen, in denen es auch in den eigenen Familien und Beziehungen bei ganz vielen massiv kracht.

Laßt uns das nicht nur weg schieben, laßt es uns anschauen. Und wer die Möglichkeit hat, auch mit den geeigneten Techniken auflösen.

 

 

Ich für mich habe gemerkt, die Arbeit der letzten Monate und Jahre hat geholfen.

Zwar ziehen mich die Bilder und die Geschichten der Betroffenen immer noch wie ein Sog an, ähnlich wie damals in der Zeit vom World Trade Center und dem Tsunami. Aber ich werde nicht mehr überschwemmt von Ängsten und retraumatisierenden Bildern.

Vielleicht habt auch Ihr die Chance Euch das, was dieser Ruck samt seinen irren Folgen bei Euch hochgeschwemmt hat, anzusehen und aufzulösen. Das würde bedeuten sich nicht hilflos den Gefühlen auszuliefern, sondern aktiv damit umzugehen.

 

Wir müssen raus aus diesem passiv alles mit uns geschehen lassen und vom ausgeliefert sein rein in ein aktives Umgehen damit. Nur so können wir Widerstand leisten und es nun durchsetzen, dass dieser Irrsinn mit den - ach so sicheren - Atomkraftwerken ein Ende bekommt.

 

Wir müssen aber genauso unseren Umgang mit Energien durchdenken. Denn diese Energieverschwendung kann ebenfalls nicht so bleiben, wenn wir Veränderungen wollen.

Das ist auch ein Punkt, an dem ich in der nächsten Zeit arbeiten werde.

 

 

 

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12. März 2011 6 12 /03 /März /2011 09:24

Besser kann man es nicht ausdrücken: 

Ein hervorragend geschriebener Weblogbeitrag von Don Alphonso.

 

Ob unsere Regierung auch wieder so unwirsch drauf reagieren wird wie in Stuttgart, wenn wir nun verstärkt das Bedürfnis haben über Atomkraftwerke in Deutschland so lange zu diskutieren, bis diese Dinger durch vernünftigere Dinger ersetzt werden? Schließlich scheinen wir durch unsere Meinung ja offensichtlich die Regierenden nur zu stören. Vor allem, wenn unsere persönliche Meinung nicht in das von Lobbyisten manipulierte Denkschema paßt.

 

Ich kann sehr wohl unterscheiden, ob ich nur durch seltsame Argumente eingelullt werden soll und wie sicher diese Atomkraftwerke wirklich sind. Und somit sage ich es hier klar und deutlich, weil ich gerade keine Möglichkeit habe durch eine entsprechende Wahl das zu beeinflussen:

Diese unkalkulierbaren Massenbomben will ich in kürzester Zeit ersetzt sehen.

 

Erzählt uns doch nicht das Zeug sei sicher ... 

 

 

 

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9. März 2011 3 09 /03 /März /2011 16:12

Die heutige Suchanfrage: Quantenheilung bei Depressionen.

 

Ja, diese Methode kann man sehr gut einsetzen.

 

Zu beachten sind dabei folgende Punkte:

 

1.)  Bitte keine Medikamente ohne Absprache mit dem behandelnden Arzt absetzen, denn das kann in die Hose gehen. Damit Sie dieses Thema erfolgreich "bequanteln" können, braucht es nämlich seine Zeit.

 

2.)  Nicht den Fehler begehen und nur immer auf "Depressionen transformieren" gehen, wie ich es bei Anwendern schon erlebt habe. Erfolglosen Anwendern übrigens, denn so kommt man nicht ans erwünschte Ziel.

Wichtig:

-  Genau hinterfragen, was die Umstände sind, die zur Depression geführt haben und an denen arbeiten.

-  Teilziele formulieren und an diesen kleinen Schritten arbeiten.

-  Unter Umständen mit Hilfe von anderen Quantenheilern es lernen genau zu formulieren.

-  Ehrlich gegenüber sich selbst sein und sich auch Aspekte ansehen, die weniger angenehm sind. Erst recht, wenn sie mit Schuld oder Vorwürfen behaftet sind. 

-  Kommt man trotzdem nicht weiter, dann ev. die Quantenheilung mit schamanischen Reisen kombinieren, um an auslösenden Faktoren in vergangenen Inkarnationen zu arbeiten.

-  Folgende Punkte nicht vergessen: Trauma löschen, Versöhnungsarbeit, Seelenanteile wieder zusammenfischen und integrieren. 

 

3.)  Lebensumstände, die die Depressionen fördern, ändern. 

 

4.)  Die Wohnung über viele Tage hinweg sehr gut energetisch reinigen, denn solche starken Gefühle hängen sich gerne in den Wänden fest und beeinflussen einen weiterhin.

 

 

Ich wünsche viel Erfolg bei der Arbeit.

 

 

 

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7. März 2011 1 07 /03 /März /2011 09:41

In England gibt es das längst, Geistheiler, die mit Ärzten zusammenarbeiten, selbst in Kliniken.

 

Hier bei uns wird das noch viel zu wenig genutzt. Im Gegenteil, schaut man sich öffentliche Diskussionen über Geistheilung an, dann wird selten fruchtbar diskutiert, sondern Geistheiler sind dann ausschließlich Scharlatane und ganz böse Menschen. Denn diese wollen ja nur das Geld der Klienten.

 

Häää?? Was für ein interessantes Argument - und typisch für unsere Neidgesellschaft Deutschland, auch das am häufigsten gebrachte.

Beim örtlichen Bäcker würde man nie auf die Idee kommen, das Brot kostenlos zu bekommen. Der Automechaniker wird klaglos bezahlt, aber Geistheiler sollen ausschließlich kostenlos arbeiten, ansonsten schaden sie den Menschen.

Was stecken da für Gedanken dahinter? Klar, wenn ich davon ausgehe, dass Geistheilung nicht wirkt, dann ist die Arbeit auch nichts wert.

Tja, da müßte man aber halt auch mal ausprobieren, ob man nur ein dickes Vorurteil hat oder ob Geistheilung tatsächlich nicht wirkt. Aber ... *herzhaft lach* .... das wollen diejenigen auch nicht, denn dann haben sie ja nichts mehr, das sie so vehement ablehnen können. Blöd aber auch.

 

Das ist die eine Welt, die Welt, in der Geistheilung als kompletter Schmarrn abgetan wird.

 

Die andere, das ist die, in der sehr wohl eine Zusammenarbeit mit Ärzten und Heilpraktikern möglich ist. Und ich finde es schön zu erleben, wie befruchtend diese sein kann.

 

Und dann gibt es eine dritte Welt, in der Mediziner ihren Klienten verwundert Fragen stellen, aber keine ehrliche Antwort bekommen. Z.B. wieso eine Wunde nach einer Abszeß-OP derart flott verheilen konnte. Der Klient traut sich jedoch nicht zu verraten, dass das u.U. mit einer geistheilerischen Technik zu tun haben könnte, die vor, während und nach der OP eingesetzt worden ist. Gekoppelt mit einer gleichzeitigen homöopathischen Behandlung, die der Klient aufgrund des eigenen Fachwissens einsetzen konnte. Die Angst davor, der üblichen Ablehnung zu begegnen, ist zu groß.

Ja, ich kann die Angst verstehen. Hab ich doch selbst auch schon solche Fragen von Medizinern und Physiotherapeuten mit ausweichenden Antworten beantwortet.

Es ist ein Balaneakt, aber eigentlich vermeidet man ein ehrliches Gespräch und gibt dem andern keine Chance dazu zu lernen, weil man dem Gegenüber nicht zutraut mit dem Wissen respektvoll umzugehen. Ich hatte zudem damals Angst als Spinner abgestempelt zu werden.

 

Aber das hat sich inzwischen gelegt.

Wo es die Gelegenheit gibt, nutze ich die Chance zur Zusammenarbeit.

Mit meiner Freundin und Kollegin ist sie längst tägliche Routine. Wir verbinden erfolgreich Geistheilung mit Schamanismus und Quantenheilung.

Die Ärzte und Heilpraktiker, die selbst diese Methoden nutzen oder zu uns als Klienten kommen und mit denen man zusammenarbeiten kann, sind in den nächsten größeren Städten, also leider weit weg.

Für die nahe Zukunft wünsche ich mir entsprechende Kontakte auch im Landkreis.

 

Nicht Abgrenzung, Abwertung, Bekämpfen braucht unsere Zeit. Sondern das gegenseitige Respektieren der Fähigkeiten des andern. Und dann das Bündeln dieser Kräfte.

Es muss sich mal rumsprechen, was dadurch möglich wird und wie befruchtend das ist.

 

Für die fernere Zukunft wünsche ich mir, dass eine Teamarbeit möglich ist, wie es in England und in einigen Kliniken in der Schweiz längst möglich ist. Und zwar hier vor Ort.

 

Wie heißt es so schön? I have a dream .....  

 

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Published by Tatzelwurm - in Geistheilung
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3. März 2011 4 03 /03 /März /2011 23:04

Mein Telefonanbieter kündigte mir, da er auf diese Weise eine Tariferhöhung durchsetzen wollte. Ein Mitarbeiter mit einer sehr, sehr überheblichen Stimme rief an und wollte mir während des Gespräches weismachen, dass ich, wenn ich nicht bei ihnen bleiben und den andern Tarif wählen würde, meine Telefonnummern verlieren würde.

Lügen schätze ich nicht, das war für mich der Grund dankend abzulehnen.

 

Anbieter 2 hatte eh schon mehrfach versucht mich dazu zu bewegen ganz zu ihnen zu wechseln. Auf die Frage wie sicher so eine Umstellung wäre, wurde mir jedesmal versichert, sie würde nur 1 - 2 Tage dauern und alles würde problemlos vonstatten gehen.

 

Gut. Ich habe mich auf diese Aussagen verlassen, bei Anbieter 1 das Angebot eines höheren Tarifs abgelehnt, Anbieter 2 den unterschriebenen Vertrag geschickt. Und was passiert? Plötzlich müsse erst einmal überprüft werden, ob das technisch überhaupt möglich sei. Wie bitte??? Wer wollte mich vor Monaten damit ködern, dass alles längst überprüft sei und problemlos vonstatten ginge, wenn ich mich nur endlich für eine Wechsel entschließen könnte??? Und nun steht da plötzlich sogar was von Monaten, in denen ich u.U. keinen Telefonanschluß haben werde. Ist ja egal, ob da eine berufliche Existenz dran hängt, Hauptsache sie haben einen mit Lügen geködert.

 

Lügen sind modern geworden.

Bei Politikern.

Bei den Firmen.

In unserer Gesellschaft.

 

Tut das unser Gemeinschaft wirklich gut?

Oder entsteht da eine Verunsicherung, die die Tragfähigkeit untergräbt?

 

Wollen wir eine Gesellschaft, in der nichts und niemand mehr einschätzbar und vertrauenswürdig ist?

Also ich nicht.

 

Wir können nur bei uns ansetzen und verändern, in unseren Firmen oder bei unseren anderen Arbeitsplätzen. Nur so können wir die Welt zum Positiven verändern.

Das darf sich nicht schleichend immer weiter verschlimmern. Denn was wird das sonst für eine Welt?

 

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3. März 2011 4 03 /03 /März /2011 22:28

Eine heute aufgeschnappte Einschätzung, die ich schon von mehreren vernommen habe und die mich jedesmal wieder verblüfft: "Meine (ehemalige) Drogensucht war die erste schamanische Erfahrung."

 

Nicht wirklich.

Schamanen werden darin geschult den Umgang mit Drogen zu beherrschen.

Da beherrscht nicht die Droge den Menschen.

 

Und verbunden sind mit dem Konsum sehr strenge Regeln und ganz bestimmte Rituale.

Ziel ist es in diesen Kulturen, dass durch diese Erfahrung der Mensch NICHT zerstört hervorgeht.

 

 

 

 

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Published by Tatzelwurm - in Schamanismus
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1. März 2011 2 01 /03 /März /2011 12:47

Wieder mal eine Runde Kurzantworten auf Suchanfragen in der Statistik:

 

 

Dürfen Heiler werben?

 

Ja, das dürfen sie.

Aber sie müssen sich, um eine teure Abmahnung zu vermeiden, an die üblichen Gesetze halten:

- Heilmittelwerbegesetz

- Heilpraktikergesetz.

 

Da es keine gesetzliche Grundlage über den Beruf des Geistheilers gibt und jeder seine Ausbildung somit frei gestalten kann, kennen sehr viele Heiler diese Gesetze nicht, da ihnen gar nicht klar ist, dass es diese Gibt. Und in den Heilerausbildungen wird in der Regel nur das Heilen weitergegeben. Folge: Gravierende Fehler auf sehr, sehr vielen HPs, die zum Teil existenzbedrohend sein können, da Heiler, die schon keine Ahnung um rechtliche Dinge haben, genausowenig über die irrsinnige Höhe von Abmahngebühren haben.

Wenn Interesse besteht, ich gebe gerne mein Wissen weiter.

 

 

 

Mittel in den Körper einschwingen

 

Das geht super bei allen Mitteln, deren Basis die Information, also nicht der Wirkstoff ist. Homöopathie ist ein Beispiel. Ich muss dazu das Mittel auch nicht immer in der Hand halten. Wenn mein Körper dieses Mittel schon mal genommen hat, dann reicht es, wenn ich den Namen auf ein Blatt Papier schreibe, dieses unter ein Glas Wasser halte und dann die Info vom Zettel per Gedankenkraft und Handbewegung in das Wasserglas ziehe. Einschwingen kann ich es also auf sehr viele Dinge, nicht nur in den Körper.

 

Vorteile dieser Methode:

- Ich muss nicht immer alle homöopathischen Mittel dabei haben.

- Und ich krieg so die heilende Information auch in Tiere rein, die sich allem widersetzen, das nicht ihrer gewohnten Nahrung entspricht.

- Für Katzen ist Alkohol giftig. Wenn ich nur noch ein homöopathisches Mittel auf Alkoholbasis zuhause habe, dann kann ich dennoch die Information darin nutzen und das in das Tier einschwingen.

- Geht mir ein homöopathisches Mittel ausgerechnet am Wochenende oder fern der Heimat aus, dann kann ich von den letzten Kügelchen die Information auf Wasser oder einen anderen Informationsträger per Geistheilung übertragen. Es gibt sogar "leere" Globoli, also Globoli ohne Wirkung, die man sich in der Apotheke bestellen kann.

- Werden homöopathische Mittel aus getrockneten Pflanzen hergestellt, anstatt aus frischen, sind sie nicht so wirksam. Es gibt Firmen, die immer weniger frische Pflanzen benutzen und dann kann ich von den alten noch im vollen Umfang hilfreichen Mitteln die Information auf andere Informationsträger übertragen.

Wichtig: Aber immer nur für einen selbst, alles andere würde unter das Arzneimittelgesetz fallen.

 

Wie schwinge ich es ein?

- In der einen Hand halte ich das Mittel, in der andern den Tensor, den ich über den Körper / den Informationsträger halte und dann schwinge ich den Tensor kreisförmig so lange, bis der Impuls weiter zu machen aufhört.

- Geistheiler brauchen keinen Tensor dazu, ich gebe die Information mit der Hand oder per Geisteskraft ab.

- Einschwingen kann ich es auch auf ein Foto. (vorteilhaft, wenn mein Tier gerade fern von mir ist und ich helfen will)

 

Vorsicht!

- Das funktioniert NICHT bei Medikamenten, bei denen der Wirkstoff wichtig ist. Insulin beispielsweise einschwingen zu wollen, das könnte lebensgefährlich werden. Und ja, diesen Vorschlag habe ich schon mal in einem öffentlichen Forum gelesen. Mir blieb die Luft weg bei der Vorstellung über die möglichen Folgen.

- Anfänger sollten an der Wirkung überprüfen, ob ihre Konzentration und das zielgerichtete Arbeiten schon funktioniert. Nur wenn wirklich Schmerzen verschwinden, nach einer kurzen Erstverschlimmerung deutliche Besserung eintritt, dann kann man das ohne ständiges überprüfen anwenden. Denn das Einschwingen soll keine Einbildung sein, sondern wirklich Wirkung zeigen.

 

 

 

tierkommunikation jenseits

 

Funktioniert genauso wie mit Wesen im Diesseits. Wer schon geübter im Spüren ist, wird jedoch einen Unterschied darin spüren, wie sich die Tiere gefühlsmäßig anfühlen.

Es ist eine ganz andere "Leichtigkeit", die mir zeigt, dass ein Tier im Jenseits ist.

 

Bei Katzen jedoch aufgepaßt, da beherrschen sehr viele das sogenannte Walk-in. Ich habe es schon erlebt, dass Lieblinge in der Geistigen Welt waren, aber die Katze kam wieder munter nachhause, zeigte nur ein komplett anderes Verhalten und hatte ganz andere Vorlieben.

Drum mache ich Tierkommunikation inzwischen nicht mehr für Fremde, sondern nur noch für Leute, die selbst Tierkommunikation betreiben und derartige Phänomene kennen.

Jemand mit einem völlig normalen Weltbild würde einem so etwas nicht glauben und nur annehmen man sei entweder ein Lügner oder beherrsche die Tierkommunikation nicht. Drum, seid da vorsichtig bei Katzen. Und seid auf bei ihnen auf alles gefaßt.

 

Bei der Gelegenheit, hat jemand schon Walk-in bei anderen Tieren erleben können?

 

 

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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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