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19. Juli 2015 7 19 /07 /Juli /2015 09:47

Echt faszinierend wie Markus Trinkl den Tegernseer Geist aus einem Baumstamm herausgearbeitet hat. Hellsichtige, die den Tegernseegeist mit dem Dritten Auge wahrnehmen können, weil sie die Ehre hatten den Naturgott einmal zu treffen, werden verblüfft sein wie genau die Abbildung ist.

http://www.merkur.de/lokales/region-tegernsee/bad-wiessee/markus-trinkl-kettensaege-eine-seegeist-skulptur-erschaffen-5263487.html

Der Hias - das kommt vom bayrischen Matthias - ist eigentlich kein Naturgeist, sondern sogar ein Naturgott. Wolf-Dieter Storl beschreibt in seinem Buch "Schamanentum" ganz gut den Unterschied zwischen Naturgeist und Naturgott. Ein Naturgeist betreut ein viel kleineres Gebiet, ein Naturgott hat viele Naturgeister unter sich.

Der Tegernsee-Geist beherrscht ein riesiges Gebiet, das umrahmt wird von Orten wie Holzkirchen, Irschenberg, dem Inn entlang bis hinüber zur Isar. Sein Gebiet umfasst landschaftlich die unterschiedlichsten Energie-Qualitäten. Dazu lade ich ein, mit dem Hias an den folgenden Plätzen Kontakt aufzunehmen: direkt am Tegernsee, Valepp, die Strecke zwischen Kreuth und Achensee und das besonders sanfte Gebiet zwischen Warngau, Wall, Thalham.

Der Hias ist ein sehr starker Naturgott, sehr gütig, aber auch konsequent und heimatbezogen. Er freut sich, wenn man mit ihm Kontakt aufnimmt, ihn versucht wahrzunehmen und ihm kleine Geschenke mitbringt. Auch einem kleinen Wacholderschnäpschen als Opfergabe ist er nicht abgeneigt. Möchte man lernen sich mit ihm zu unterhalten, dann eignet sich die Technik der Tierkommunikation ganz gut. Denn das ist eine telepathische Unterhaltung, die man bei allen unsichtbaren Wesenheiten einsetzen kann.

Dem Markus Trinkl ein "Hut ab!" vor seiner - ihm sicher nicht bewussten - Fähigkeit Naturwesen wahrzunehmen und künstlerisch festzuhalten. Ich hoffe er macht in diesem Gebiet weiter.

Und wünschen würde ich mir neben seiner Skulptur sowas wie einen kleinen Naturaltar, auf dem man dem Hias Geschenke hinterlassen könnte oder einen kleinen Baum, an den man bunte Bänder anbringen könnte.

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18. Juli 2015 6 18 /07 /Juli /2015 11:23

Im Augenblick diskutiere ich gerade zu viel in Schamanismus-Foren und Groups, drum vernachlässige ich etwas mein Weblog. Um dem abzuhelfen, werde ich in der nächsten Zeit einige meiner Antworten hier veröffentlichen.

Auf die Frage, ob es sein kann, dass in der letzten Zeit vermehrt Flüche und Besetzungen vorkommen, schrieb ich folgenden Erfahrungsbericht:

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Ich mache die Beobachtung in meiner Arbeit, dass sich die Besetzungen und Flüche nicht häufen, aber es werden diese über mehr Hintergrundwissen eher vermutet oder gleich erkannt und kommen dadurch schneller ans Licht. Außerdem bringt Dir die lichtvolle Geistige Welt so lange niemanden zu diesen Themen, so lange Du nicht in der Lage bist in diesem Bereich effektiv zu helfen. Hast Du genug gelernt über Besetzungen / Flüche, dann kommen auch vermehrt Leute mit genau diesen Problemen. Vorher hätte es ja keinen Sinn gemacht.

Aber es gilt genau hinzuschauen, nicht jeder vermutete Fluch ist einer. Besetzungen gibt es auch die verschiedensten und manches ist sogar nur eine leichte Anhaftung.

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16. Juli 2015 4 16 /07 /Juli /2015 18:07

Durch die kostenlose Reiki-Aktion der letzten Wochen kamen viele Interessenten zu mir, die in energetisch hoch belasteten Berufen arbeiten. Dazu zählen all diejenigen, die mit Menschen zu tun haben, die z.B. krank sind, Drogen oder andere Suchtmittel nehmen oder die in Situationen helfen oder eingreifen, in denen geballt Aggressionen vorkommen. Energetisch belastend sind auch Berufe, bei denen ein direkter Körperkontakt besteht.

Wie schützt man sich da am besten?

1.) Oberstes Gebot: Erdung und Zentrierung

- In einer Phantasiereise ein Baum werden und über die Wurzeln sich mit Mutter Erde verbinden. Sie um ihr orangefarbenes Licht bitten und über die Fußchakren in den Körper ziehen. Länger hält dies, wenn man als zweites über das Kronenchakra weißes Licht von oben in den Körper einfließen lässt und beide Farben im Hara (= Chakra in der Bauchmitte) vermischt.

- wann: Immer wenn man merkt, dass man nicht ganz in seiner Kraft ist und vor allem, wenn man seine Sicherheit verloren hat.

2.) Schutz

- einen luftdichten blauen Raumanzug anziehen, diesen mit blauem Licht füllen

- Erzengel Michael steht auch gerne auf eine Bitte hin zur Seite.

- wann: immer vor Dienstbeginn und vor jeder Situation, bei der man vorher weiß, dass man auf problematische Menschen treffen wird.

3.) Reinigung

- sich unter eine violettfarbene Dusche stellen, diese jedoch unbedingt auch durch sich hindurchfließen lassen. Das Wasser bitten diese Energien mitzunehmen und sich anschließend dafür bedanken.

- hinterher mit weiß-goldenem Licht wieder auffüllen.

- wann: mindestens einmal täglich nach dem Dienst und auch wenn man sich energetisch "schmutzig" fühlt

4.) Unsichtbare Energiefäden durchtrennen

- Erzengel Michael um das blaue Lichtschwert (schaut aus wie im Film "Krieg der Sterne") bitten, und sich die Energiefäden zwischen sich und dem andern vorstellen. Dann diese mit dem Lichtschwert durchtrennen. Anschließend die fremden Fadenteile zum andern zurück schieben und die eigenen wieder einziehen.

- wann: Immer nach belastenden Gesprächen, auch wenn man merkt, dass man Energie verliert. Vor allem aber nach Kontakten mit aggressiven, kranken und sterbenden Menschen, Drogenabhängigen, Süchtigen.

Das war jetzt aus jedem Bereich ein Übungsbeispiel als Notmaßnahme. Wenn Ihr mehrere Varianten kennenlernen wollt, meldet Euch, denn ich kann gerne wieder einen Nachmittagskurs dazu anbieten.

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14. Juli 2015 2 14 /07 /Juli /2015 12:08
Starke weibliche Vorbilder gesucht

Man kann den Klienten oder die Klientin, wenn bestimmte nötige Eigenschaften noch nicht ausreichend ausgebildet sind (wie Selbstbewusstsein, Selbstwert, in seiner Kraft stehen,...) , sozusagen als Starterhilfe mit dem morphogenetischen Feld von jemanden verbinden, der diese Eigenschaft möglichst kompetent und überzeugend lebt oder in einem vergangenen Leben gelebt hat.

Auch mit Wissen funktioniert das übrigens, so dass sich der andere beim lernen leichter tut.

Tja, aber uns fehlen zum draufladen eindeutig weibliche Vorbilder in Bezug auf innerer Kraft, Selbstsicherheit, natürlich gelebtem Selbstbewusstsein.

Welche Frauen sind für Euch stark?

Welche verbiegen sich nicht für andere?

Welche leben ihre Lebenslust ungebremst durch gesellschaftliche Normen und Werte?

Gibt es Frauen, die mitfühlend sind, andern helfen, aber nicht dafür ihr eigenes Leben opfern?

Oder wer lebt selbstverständlich seine Weiblichkeit mit einer inneren Stärke, ohne verhärtet und aggressiv zu sein, wie leider viele Emanzen früher?

Habt Ihr Vorschläge?

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4. Juli 2015 6 04 /07 /Juli /2015 21:58
Eine Predigt mit Pfiff

St. Margarethen bei Brannenburg ist ein Kraftplatz. Die Möglichkeiten das Kirchlein nicht nur vor dem Gitter zu erleben, sondern im Kirchenraum selbst besteht relativ selten, denn Gottesdienste finden hier sehr wenige statt.

Vor einer Woche konnte man mal wieder etwas näher im Zentrum des Kraftplatzes sitzen.

Den Gottesdienst zu Ehren des Männergesangvereins gestaltete der Ruhestandspfarrer von Bruckmühl Korbinian Kreuz. Der erste katholische Pfarrer mit Pep, Humor und wirklich lebensnahen Ansichten.

Das ist mir noch nie passiert, ich weiß aus einer Predigt sogar noch nach einer Woche einen Satz, aber dieser hat es in sich. Pfarrer Kreuz gab zu nicht wirklich jeden lieben zu können, obwohl er dazu aufgefordert ist. Seine Lösung: "Lieber Gott, ich kann XY leider nicht lieben, mach Du das bitte für mich."

Genial !

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13. Juni 2015 6 13 /06 /Juni /2015 21:48
Despacho für unsere Laufentenküken

Unsere Laufenten kommen in die Pubertät und fangen an der Mama nicht mehr zu folgen. Selbst der Papa ist langsam nicht mehr wirklich eine Autorität. 10 der Küken verweigerten heute der Mama einfach den Gehorsam, kehrten vom Ausflug zu Nachbars Wiese nicht pünktlich zurück und mussten erst von Bobby heim gescheucht werden. Ein Zeichen, dass es bald so weit ist, dass sie vollkommen unabhängig von ihren Eltern sind. Deshalb werden sie in etwa 2 Wochen ein neues Heim bekommen können.

Natürlich wünschen wir unseren Laufenten nur das Allerbeste.

Deshalb hat Mizi heute ein sog. Despacho gemacht. Dabei werden die Wesenheiten des Ortes wie der Inn oder St. Margarethen gebeten uns bei der Suche zu unterstützen und Menschen zu finden, die die Laufenten lieben und unterstützen werden.

Es hat Spaß gemacht und war ein wunderschönes sinnliches Ritual. Jetzt müssen wir nur noch die Nachricht verstreuen, was herzallerliebste Persönlichkeiten in etwa 14 Tagen ein neues Zuhause suchen.

Wenn Ihr jemanden kennt, der zu viele Schnecken in seinem Garten hat und Laufenten sucht, dann sagt bitte Bescheid. Danke.

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12. April 2015 7 12 /04 /April /2015 22:41

Gestern, mitten in der Beerdigung wurde der Pfarrer plötzlich sehr offiziell und der Tonfall glich einer Durchsage auf dem Bahnhof.

Er teilte der Trauergemeinde mit, dass im Klingelkörbchen ein goldener Ehering gefunden worden ist, in den u.a. das Jahr 1988 eingraviert war. Derjenige, der ihn verloren hätte, könne ihn anschließend an die Feierlichkeit vorne abholen. Dazu legte er den Ring auf ein Tuch auf die vorderste Kirchenbank.

Wenn man so etwas hört, rattert natürlich sofort das Gehirn.

Wie konnte das passieren?

Ist der Ring nur runter gerutscht, weil der Finger so schmal geworden war über die Jahre? Aber dass man das dann nicht merkt? Hmmmm .......

Oder saß der Ehepartner daneben und es war ein eindeutiges Signal in Richtung "Scheiden lassen kann ich mich als guter Katholik nicht, aber Du sollst wissen was ich von Dir halte."?

Tja, wir werden es wohl nie erfahren ....

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12. April 2015 7 12 /04 /April /2015 22:04

Gestern waren wir im Ort auf einer Beerdigung, die in der regionalen Tradition verwurzelt war.

Wenn man sich so viel mit dem Jenseits beschäftigt hat wie ich und wenn man Verstorbene schemenhaft sehen kann, dann erlebt man solche Ereignisse anders als die Trauergemeinde.

Es wurde diesmal jemand beerdigt, der uns schon Tage zuvor besucht hatte und der seinen Übergang nicht so bewusst mitbekommen hatte, dass es ihm klar war, dass er gestorben war. Zum Glück aber verstand er es schon nach relativ kurzer Zeit sich telepathisch zu unterhalten, so dass man nicht laut mit ihm sprechen musste. So etwas wäre u.U. in der Gemeinschaft der Trauernden peinlich für mich geworden.

Mir fiel auf, dass fast alle Worte, die der Pfarrer sprach, ausschließlich an die Hinterbliebenen gerichtet waren und ihnen helfen sollten. Da ist wirklich kein einziger Ritualteil in der kirchlichen Feier, die jemanden helfen könnten, der es noch nicht mitbekommen hatte, dass er gestorben ist.

Eine Szene verdeutlichte mir das besonders: Da stand der Verstorbene in der Reihe der Kirchgänger, die ihre geweihte Oblate abholen wollten. Und ein paar mal wurde er einfach übergangen. Irgendwann war er aus Enttäuschung richtig wütend darüber, vor allem, als der Pfarrer sich auch am Schluss einfach umdrehte und zurück ging. Ich habe ihm dann über die Ferne erklärt, dass er im Himmel dieses Ereignis viel feierlicher erleben könnte, wenn er es wollte, und dass ihm dort so etwas nie passieren würde.

Das war dann auch zum ersten Mal ein Motivationsgrund sich doch drauf einzulassen, dass ich ihn rüber ins Jenseits führen könnte. Er sah immer noch nicht das Tunnellicht und auch keine Verwandten oder Engel, somit fehlte ihm die Orientierung wohin es gehen würde. Aber ich versprach ihm, dass ich ihn am Ende des Tages ins Jenseits bringen würde, er könne sich also in aller Ruhe die Beerdigungsfeier im Gasthaus ansehen. So haben wir es dann auch gemacht.

Ich würde mir für die Verstorbenen folgendes wünschen:

- mehr Menschen, die mit ihnen reden können

- und die sie vielleicht sogar mit irgendeinem Hellsinn wahrnehmen

- dass auch sie im kirchlichen Beerdigungsritual mit einbezogen werden

- dass die Verstorbenen auf ihrer eigenen Feier nach der Kirche auch ein Gedeck am Tisch im Gasthaus bekommen, also wirklich voll integriert sind

- dass die Lebenden verstärkt Interesse haben möglichst viel übers Jenseits zu erfahren, so dass sie die Angst verlieren und sich gerne darüber zu unterhalten und somit das nötige Wissen erwerben, das ihnen helfen wird, wenn sie selbst diese Schwelle überschreiten. Angst macht frisch Verstorbenen eigentlich nur ihr Nichtwissen, nur dadurch entsteht die Orientierungslosigkeit, die dazu führen kann, dass man nicht gleich durch Engel und Ahnen begleitet rüber kommt.

- Und zuletzt wünsche ich mir Pfarrer, die sich so sehr mit dem Jenseits befassen, dass sie es leicht erzählen können wie wenig wir von diesem Ort getrennt sind. Und dass es eigentlich kein Ende ist, sondern ein wunderbarer Neuanfang mit unvorstellbar vielen anderen Möglichkeiten. Jenseits ist eine wunderbare Bereicherung, ein Ort, an dem wir uns wieder mit unseren ganzen Fähigkeiten spüren können. Kein Ort, vor dem man Angst haben muss.

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12. April 2015 7 12 /04 /April /2015 21:50

Aufruf der Hopi – Indianer an die Menschheit

Wir befinden uns in einem reißenden kosmischen Fluss.
Dieser ist so stark und mächtig,
dass ihn viele Menschen fürchten werden.
Sie werden versuchen, sich am Ufer festzuhalten.
Sie werden auch das Gefühl haben,
auseinander gerissen zu werden und
werden aus diesem Grund auch sehr leiden.

Wisse, dass der Fluss seine Absicht und sein Ziel hat.
Die Weisen der Hopi-Indianer rufen dazu auf, sich vom Ufer loszulösen
und in die Mitte des Flusses reißen zu lassen.

Wir sollen unsere Häupter über dem Wasser halten,
um den Blick für jene freizuhalten, die wie wir selbst
mit Vertrauen und Freude im Flusse treiben.
In dieser Zeit sollten wir nichts persönlich nehmen
und auf uns alleine beziehen. Tun wir das dennoch,
beginnen unsere spirituelle Reise und unser Wachstum zu blockieren.

Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei.
Orientiert euch an der Gemeinschaft, an den Mitmenschen.
Streichen wir doch das Wort ‚Kampf’ aus unserem Vokabular,
aus unserem Bewusstsein.

Alles, was wir im Alltag machen,
sollte als heiliger Akt betrachtet werden.
Suche keinen Führer abseits deiner selbst.
Gewinne deine eigene Kraft zurück
und erhalte sie für deine Entwicklung.

Es gibt keine Landkarten mehr,
keine Glaubensbekenntnisse und keine Philosophien.
Von jetzt kommen die Anweisungen geradewegs aus dem Universum.
Der Plan wird offenbar, Millisekunde auf Millisekunde,
unsichtbar, intuitiv, spontan, liebevoll.
Gehe in deine Zelle und deine Zelle wird dich alles lehren,
was es zu wissen gibt.

 

 

Quelle: http://www.danny-gross.de 

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21. März 2015 6 21 /03 /März /2015 22:09

In Kiefersfelden befindet sich im Eingangsbereich zum Schwimmbad ein großes Wandregal, das zum Bücher tauschen gedacht ist. Man bringt welche mit, die man selbst nicht mehr braucht und wählt aus dem bestehenden Angebot andere aus, die man mitnehmen darf. Eine super Einrichtung, die es an jedem Ort geben sollte, denn man findet immer wieder den einen oder anderen Volltreffer. Wie vielen Bäumen erspart man so das Abholzen?

Wenn Ihr weitere solcher Regale oder Stellen kennt zum tauschen, bitte Bescheid sagen.

Welche Bücher stehen dort gehäuft?

- Konsalik, Simmel und Co

- Garten und Tiere

- Gesundheit (heutige Fundstücke: Heilwickel und Omas Gesundheitstipps *freu* )

- Sagen, Märchen und Brauchtum (da schlage ich immer gerne zu, da sie voll unserem Volkswissen stecken, das schamanisch verwertbar ist)

- Gott und Co

...

Heute fiel mir besonders auf: Gott ist ganz schön unmodern geworden. Ob er das weiß?

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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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