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20. März 2015 5 20 /03 /März /2015 22:21

Auch wenn es heute nur eine Teil-Sonnenfinsternis war, aber sie war wieder mal beeindruckend. Mich fasziniert es schrittweise wahrzunehmen wie die Welt immer grauer wird und auch kälter und dann, wenn der Tiefpunkt überschritten ist, gedeihen Wärme und Farbenpracht. Zum Frühlingsbeginn ist das natürlich noch beeindruckender, weil es selbst unter der warmen Wolldecke gut frisch wird.

Was ist es für ein Segen, dass die Sonne genau diesen Abstand zu unserem Heimatplaneten hat und uns wärmt. Aber auch der Gegensatz von warm und kalt ist wichtig, weil man es umso mehr schätzt.

Heute konnte ich es voll nachempfinden warum so viele Kulturen einen Sonnengott hatten (und eventuell auch noch haben?).

Danke für die Wärme!

Danke für die volle Kraft der Farben!

Danke für diese Pflanzenpracht!

Danke für das Licht!

Diese Sonnenfinsternis war übrigens ein wichtiges zeitliches astrologisches "Tor". Jetzt rentiert es sich sich zu überlegen was man für Veränderungen im Leben wünscht, sich dran zu setzen zu planen wie man sie herbei führen möchte und das dann zielstrebig anzugehen. Die Wirkkräfte der Planeten werden einen dabei voll unterstützen.

Viel Erfolg!

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13. März 2015 5 13 /03 /März /2015 12:43

Per Mail wurde ich von jemanden aufgrund des letzten Postings gefragt, wie man sich richtig erden könne. Denn die bisherigen Versuche hätten eher geschwächt und zur Melancholie geführt.

Zuerst einmal wie man es nicht machen sollte: Eine leider übliche Visualisierungsübung arbeitet damit, dass man sich vorstellt man hätte Wurzeln und würde sich darüber braune Farbe in den Körper ziehen. Braun, weil es die logischte Farbe ist, denn schließlich ist der Erdboden ja braun.

Bitte nicht so!!!

  1. Erde ist überhaupt nicht überall braun. Denkt mal z.B. an Wüsten.
  2. Wir bestehen aus Licht und nun wird ständig Dunkelheit in den Körper gepumpt. So wird die Aura immer dunkler, die Selbstheilungskräfte werden immer schwächer und das Immunsystem leidet zunehmend. Geerdet wird man so nicht.

Wenn Euch diese Visualisierungsübung beigebracht worden ist, dann nehmt bitte ab jetzt wenigstens Orange als Farbe. Zieht diese rauf in den Körper und lasst anschließend weißes Licht durchs Kronenchakra einfließen. In der Mitte Eures Körpers stellt Ihr Euch dann vor wie sich diese Farben vermischen.

Dass Erdung wichtig ist, das hat sich inzwischen herumgesprochen. Informationen, Literatur und Kurse findet Ihr im Netz unter dem Begriff „Earthing“.

Und wenn Ihr Euch bisher ebenfalls so ungünstig geerdet habt, dann reinigt Euch die nächsten Tage regelmäßig, baut mit Euch bekannten Methoden das Immunsystem wieder auf und aktiviert die Selbstheilungskräfte.

Und ganz wichtig: Viele Lichtduschen, diesmal bitte mit reinem weißem Licht. Hilfreich dafür ist auch die gold-violette Flamme von St. Germain.

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12. März 2015 4 12 /03 /März /2015 23:26

"Muss man sich vor der Quantenheilung erden?"

Meiner Meinung nach: Ja, unbedingt.

Es ist unheimlich wichtig voll im Hier und Jetzt anzukommen, bevor man loslegt.

Zur Arbeit gehört allerdings auch dazu, dass man sich mit Techniken beschäftigt hat, die den Schutz und die energetische Reinigung betreffen.

Die ZweiPunktMethode / Quantenheilung / Matrix Energetics, ... sollte man eigentlich nicht von den ursprünglichen schamanischen Grundtechniken trennen.

Mögliche Folgen, wenn man denkt es ginge auch ohne Erdung, Schutz und Reinigung:

- Man bleibt leichter im Prozess stecken, es geht nichts weiter.

- Zusätzliche Blockaden können entstehen, da man nicht so leicht merkt, wenn sich negative Energien anhaften.

- Man verliert u.U. sogar die "Bodenhaftung".

- Das Gespür dafür geht verloren wann man "luftquantelt" (wie ich es mal genannt habe, um es von dem erfolgreichen Quanteln zu unterscheiden), sprich, wann man leere Bewegungen macht, weil man nicht spürt, dass man den richtigen Punkt nicht erwischt.

- Man übernimmt u.U. leichter energetisch Dinge vom andern, wenn man für einen zweiten arbeitet.

Zu sagen "Ach, das übergebe ich alles meinem Schutzengel, der soll dafür sorgen." (Originalzitat) funktioniert nicht wirklich, das ist blauäugig. Wir übernehmen dann nicht die nötige Verantwortung und sind somit auch nicht in unserer vollen Kraft.

Erdung, Schutz und Reinigung kann man lernen, es gibt dazu Bücher und Seminare. Ich würde es empfehlen, sich diese Grundtechniken anzueignen.

Bei Bedarf bitte melden. Ich habe solch einen Kurs aktuell nicht in meinem Angebot, kann aber jederzeit wieder einen starten.

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12. März 2015 4 12 /03 /März /2015 16:39

Könnt Ihr Euch noch an diesen lustigen Spot erinnern, der entstand, als wir ständig mit der Alphabetisierungssendereihe bombardiert worden sind?

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12. März 2015 4 12 /03 /März /2015 13:55

Sommerolympiade 1992 in Barcelona - wie bei fast allen dieser Großereignisse - es war nichts so wesentlich, als dass man sich dran erinnern müsste.

Aber dieser Lauf - in einem bewegenden Video festgehalten - an den habe ich mich heute wieder erinnert.

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=EDgVske63cY

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11. März 2015 3 11 /03 /März /2015 01:01

Nach einem mal wieder hervorragenden Vortrag vom Armin Risi in Söllhuben hätte ich Lust so nach und nach weitere seiner Bücher zu lesen. Diesmal aber nicht alleine im stillen Kämmerlein, sondern im Rahmen von einem Lese- und Gesprächskreis.

Wer mag mitmachen?

Organisatorisches:

Ort: Tatzelwurm-Akademie, St. Margarethen bei Brannenburg

Unkostenbeteiligung: 10.- Euro

Zeit: Wird mit allen Interessenten gemeinsam ausgemacht, so dass auch wirklich jeder mitmachen kann.

Angedacht ist ein Treff pro Monat, vielleicht für um die 3 Stunden - ich bin aber auch offen für andere Vorschläge.

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18. Juni 2014 3 18 /06 /Juni /2014 23:27

Ich gebe zu, ich war mehr als skeptisch, ob es funktionieren würde. So ziemlich alles sprach dagegen, aber es wurde eine wunderbare Erfahrung. 

Es ging darum eine Hündin wieder zu finden, die durch laute Schüsse direkt in der Nähe ihres Hofes in Panik davon gelaufen war. Der zweite Hund war in der Zwischenzeit wieder aufgetaucht. 

Was dagegen sprach sie per Tierkommunikation zu finden: 

- Normalerweise arbeitet man in so einem Fall nur im (diesmal leider nicht vorhandenen) Team, denn das Tier ist in der Regel in so einem Fall 

- höchst aufgeregt und nicht wirklich offen dafür ein Gespräch über die Ferne zu führen. 

- Zudem war der Hund von zuhause aus keine Tierkommunikation gewohnt. Das heißt man muss ihm erst einmal beibringen, dass es sich lohnen kann die telepathischen Sinne einzuschalten.

- Für ein nötiges Training dieser Sinne blieb erst recht keine Zeit

- Sie kannte die Gegend nicht, da sie Spaziergänge nur immer weiter weg erlebte. Deshalb waren Bilder auf die Frage "Wo bist Du?" ein nicht wirklich aussagekräftiges "Wald". Und den gibt's hier ausreichend. 

- Trainierte Rettungssuchhunde sind drauf trainiert über Stunden hochkonzentriert und somit voller Adrenalin zu sein. Das fördert nicht die nötige ruhige Innenschau beim Tier, die für den Aufbau einer tierkommunikatorischen Sitzung nötig ist. 

Wie zu erwarten war der Aufbau der Kommunikation recht schwierig und bestand hauptsächlich nur aus Reinspüren. Es kam - da der Hund noch ungeübt war - kaum eine brauchbare Info zurück. 

Also musste ich mir etwas anderes überlegen. 

Es gibt eine hilfreiche Methode, nämlich das Tier über eine Art unsichtbares Sell von Herz zu Herz wieder zu seinem Zuhause zurück zu ziehen. Das hilft einem orientierungslos gewordenen Tier wieder zu spüren in welcher Himmelsrichtung sein Zuhause liegt und es kann dem "Seil" folgen. Das macht aber nur Sinn, wenn eine Person die ganze Zeit über daheim ist und den Kontakt zum Tier fast durchgängig aufrecht erhalten kann. Ein lebhafter Hofbetrieb fördert diese Konzentration nicht wirklich. Was also tun? Mir fiel der zweite Hund ein, der nun zuhause war und sich von den Strapazen erholte. Vielleicht schaffte es ja diese Hündin den Herzkontakt herzustellen und ihn aufrecht zu halten? Einen Versuch war es wert und drum erklärte ich ihr die Wichtigkeit der Aufgabe und wie sie es schaffen könnte. Gleiches dann für den immer noch rumirrenden Hund. Das keine Reaktion als Antwort von ihr kam, ermutigte mich nicht wirklich.  *zugeb*  

Den Nachmittag über erinnerte ich beide immer und immer wieder an das "Seil" und irgendwann spürte ich einen festen Kontakt. Ich bat den einen Hund kräftig zu ziehen und den zweiten sich das "Seil" zu schnappen. Sie sollte aber nicht zu mir laufen und ich erklärte ihr auch warum. Meine Angst vor Hunden und unsere Katzen im Garten passten nicht wirklich zu meiner Vision von einem großen Hund vor der Tür.  

Beim nächsten Reinspüren bemerkte ich eine große Ruhe, die Aufregung war vorbei, ebenso die Orientierungslosigkeit. Ich vermutete sie schon zuhause. 

Kurz drauf hörte ich von unten Stimmen und ich wurde gefragt "Hast Du gar nicht mitbekommen, dass Du einen Hund im Garten hast?" Hääää, wie bitte? 

Hatte die Hundedame sich doch tatsächlich ganz geduldig und ruhig einfach nieder gelassen und gewartet, bis jemand im Garten erschienen war. Super, ganz große Klasse!!!!

Das war sehr lehrreich für mich. Hunde mit helfenden Aufgaben sind vielleicht nicht geübt in Tierkommunikation, aber hervorragend drauf trainiert kleinste Signale von Menschen aufzunehmen und die Aufträge sofort umzusetzen. Und anstatt einer Geruchsspur zu folgen war es anscheinend für die Hundedame kein Problem nur einem energetischen "Seil" zu folgen. Da ich das schon öfters mit unseren Katzen geübt hatte, war mein angebotenes "Seil" für sie wohl am stärksten wahrnehmbar, drum hat sie dieses genutzt.

Wie sie ihr Verhalten auf meine Sorge um die Katzen und auf meine Angst vor Hunden umgesetzt hat, das war großartig. Ein ganz starkes Dankeschön von Herz zu Herz in ihre Richtung.

 

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11. April 2014 5 11 /04 /April /2014 23:01

Es gibt sie wieder: Die Montagsdemonstrationen und die Mahnwachen für den Frieden.

Die Welt scheint sie wieder zu brauchen.

 

Vielleicht sollte man die Tradition der Mahnwachen diesmal verbinden mit der sehr kraftvollen Methode der Versöhnung aus Hawaii: Ho'oponopono.

 

Denn wir sind eine Welt.

Und es ist wichtig, dass eine Veränderung friedlich bewirkt wird.

 

 

 

(Sollte derjenige, der das Video gestaltet hat, ein Urheberrecht drauf haben, dann bitte ich um eine kurze Mitteilung, ich zahle gerne einen kleinen Beitrag, um die Arbeit zu unterstützen, aber ich finde, dieses tolle Video muss unbedingt verbreitet werden, denn es ist mit Herz gemacht und hat eine für diese Zeit äußerst wichtige Botschaft.)

 

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31. März 2014 1 31 /03 /März /2014 16:48

Mit diesen beiden Stichwörtern fand heute jemand auf mein Weblog.

 

Kurz und schmerzlos:

 

Da gibt es meiner persönlichen Meinung nach effektivere Methoden, z.B. die Geistheilung nach Horst Krohne.

 

Nur auf der Informationsebene zu arbeiten - und dazu zählt die 2Punkt - das halte ich für ziemlich langwierig.

Begleitend zur Geistheilung, das allerdings ist eine Supersache und verstärkt sicher die Wirkung dieser und sorgt mit hoher Wahrscheinlichkeit dafür, dass diese länger anhält.

 

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31. März 2014 1 31 /03 /März /2014 00:32

Eine Anfrage per E-Mail: Ob ich denn auch "Schamanisches Facelifting" anbieten würde?

 

Wie bitte?

 

Ich mußte erst recherchieren, das gibt es wirklich.

 

Aber mal ehrlich, macht das Sinn?

 

Schamanismus, das hat was mit Spiritualität zu tun.

 

Schamanismus - da geht es um das Ehren der Weisheit der sogenannten Alten, sprich der Weisen eines Volkes.

Da versteckt man doch nicht seine Falten, sondern ist froh drum, weil sie zeigen, dass man zu den Erfahreneren einer Gemeinschaft gehört.

 

Wer bitte hat sich denn ausgerechnet "Schamanisches Facelifting" einfallen lassen???

 

*kicher* Ich biete demnächst mal "Schamanisches Puddingkochen" an. Oder wann kommt das "Schamanische Sonnenstudio"?

Brustvergrößerung durch Geistheilung, auf die Idee kam ja auch schon mal jemand.

 

Och, da gäbe es sicher noch die eine oder andere völlig unsinnige Marktlücke für Menschen, die solche Angebote nicht wirklich durchdenken.

 

*gacker* Hey, mein lieber Kraft-Löwe, hast Du nicht mal Lust das Gesicht von Klientin XY aufzubügeln?

Und mein Kraft-Weps sticht dann die Lippen in die dreifache Größe .... oder so ...

 

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Published by Tatzelwurm - in wos zum lacha
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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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