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15. Januar 2014 3 15 /01 /Januar /2014 22:49

Geistheilung - Wirkung erst nach Wochen?

 

Ja, durchaus möglich.

Wird allerdings dann in den allermeisten Fällen gar nicht mehr mit der Heilersitzung in Verbindung gebracht, weil in der Regel eine sofortige Wirkung erwartet wird.

Aber manchmal braucht das System eben Zeit sich umzustellen.

 

Anders als beim Mediziner oder Heilpraktiker hat jedoch die Heilung sofort nach der ersten Heilungssitzung einzusetzen oder die Geistheilung taugt nichts.

Diese irrsinnig hohe Erwartungshaltung entsteht durch eine einseitige Berichterstattung, in der viel zu häufig nur über sogenannte Wunderheilungen berichtet wird.

 

Will ich also Geistheilung ausprobieren, dann würde ich auf alle Fälle ein paar Sitzungen in relativ kurzen Abständen vereinbaren und nicht erst Wochen auf eine Veränderung warten.

Wartet man nämlich nur drauf, dass was passiert, hält man sich aus dem Heilungsprozess raus, er wird so zu keinem Selbstheilungsprozess. Und Sinn und Zweck von der Geistheilung ist es ja gerade diesen anzuregen.

 

 

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6. Januar 2014 1 06 /01 /Januar /2014 01:10

"Wasserschaden schamanisch betrachtet" - dies war eine der Fragen in meiner heutigen Suchmaschinenstatistik.

 

Tritt eine auffällige Häufung auf, wäre es höchstwahrscheinlich wichtig genau hinzuschauen.

Erlebt habe ich dies sogar am eigenen Leib und zwar nach meinem Umzug. Damals war ich ein absoluter Neuling auf diesem Gebiet, dennoch spürte ich irgendwann, dass irgendwas faul war an dieser Häufung von Problemen mit Wasser. Von der vom Elektriker falsch angeschlossenen Waschmaschine, über ständig umgefallenen Gläsern, bis zum übergelaufenen Klo, es war so ziemlich alles im Programm, was möglich war.

 

Mit Hilfe von jemanden, die schon fit war im Spüren, kam dann irgendwann raus, dass es der Hausgeist war, der stinkewütend war und versuchte über diese Aktionen auf sich aufmerksam zu machen. Erst wochenlang die Renovierung, niemand stellte sich ihm vor, ein Radau beim Möbelauf- und umstellen, ständig Umzugskistenchaos, beachtet wurde er sowieso nicht, es reichte irgendwann.

 

Ups, als mir das bewusst wurde und ich mir endlich die Zeit nahm ihn wahrzunehmen, spürte ich wie stark er eigentlich war. Ich entschuldigte mich, stellte mich ihm in Ruhe vor und dann bekam er ein Eck, in das ganz regelmäßig Schnaps und Opfergaben standen. Sofort war Ruhe mit irgendwelchen Wasserschäden, denn die brauchte es nicht mehr. Ab dem Moment war er sogar ein unterstützender, zuverlässiger Helfer.

 

Etlichen Klienten stand ich in änlichen Fällen beratend zur Seite und überall war (bisher) der jeweilige Hausgeist ignoriert und / oder verärgert worden.

Klar, es ist wichtig in erster Linie Dinge wie Zustand der Rohre, Kontrolle der Wasseranschlüsse u.ä. zu kontrollieren, Ist irgendwo ein Verschleiß oder ein Überdruck? Trotzdem rentiert es sich auch eine energetische Überprüfung.

 

Schamanisch könnte man auch in ein Haus reisen und sich zeigen lassen wo eventuell der Auslöser liegt, aber bisher hat es das in meiner Arbeit noch nicht gebraucht.

Und fragen könnte man u.U. nicht nur den Hausgeist, sondern auch die ortsnahen Wassergeister, ob sie eine Idee haben. Je nachdem welche Gewässer am nächsten zum Haus liegen, befragt man Nixen, Flussfürsten, Nebelfrauen, Nöcks, Undinen. Um für diese Wesen ein Gespür zu bekommen empfehle ich in erster Linie Bücher mit Fluß-, Wasser- und Meeressagen.

 

 

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25. Dezember 2013 3 25 /12 /Dezember /2013 17:55

Aufgrund des Artikels "Lärmbräuche im Alpenraum" wurde ich gefragt ob und wie man diesen Brauch zuhause umsetzen kann.

 

Klar, kann man.

 

Um was genau geht es?

Um das Vertreiben von unguten Energien, um das energetische Reinigen von Wohnungen also, um sich hinterher ganz ungestört auf das Lichtvolle einlassen zu können.

 

Hiermit kann ich mein Ziel erreichen:

 

A) Durch Räuchern

Ungute Wesenheiten und Energien vertreiben z.B. ganz klassisch der Beifuß, dann Rosmarin und Wacholder. Einen hervorragenden Duft hinterlassen auch Weihrauch und weißer Salbei. Manche bevorzugen zum energetischen Reinigen allerdings auch Sandelholz.

 

B) Durch Lärm

Ich muss nicht auf die Perchten warten, die in manchen Gegenden des Alpenraums tatsächlich auch in die gute Stube eintreten, ich kann auch mit Ratschen, Topfdeckel-Geklapper und ähnlichem durchs Haus ziehen. Oder vielleicht habt Ihr auch eine laute Rassel daheim, das ist ein klassisches Hilfsmittel der Schamanen vieler Völker.

 

C) Durch Töne

Wesenheiten kann man auch gut vertreiben mit dem hellen Klang von Zimbeln. Ihr geht damit durchs Haus und laßt den Klang in allen dunklen Ecken erschallen und treibt sie zur Tür hinaus.

 

D) Aber vielleicht habt Ihr Euch ebenfalls schon im Frühling oder Sommer einen Wedel aus frischen Birkenästchen hergestellt? Mit diesem könnt Ihr ähnlich wie mit den Zimbeln Wesenheiten vor Euch her und raus zur Tür treiben. Und anschließend Euch damit abwedeln.

 

 

Energiewedel.jpg

 

 

 

Kombinieren würde ich alles mit ganz viel Licht, v.a. auch Kerzen

 

Ich wünsch Euch eine erfolgreiche energetische Reinigungsaktion. 

 

 

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24. Dezember 2013 2 24 /12 /Dezember /2013 23:32

In Brannenburg findet es noch statt, das Christkindlanschießen bei uns oben in St. Margarethen. Organisiert wird es jährlich um 15 Uhr von den Böllerschützen des Schützenvereins.

 

Eine aufgeschnappte Bemerkung dazu: "Wie soll da das Christkindl noch kommen, wenn es derart verjagt wird?"

 

Tja, verjagt wird ja nicht das Christkindl, sondern das Dunkle, sprich die bösen Geister. Und drum ist dieser Brauch die moderne Form uralter Rauhnachtsriten. Sie gehören zu den sogenannten Lärmbräuchen. Bevor das Licht zur Wintersonnwend wieder die Oberhand gewinnt muss das Böse verjagt werden.

Ursprünglich gehörte dieser Brauch also zur Wintersonnwend am 21. Dezember, also zum alten Mondjahr, wurde aber "christianisiert" verschoben auf den 24. Dezember.

 

Lärmbräuche gibt es auch heute noch viele im Alpenraum. Dazu gehört auch das laute Umherziehen der Perchten und mancherorts werden die bösen Geister auch mit dem Goaßlschnoitzn vertrieben.

 

Auch der Übergang zum Neuen Jahr wird aus diesem Grunde besonders laut gefeiert. Wobei ich finde, dass man gut an die Belastung der Tiere denken und diesen Streß nicht jedes Jahr noch durch besonders laute Böller und vor allem immer und immer mehr Raketen erhöhen müßte. Aber das ist ein ganz anderes Thema.

 

Tja, um zu der aufgeschnappten Bemerkung zurück zu kommen, das Christkindl wird also nicht verjagt, sondern es wird der Weg für den Lichtbringer mit diesem Lärm erst einmal frei gemacht.

 

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22. Dezember 2013 7 22 /12 /Dezember /2013 00:58

Also, entweder ich bin über meine Arbeit mehr dafür sensibilisiert oder es stieß mir aufgrund dieser Häufung heuer besonders auf.

 

Ist Euch auch aufgefallen wie wir gerade in der Vorweihnachtszeit regelrecht bombardiert werden mit Dingen, die erst Schuldgefühle erzeugen und dann etwas von uns wollen? Meist Spenden.

 

Es gibt eine Schwemme an Bettelbriefen, in denen das Leiden der Menschen instrumentalisiert wird, um an Gelder zu kommen, teilweise mit Bildern von Kindern, die längst Erwachsene sind. Aber als Kinder schauen sie halt so niedlich und schutzbedürftig aus, dass uns ihr (eigentlich schon vergangenes) Elend tiefer berührt.

 

Und dann die Haufen an angehängten Powerpoints, die als erstes wunderschöne Landschaftsbilder bringen zum träumen, begleitet von den ewig gleichen einlullenden Musikstücken. Man soll wohl nicht merken was da mit einem gemacht wird. Denn im zweiten Teil der Präsentation kommt eigentlich immer der Teil, der einen brutal zeigen soll wie wir das alles zerstören.

 

Bitte vorm weiter versenden kurz mal innehalten und nachspüren.

Was sende ich da weiter?

Was bewirke ich beim Empfänger?

 

Wie schön wären derartige Traumbilder in Präsentationen, die uns einfach nur bewusst machen würden wie toll und unglaublich wertvoll unser Mutterplanet ist. Als Aufruf würde am Ende ja ein "Laßt uns die Erde lieben und achtsam behandeln, denn sie ist wundervoll." reichen, oder?

 

Oder was verleitet ausgerechnet einen jungen Mann, der eingefleischter Nichtvegetarier ist, eine ähnliche Präsentation weiterzuleiten, in der es um Tiere geht, die leiden und für unsere Currywurst ermordet werden? Wie ernst nimmt man seinen erhobenen digitalen Zeigefinger,wenn er an dem Gemetzel indirekt beteiligt ist, das wir Adressaten von ihm bilderreich zugeschickt bekommen? Ich sag wenigstens ganz ehrlich, dass ich es als wichtig erachte Vegetarier zu werden, um bei dem Ganzen nicht Mittäter zu werden, dass es mir noch nicht gelingt, aber dass ich dran arbeite.

 

Mich erinnert das Ganze im Augenblick in gewissen Ansätzen an diese Zeit, in der von der Kirche die Menschen mit Höllenvorstellungen gequält worden sind, um an Gelder für die Kathedralen zu kommen.

 

Auch wenn in etlichen engagierten Mails und Briefen steht, dass man doch bitte so nett sein sollte und das weiterleiten sollte, ich mach's nicht, denn ich denke, dass wir den Planeten, die Tiere und Pflanzen wieder lieben lernen sollten ohne immer gleich eine direkte Verbindung zur Schuldbewusstseinsecke in unserm Gehirn zu haben.

 

Powerpoints mit tollen Bildern darf man mir gerne schicken, denn ich reise liebend gerne mit den Augen. Also bitte nicht falsch verstehen, aber spürt bitte vorher rein, was die Präsentation mit Euch macht.

 

Und auch Mails, Artikel, Filme finde ich unglaublich wichtig, in denen Mißstände aufgezeigt werden. Denn es gilt hinzuschauen und an Veränderungen zu arbeiten.

Aber beides gehört getrennt. Die Beziehung zu unserer Erde darf nicht weiter überlagert werden durch permanente negative Botschaften. Wir müssen sie frei und ungezwungen lieben dürfen.

 

 

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19. Dezember 2013 4 19 /12 /Dezember /2013 20:54

Nach der letzten wirklich gelungenen *hüstel*  Rechtschreibreform (Ironie wieder off) wird in Pädagogenkreisen ziemlich gestöhnt über das dramatisch gesunkene Niveau unserer Rechtschreibkünste. Ich gebe zu zu diesen Kreisen gehöre ich, seitdem ich keine Legasthenikertherapie mehr anbiete, ebenfalls. Mir fehlte die Motivation mich durch ziemlich unsinnige Regeln durchzufräsen und diese auswendig zu lernen. Und Kommata setzte ich zu meiner Schande schon immer da, wo sie mir gefallen haben.

 

 

 

Ich-geh-keinen-Millimeter-beiseite.JPG

 

 

 

Aber manche Dinge ergeben einen vollkommen andern Sinn, wenn man gewisse Regeln der Rechtschreibung mißachtet und das, was ich heute auf einer Käsepackung aus Frankreich gefunden habe, war richtig amüsant. Feinkost Käfer ließ auf der Rückseite die französische Aufschrift übersetzen und ein winziger Strich veränderte komplett die Bedeutung.

 

Denn der Käse wurde nicht aus Kuh- und Schafsmilch hergestellt, sondern aus pasteurisierter Kuh und Schafsmilch. 

Das hätte ich sehen wollen, wie die gleich eine komplette Kuh pasteurisieren. *kicher*

 

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Published by Tatzelwurm - in wos zum lacha
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18. Dezember 2013 3 18 /12 /Dezember /2013 23:51

Mich interessiert natürlich was über Geistheiler so geschrieben wird und lese drum regelmäßig Zeitungs- und Zeitschiftenartikel zu diesem Thema. Drüber zu reden oder zu schreiben rentiert sich nicht wirklich, das meiste steckt voller Vorurteile,die dann gerne von Menschen als "Wissen" wiedergegeben werden, die Geistheilung gar nicht erst ausprobieren.

 

Drum habe ich nach einem Buch gesucht, dass Interessierte über die Arbeit informiert.

"Heilen "Heiler"? - Ein Wegweiser für Hilfesuchende", ja, das schien doch genau der Artikel zu sein, den ich suchte.

 

Dr. Harald Wiesendanger hat sehr viele Bücher über Geistheilung geschrieben, ich freute mich also auf die Lektüre von jemanden, der eine Ahnung vom Thema haben muss.

 

Okay, die hat er schon.

Aber auch kiloweise Vorurteile, die den Hauptinhalt des Buches bilden.

Ganz ehrlich, ich hatte ein Riesenglück erst Geistheilung als unglaublich hilfreich und positiv zu erleben und dieses Buch Jahre später in die Hände zu kriegen. Wäre es andersrum gelaufen und ich hätte es zuerst gelesen, ich hätte Geistheilung nie und nimmer ausprobiert. Denn diese negative Stimmung, die in dem Buch rüberkommt, hätte ich vermutlich mit meinen damaligen eigenen Vorurteilen vermischt und geglaubt dass Geistheilung zu vergessen sei.

 

Es paßt schon alleine nicht, dass ausgerechnet zum Thema Geistheilung über Kollegen hergezogen wird und über Ausbildungsinstitute und Geistheilerverbände und nur der eigene Verein über die Masse gelobt wird. Sorry, aber das ist eine sehr unfaire Werbung für die eigenen Projekte.

Informationssuchenden kann ich auch anders vermitteln auf was sie bei der Suche nach einem guten Geistheiler achten sollten. Denn nach dieser Lektüre sucht garantiert kaum mehr jemand einen.

 

Und auch so Hinweise wie der, dass Geistheiler die erste Stunde zum kennenlernen kostenlos anbieten sollten, die ärgert mich ziemlich. Ist dem Autoren eigentlich klar wie viele Menschen gar nicht vorhaben ein zweites mal zu kommen, denn sie erwarten eine Wunderheilung in nur einer einzigen Sitzung? Und es gibt bei sehr vielen Heilern auch andere Möglichkeiten einen unverbindlich kennenzulernen, wie z.B. bei uns der Spirituelle Stammtisch.

 

Aber hallo, ich werde jetzt auch sämtliche Handwerker genau darum bitten oder den Zahnarzt, Heilpraktiker, Friseur, u.s.w.. Mal schauen, wie sie reagieren werden. *schmunzel*

 

Okay, von der Seele schreiben könnte ich noch vieles, aber das hielte ich jetzt für Zeitverschwendung.

Fazit: Als Infoquelle über Geistheiler nicht geeignet.

 

 

 

TT-Filme-001.jpg

 

 

Und heute habe ich mir einen Film angesehen, von dem ich mir ebenfalls viel erwartet habe, weil ich längere Zeit in dem dazugehörigen Weblog ( http://dieheiler-derfilm.blogspot.de/ ) gelesen hatte: "Die Heiler - der Film" von Wolfgang T. Müller.

 

Aber auch hier war ich ziemlich enttäuscht (aber zumindest nicht verärgert, so wie beim oben erwähnten Buch).

Ich hatte mir erhofft die Heiler, die interviewt worden sind, genauer kennenzulernen. Das geht aber nicht, wenn man den Film so schneidet, dass ständig jemand anderer im Bild ist und kurz ein Statement abgibt. Wie soll man da bitte energetisch irgendwas mitbekommen?

Es waren meiner Meinung nach viel zu viele Heiler. Wären weniger interviewt worden, hätte man vielleicht ein bißchen mehr von der Arbeitsweise mitbekommen können und von den unterschiedlichen Ansätzen.

So aber war das Ergebnis bei zwei Freundinnen und mir nach dem Film, dass wir hinterher da saßen und uns gefragt haben was uns eigentlich dieser Film hätte vermitteln wollen. Schade, auch eine vertane Chance.

 

Ich werde wohl weiter suchen.

Wenn Euch ein gutes Buch oder ein Film über den Weg läuft, bei dem Ihr findet, dass Geistheiler gelungen dargestellt werden, dann sagt mir bitte Bescheid.

 

Und nicht falsch verstehen, es geht nicht drum, dass nur Positives geschrieben wird, Kritik halte ich für sehr wichtig. Aber bitte ohne wiedergekaute Vorurteile oder Verisse der Konkurrenz.

 

 

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15. Dezember 2013 7 15 /12 /Dezember /2013 23:30

Die letzten Tage über bekam ich in einigen persönlichen Gesprächen mit wie sehr einen schlecht gelaufene Kartenlegesitzungen belasten können.

 

Viele bekommen das Gesagte kaum oder gar nicht mehr aus dem Kopf und dann manifestiert sich u.U. etwas, das eigentlich gar nicht so in den Karten gestanden hat, sondern nur aus einem engen Weltbild des Kartenlegers heraus zu einseitig und starr interpretiert worden ist.
 
Aber auch selbst gelegte Karten - das weiß ich aus meinen Anfangsjahren - können einen ziemlich erschrecken, weil man noch zu wenig Erfahrung hat und leicht was übersieht oder die Größe der Interpretationsmöglichkeiten noch gar nicht erfassen kann.
Und seitdem ich mich mit der ZweiPunktMethode beschäftige, weiß ich halt auch, dass solche Legungen das falsch Verstandene zu einer realen Wirklichkeit machen können, ganz nach dem Prinzip der selbsterfüllenden Prophezeiung. Inzwischen lösche ich aus diesem Grund immer sehr schnell diese Bilder aus meinem Zellgedächtnis.
In den Gesprächen jedoch kam raus, dass das nicht jedem möglich ist, so entstand die Idee für diese speziellen Sitzungen.
  
Die Rauhnächte werden gerne fürs Orakeln genutzt, weil die Portale zur Anderswelt offener sind und weil es einfach eine schöne Tradition ist. Wer ein solches Erlebnis hat und gerne schauen möchte, ob die Karten wirklich so negativ zu interpretieren sind oder was eigentlich hinter der visuellen Botschaft steckt, der kann gerne vorbei kommen.
  
Wir können dann zusammen schauen, was eigentlich gemeint war. Oder aber mit Techniken des Schicksalwendens arbeiten. Eine dritte Möglichkeit, wenn eine Botschaft gleich bleibt, ist es zu schauen welche Bedingungen es braucht, damit man etwas zum Positiven verändern kann und was man ganz konkret dafür tun kann.
Denn es ist unglaublich wichtig nach einer belastenden Legung zu einer positiven Vision zu gelangen und die Angstenergie wieder loszuwerden, um wieder in die volle Eigenermächtigung zu kommen.
  
Dieses Angebot besteht übrigens auch unterm Jahr, also nicht nur für die Rauhnächte. Kartenlegesitzungen hat man schließlich ja auch im Sommer. Und es gibt mehrere besondere Tage im Jahr, die sich für das Wenden besonders gut eignen.
 
 
Zum Organisatorischen:
 
In diesen Sitzungen arbeite ich alleine, anders als in den kombinierten Sitzungen von ZweiPunktMethode + schamanischer Reise.
 
Dauer: Individuell nach Fragestellung und Lösungsmöglichkeiten unterschiedlich.
 
Kosten: Die Stunde 60.- Euro (Je nach Zeitaufwand, zeitgenaue Abrechnung)  
 
Mitzubringen: Notizen von der belastenden Sitzung und falls vorhanden das gelegte Kartenbild (egal aus welchem Deck) einschließlich der Interpretationsmöglichkeiten, die einem bekannt sind.
 
Ihr legt selbst Karten und wollt diese Hilfestellung für Eure Klienten anbieten? Ich kann gerne dazu einen Nachmittags- oder Abendworkshop organisieren, wenn sich genug Interessenten dafür finden.
 
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5. Dezember 2013 4 05 /12 /Dezember /2013 22:31

Von mehreren Seiten bekam ich in den letzten Tagen mit, dass Kinder von allzu heftigen Perchten massiv erschreckt worden sind.

 

Was bitte machen Perchten jetzt schon auf den Straßen?

Traditionell sind sie eigentlich in den Rauhnächten zu finden und in manchen Gegenden zum Winteraustreiben. Hmmm ... aber mal ehrlich, der Winter hat hier ja noch nicht einmal richtig begonnen, wen oder was will man denn da schon austreiben?

 

Was hat das noch mit Tradition zu tun, wenn man sie jetzt sogar schon auf Christkindlmärkten findet?

Perchten sind keine Krampusse. Sie sollten auch nicht am Nikolausabend ihr Unwesen treiben.

 

Geht es da einigen Perchtengruppen um den wahren Sinn von Perchtenläufen oder nur noch um Action?

Bei letzterem kann es freilich passieren, dass die Recherche (und die ginge sogar ganz rasant über Wikipedia) so kurz gerät, dass man einfach alle wilden Figuren wahllos in einen Topf wirft.

 

Und wieso müssen die Masken immer brutaler werden? Gar so erschreckend, dass sich manche Kinder weigern noch einmal auf einen Christkindlmarkt zu gehen aus Angst heraus solchen Alptraum-fördernden Gruppen erneut zu begegnen. Das kann's doch echt nicht sein.

 

Die alten Schiachperchten, die man noch in Heimatmuseen finden kann, die waren auch furchteinflössend, aber man konnte an der Schnitzart erkennen, dass sie nicht reale Figuren sind. Viele der alten Masken sind ästhetische Meisterwerke bäuerlicher Handwerkskunst. Es ist kein Zufall, dass sie über Generationen hinweg ähnlich geschnitzt worden sind.

 

Zu einer Perchtengruppe gehören eigentlich auch ganz bestimmte Rollen und Gegenspieler (siehe Auflistung bei Wikipedia). Wo sind diese beispielsweise bei der Raublinger Gruppe noch zu finden?

Geht es hier vielmehr nicht nur ums Machtausüben und erzeugen von Angst bei den Besuchern?

 

Bei den Perchtengruppen ist es ähnlich wie bei den Christkindlmärkten. Jedes Dorf braucht inzwischen einen eigenen.

Was aber sind die Folgen? Reizüberflutung und Übersättigung anstatt einer besinnlichen Vorbereitung auf die Weihe-nacht. Hmmm ...

 

Die Kirchseeoner haben sich die letzten Jahre echt dafür eingesetzt den Brauch wieder bekannter zu machen. Das, was jetzt aber in vielen Orten angeboten wird, das macht meiner Meinung nach diese Arbeit wieder kaputt.

 

Ich glaube, ein Umdenken ist wieder nötig.

 

 

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25. Juni 2013 2 25 /06 /Juni /2013 21:48

Vor ein paar Tagen durften wir erleben wie angenehm die Arbeit sein kann, wenn man rechtzeitig arbeiten darf.

Es macht einen Riesenunterschied bei einem Abriss und Neubau eines Hauses, ob man die unsichtbaren Wesenheiten darauf vorbereiten darf oder ob man es mit frustrierten, verletzten, wütenden Wesen zu tun hat, weil die einfach von den Tatsachen überrollt worden sind.

Normalerweise werden wir nur gerufen, wenn z.B. Bauprojekte stocken, wenn auffällig viele Unfälle passieren, wenn sich Bewohner im neuen Heim nicht wohl fühlen, den Garten meiden oder sich beobachtet fühlen. Auch ständige Wasserschäden und andere nervtötenden Ereignisse können dazu führen, dass Menschen nicht mehr weiter wissen und ein normales Clearing nicht mehr ausreicht. Und dann dauert die Arbeit ungleich länger und wir kriegen auch nicht immer die Wesenheiten dazu einer Zusammenarbeit mit den neuen Bewohnern nachträglich noch zuzustimmen, wenn schon der Beginn so unachtsam gestartet ist.

 

Die Wesen beim letzten Auftrag sind unglaublich glücklich an dem Ort, und ich kann es auch voll und ganz verstehen, denn der Ausblick ist ein Traum und die Energie vor Ort für unsere Tage relativ angenehm. Dadurch waren sie auch bereit in den kommenden Wochen und Monaten Lärm, Chaos und anderes auszuhalten. Sie waren einfach nur dankbar darum beachtet zu werden.

 

Man kann unsichtbare Mitbewohner, wenn man sie vorbereitet, gut für diese Bauzeit in Gartenhäuschen, eigens gebauten Minihäuschen, friedvollen Nachbargrundstücken oder einem nahen, ruhigen Waldstück unterbringen und hinterher wieder feierlich einladen. Dies ist besonders für die altehrwürdigen Pflanzengeister wichtig, die ihren Baum oder Strauch verlieren werden. Hierfür habe ich als Neuanpflanzung einen Holler oder Wacholder empfohlen. Beide gehören aufgrund ihrer Wirkung und Symbolik auf jedes Grundstück.

 

Diesen wohltuenden Auftrag habe ich einer Weiterempfehlung zu verdanken und ich habe mir überlegt, ob ich mich per E-Mail bedanken soll oder öffentlich. Ich mache es hiermit mit diesem Posting.

 

Danke Rainer !!!

Solche Aufträge, bei denen Klienten uns schon vor Beginn des Baus rufen, sind so selten, dass es für uns alle ein beeindruckendes Erlebnis gewesen ist. Schön, dass ich das Deiner Weiterempfehlung zu verdanken habe.

 

 

Blumen-und-Pflanzen-Mizi-Garten-034-Kopie-1.jpg

 

 

Und auch ein Dankeschön dem Ehepaar, das uns gerufen hat. Ihren Namen möchte ich nicht nennen, da ich nicht weiß, ob es ihnen recht wäre.

 

Zwei Tage nach dieser Grundstücksbegehung holten wir ein Wesen von einem Baugrundstück ab, auf dem das Häuschen schon abgerissen und das Grundstück umgepflückt worden war.

Diese Wesen konnten wir vorab telepathisch darüber informieren was ablaufen wird und boten ihnen einen Umzug an. Obwohl der Ort schon verletzt und energetisch fürchterlich drauf war, bekamen wir durch die Vorinformation eines der Wesenheiten auch nachträglich noch raus und fuhren es an den Ort seiner Wahl.

Man sieht, auch durch eine notdürftige Vorbereitung kann man noch etwas machen, aber Hauptsache die Wesen werden ernstgenommen und über das Geschehen genauestens informiert.

 

Ich würde so etwas mehr Menschen wünschen zu erfahren, die vorhaben ein Grundstück zu bebauen. Denn zu einem friedvollen Miteinander gehören nicht nur die Nachbarn, sondern ebenso die Bewohner der Nichtalltäglichen Wirklichkeit. Und die machen die sog. Seele eines Ortes aus.

 

 

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