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20. Mai 2012 7 20 /05 /Mai /2012 23:01

 

Heute habe ich mir mal wieder etwas Zeit für ein paar Interviews auf www.mystica.tv genommen. Dieses hier mit Naupany Puma und Anya Schmidt hat mich besonders beeindruckt:

 

 

 

 

Hier ist der Trailer zu dem im Interview erwähnten Film. Den möchte ich mir demnächst ansehen.

 

 

 

 

Abschließend ein ergänzendes Interview.

 

 

 

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Published by Tatzelwurm - in Schamanismus
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20. April 2012 5 20 /04 /April /2012 23:10

 

Caine, ein neunjähriger Junge baut in dem Laden seines Vaters eine großartige Spiellandschaft. Er sprüht vor Kreativität und Spaß am ausprobieren.

Eines Tages verabreden sich ganz viele Menschen, um ihn zu überraschen.

 

 

 

 

In dem relativ kurzen Video sieht man sehr gut, was für Bedingungen das sind, die dieses Feuerwerk an Kreativität erlauben.

Er hat alle Möglichkeiten so etwas zu bauen:

- Der Junge bekommt kein vorgefertigtes, die kindlichen Sinne verarmendes Spielzeug, sondern Material, das Kreativität regelrecht herausfordert - Pappe, eine gute Schere, Klebebänder, Kleinteile u.a..

- Caine hat Eltern - oder zumindest einen Vater - die ihn unterstützen und Freude an seiner Entdeckerfreude haben.

- Er genießt viel Aufmerksamkeit und Zuwendung.

- Caine hat für seine Bauaktionen ausreichend Zeit.

- Und es redet ihm niemand drein.  

- Kein unmenschliches G8 zwingt ihn auf alles zu verzichten, das Spaß macht, weil nur noch das Geistige zählt.

Und so darf er zu einer unglaublich starken Persönlichkeit heranwachsen. 

 

Wie geht es unseren Kindern?

Haben die die gleichen Chancen sich auszuleben?

Ist in ihren Augen ebenso viel Lebendigkeit und Freude zu finden wie in den von Caine?

 

Mal im Ernst, wir brauchen nicht noch mehr Wissensroboter, die ausspucken, was man in sie hineingequetscht hat, unser Land braucht dringenst ganz viele Caines.

 

Kämpfen wir dafür, dass die nächste Generation wieder ihr volles Potential ausleben kann und darf. An Caine kann man sehen, wie stark Kinder sein können, denen dies ermöglicht wird.

 

 

 

 

 

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Published by Tatzelwurm - in Visionen
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27. Februar 2012 1 27 /02 /Februar /2012 12:03

Mein Kandidat für die Wahl zum Bundespräsidenten, denn eigentlich braucht dieses Land genau solche unabhängig denkenden Menschen, die den Mut haben Dinge klar genug auszusprechen: Ralph Boes

 

 

 

 

Weitere Infos, Filme, Interviews: http://grundrechte-brandbrief.de/ 

 

 

 

 

 

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13. Februar 2012 1 13 /02 /Februar /2012 10:41

In einem Telefonat mit einem Klienten fiel mir zum wiederholten mal auf wie eng Durchsagen aus der Geistigen Welt gesehen werden.

Da geht jemand zu einem guten Handleser, Kartenleger oder einem Channelmedium, er erfährt einen Trend und dann hat das genau so einzutreffen wie die Geistige Welt es vorhergesagt hat.

Den Handleser erwähne ich in diesem Zusammenhang, weil ich einen sehr guten in Gmund kenne und ihn immer wieder gerne weiter empfehle. Der ist jedoch so gut mit "oben" verbunden, dass er hauptsächlich darüber seine Infos bezieht und die Handlinien meiner Meinung nach gar nicht so braucht.

 

Warum jedoch darf man solche gegebenen Infos nicht allzu statisch sehen?

 

1.) Weil der Klient aus der Sitzung raus geht und durch das Gespräch ganz andere Ideen bekommen hat, die u.U. dafür sorgen, dass er Dinge vollkommen anders angeht, als es ihm zuvor möglich gewesen ist. Er handelt somit schon ganz anders und er verändert damit auch sofort seine Wirklichkeit.

 

2.) Wir sind nicht alleine auf der Welt, sondern immer im Wechselspiel mit allen andern Menschen und auch die machen bestimmte Entwicklungen durch.

Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang der freie Wille, den wir alle haben. Und der kann so manches sicher vorausgesehene Projekt vollkommen verändern.

 

3.) Hinzu kommt auch - und diesen Aspekt wollen ganz, ganz viele Esoteriker partout nicht sehen, weil es unangenehm ist - der Einfluß der Dunkelmächte.

Es gibt auch negative Kräfte und unter Umständen behagt denen ein Projekt überhaupt nicht, so dass sie es dann erfolgreich boykottieren.

Die Bücher vom Armin Risi  haben mir den Blick dafür geöffnet und haben dafür gesorgt, dass ich gerade bei Dingen, die absolut quer laufen hellhörig werde und genau nachspüre, wo die Ursachen von Störungen liegen könnten.

 

Nehmt drum solche Beratungen als Hinweise, als Tipps, aber nie als genaue Prognosen, die aufzeigen, dass Ereignisse so und nicht anders einzutreffen haben.

Je freier man mit solchen Aussagen umgeht, desto mehr profitiert man davon.

 

Allerdings sollte schon Grundlage sein, dass man zu wirklich gut und vor allem lange ausgebildeten Medien geht, bei denen man weiß, dass sie ihre Arbeit ernsthaft reflektieren.

 

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13. Februar 2012 1 13 /02 /Februar /2012 09:25

Manchmal sind es kleine Dinge, die die Welt zum Positiven verändern.

 

 

 

 

Hier ein weiterer Bericht über das "1 Liter Licht Projekt":

 

 

 

Schön zu sehen, dass es solche Visionäre gibt und so viele Ehrenamtliche, die das Projekt tatkräftig unterstützen.

 

 

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Published by Tatzelwurm - in Visionen
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7. Februar 2012 2 07 /02 /Februar /2012 08:29

"Ist Quantenheilung ehrlich?" Diese Frage stand heute in den Suchanfragen.

 

Der Punkt ist jedoch eher der: "Wie ehrlich bin ich mir selbst gegenüber?"

Nur dann komme ich auch wirklich weiter, wenn ich da genau hinsehe.

 

Will ich nur meine lichtvollen Seiten sehen?

Oder auch die, die jetzt nicht ganz so toll sind?

 

Sehe ich mich nur in der Opferrolle oder arbeite ich auch genauso konsequent, wenn es darum geht, dass ich in der Täterrolle bin?

Bin ich in der Opferrolle, halte ich es auch aus mir das anzusehen, was dazu geführt hat? Was ich selbst dazu beigetragen habe?

 

Aber auch, wenn man immer die Schuld von allem gleich bei sich sucht, dann heißt es an dieser Einseitigkeit zu arbeiten. Dann will ich auch einen wichtigen Teil nicht sehen.

 

Fazit: Quantenheilung ist so ehrlich, wie ich es selbst zulasse.

 

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6. Februar 2012 1 06 /02 /Februar /2012 23:21

Zwei Bücher faszinierten mich die letzten Wochen besonders. Obwohl aufgrund des Umzugs kaum Zeit blieb, steckte ich meine Nase in den wertvollen freien Minuten sofort in diese Werke.

 

Es handelt sich um die Bücher von Armin Risi , "Unsichtbare Welten" und "Machtwechsel auf der Erde". Gerade letzteres ist spannend wie ein Krimi.

Und den ersten Band dieses dreibändigen Werkes werde ich mir demnächst ebenfalls besorgen.

 

Für diejenigen, die mal ins Thema reinschnuppern wollen, gibt es auf Youtube ein Video oder vielmehr Audio, denn es handelt sich um ein Interview:

 

 http://www.youtube.com/watch?v=k6AIa9hwY9g&feature=related 

 

 

 

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6. Februar 2012 1 06 /02 /Februar /2012 21:45

 

Nicht wundern, wenn die Welt etwas seltsam wird, wenn eines Tages vor Deiner Nase eine seltsame Kugel landet. Vielleicht bist Du ja nur unserer Zukunft begegnet.

 

 

 

 

 

 

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Published by Tatzelwurm - in Visionen
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31. Januar 2012 2 31 /01 /Januar /2012 09:44

"Wenn die Geburt ein Wunder ist, ist es dann der Tod auch?", diese Frage stand heute in der Weblog-Statistik.

 

Oh ja, für mich schon.

Ich glaube, das wird auch jeder bestätigen, der solch einen Übergang schon erleben durfte. Aber nur, wenn ihm nicht seine eigenen Ängste im Weg standen.

Denn der Tod ist für uns nicht mehr selbstverständlich erlebbar, selbst wenn wir durch die Massenmedien damit künstlich zugeschüttet werden.

 

Trotz einer vermehrten Anzahl an Hospizen und andern Palliativeinrichtungen, findet Sterben für die meisten unsichtbar in Einrichtungen statt und oftmals wird man erst hinterher darüber informiert, dass jemand nicht mehr lebt. Klar, dass dann das Sterben für uns nichts Gewohntes mehr ist und wir mit mehr oder wenigen Ängsten beschäftigt sind, anstatt uns ganz ruhig auf den Prozess einzulassen.

 

Ich hatte das Glück bei meinen Eltern dabei sein zu können. Und gerade deswegen ist der Tod für mich genauso ein Wunder wie die Geburt.

Es ist unglaublich bewegend, wenn man sieht wie der Leidenskampf aufgrund der Erkrankung aufhört, der Körper sich entspannt und der Gesichtsausdruck einem zeigt, dass die unsichtbare Welt ganz, ganz nah ist. Egal wie mühsam das Leben davor gewesen ist, der Tod ist nur ein Ausatmen in eine andere Existenzform.

 

Ach, eigentlich beginnt das Wunder schon lange davor.

Wenn man sieht, dass Menschen noch Dinge lernen, die man ihnen gar nicht zugetraut hätte. Bei meiner Mutter z.B. das Annehmen von Hilfe.

Oder wenn das ganze Leben bestimmt war von der rein körperlichen Wahrnehmung und dann nehmen die Angehörigen in ihren letzten Tagen plötzlich (für Ungeschulte) unsichtbare Wesenheiten wahr.

 

Die Geburt ist voller starker Emotionen, selbst bei Menschen, die sonst eher nüchtern ihren Alltag leben.

Wenn man durch schamanische Reisen solche Momente mitbekommt, dann erlebt man solche Emotionen auf der unsichtbaren Seite in noch viel stärkerem Ausmaß. Auf der anderen Seite ist ja noch die Liebe im ganzen Ausmaß zu spüren, etwas, das wir uns hier auf der Erde erst wieder "erarbeiten" müssen.

Der Tod ist eigentlich - wenn derjenige es nicht durch harte Gedankenkonzepte abblockt - wie ein hinausgleiten in eine grenzenlose Liebe. Ein mit Worten nicht zu beschreibendes Gefühl. Es ist ein Heimkommen.

 

Während des Sterbens geschehen auch weitere Wunder.

So bin ich vor Jahren mitten in der Nacht aufgewacht, weil mich meine Tante besucht hat. Sie war einfach nur strahlendes Licht, das durch die Zimmerwand kam und sie verabschiedete sich von mir.

Am andern Tag erfuhr ich, dass dies genau in ihrer Todesstunde gewesen ist. Das war ein Moment, in dem durfte ich auch diese grenzenlose Liebe spüren, die in der Geistigen Welt so selbstverständlich ist.

 

Ich würde jedem wünschen, dass er die Angst vor diesem Übergang verliert, denn dann kann er dieses Wunder selbst spüren, wenn er die Gelegenheit bekommt dabei zu sein.

 

Geburt und Tod sind eigentlich nur sowas wie Aus- und Einatmen, sie bewirken auf beiden Seiten eine große Freude über das Ankommen des Wesens, das die Seiten wechselt. Vielleicht sind das eigentliche Wunder das Ausmaß der Gefühle, die das auslöst, die unglaubliche Freude und diese überwältigende Liebe.

 

 

 

 

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23. Januar 2012 1 23 /01 /Januar /2012 18:44

Europäische und amerikanische Ethnologen untersuchen und bewerten Kulturen in der gesamten Welt.

 

Warum hört man nie von Ethnologen z.B. aus Afrika oder von den Aboriginals, die unsere Kulturen nach wissenschaftlichen Kriterien untersuchen und darüber schreiben?

 

Wie würde man unsere heutigen Rituale und "Alltagsrituale" wahrnehmen und beurteilen - angefangen vom Almabtrieb über Mega-Events beim Massentourismus-organisiertem Après-Ski übers Fingerhakeln bis zum Schunkeln beim Musikantenstadl?

 

 Mixmax September 2011 030

 

 

Und wieso nur fallen mir in letzter Zeit lauter solch seltsame Fragen ein?

 

 

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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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