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24. August 2015 1 24 /08 /August /2015 14:25
Eine ganze Altstadt als Kraftort: Hall in Tirol

Oh, ich würde Euch am liebsten meine gesamten 30 Bilder hier rein stellen, die ich an diesem Wochenende in Hall in Tirol gemacht habe.

Man fährt von Brannenburg etwa eine Stunde bis Hall, es ist also leicht und schnell zu erreichen. Wenn Ihr den Ort nicht im typischen Touristen-Tempo durchrennt, sondern ständig stehen bleibt um zu schauen und vor allem die Energiequalitäten zu erspüren, dann werdet Ihr sicherlich mehrere Tagesbesuche einplanen müssen, um den Ort zu erfassen. Denn es gibt an fast jeder Ecke was Interessantes zu erspüren. Die zwei Tage haben wir alleine schon für den oberen Teil der Stadt gebraucht.

Für Spürige ist es vielleicht nur wichtig außerhalb der Altstadt nicht umbedingt mitzuspüren, denn die Architektur in Tirol ist ein Graus, ebenso das ästhetische Empfinden und energetisch sind das regelrechte Angriffe.

Genießt lieber die geomantischen Fähigkeiten der mittelalterlichen Erbauer der kleinen Stadt, denn die sind phänomenal. An dem Ort ist einfach alles stimmig und nur an wenigen Stellen im oberen Teil der Stadt sinkt die Energie ins Unangenehme. Es wäre allerdings mal interessant in der Gruppe genauer zu recherchieren woran es liegt. Waren dort bestimmte Ereignisse, ist dort mit dem Untergrund was nicht stimmig? War dort ev. ein Gerichtsplatz oder gar die Hinrichtungsstelle, die es damals überall in den Städten gab? Zum Glück sind das wenige Stellen, wo es einem etwas mulmig wird.

Ansonsten spürt man das hohe Energieniveau, das entsteht, weil einerseits ganz viel Energie von den Bergen auf den Ort trifft und zugleich der Inn an dieser Stelle leicht gewellt verläuft und an den Spitzen zum Ort ganz viel Energie ablädt. Ob dort auch bestimmte Energielinien verlaufen, die sich positiv auswirken, das müssten uns einheimische Wünschelrutengeher sagen können. Das ist jetzt nicht so mein Spezialgebiet.

Auftanken könnt Ihr zwischendurch in der "Geisterburg", eine sehr gute Pizzeria, die aber auch tirolerische Spezialitäten anbietet. Man wird freundlich und schnell bedient, sie haben auch ausreichend vegetarische Gerichte zur Auswahl und es schmeckt hervorragend. Den Kaffee würde ich jedoch anderswo trinken, der war als einziges nicht wirklich ein Highlight.

Hall ist - nicht umsonst - reich an Kirchen und Klöstern. Unglaublich wie viele es davon in dieser kleinen Stadt gibt. Aber andererseits, die früheren kirchlichen Geomanten wussten schon wo es sich rentierte sich niederzulassen und wie man diese Energie am besten mit den entsprechenden Bauten einfangen konnte.

Die Pfarrkirche St. Nikolaus ist bis in den Oktober hinein wegen Renovierung geschlossen. Die Jesuitenkirche sollte man zum Reinspüren auf jeden Fall besuchen, aber meine Lieblingskirche ist einwandfrei die des Damenstifts, die Herz-Jesu-Basilika. Täglich um 16.20 Uhr gibt es dort einen Rosenkranz. Auch wenn Ihr kein Katholiken-Fan seid und so etwas lieber meidet, geht möglichst genau zu diesem Zeitpunkt rein, denn so erlebt Ihr diesen riesigen Kirchenraum in seiner genialen Akustik. Gerade dann kann man gut spüren wie sich die Energie dieses Ortes während der anschließenden kurzen Andacht durch den Gesang der Schwestern noch weiter erhöht. Ich finde das ist erlebenswert. Bestimmte Punkte im Ort möchte ich Euch nicht empfehlen, denn das verleitet sonst dazu sich das nicht selbst zu erspüren, sondern nur von Punkt zu Punkt zu gehen. So würde Euch aber sicherlich das andere oder andere Highlight entgehen.

Wer Zeit zum zurückfahren hat, der sollte unbedingt die Strecke über die Gnadenwald-Kapelle nehmen. Das ist ebenso ein kleines energetisches Goldstückchen, aber darüber werde ich sicherlich ein anderes mal berichten, denn ich hatte meinen Foto nicht dabei.

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12. Februar 2014 3 12 /02 /Februar /2014 00:22

Wenn man sich nicht nur praktisch, sondern auch theoretisch mit Geistheilung beschäftigt, dann stolpert man immer wieder über das Thema Elektrosmog.

Drum habe ich, wenn mir etwas bei geomantischen Begehungen aufgefallen ist (riesige Strommasten direkt neben dem Haus,...), vor den Folgen gewarnt und auf entsprechende baubiologische Zentren, Selbsthilfegruppen und Infoseiten verwiesen.

 

Aber ich gebe zu, bis in die letzte Konsequenz habe ich es selbst unterschätzt.

Das Abschalten des Stromkreislaufs im Schlafzimmer hielt ich für übertrieben. Zu bequem ist es halt, wenn man auch mitten in der Nacht sofort Licht am Bett hat.

Naja, wenigstens den CD-Player habe ich aus diesem Raum verbannt.

 

Etwas macht mich nun aber doch nachdenklich.

 

Jedes Jahr im Frühjahr, warum auch immer, habe ich bei mir in der Wohnung für ein paar Wochen einmal am Tag zu unterschiedlichen Zeiten einen Stromausfall. Dann geht gar nichts mehr, leider nicht mal mehr das Telefon samt dem dazugehörigen AB.

 

Da die Stromwerke Stromschwankungen leugnen - und messen können sie nur Spitzen, keinen plötzlichen Stromabfall samt des folgenden ruckartigen Wiederhochfahrens - habe ich begonnen mir genau die Zeiten aufzuschreiben, um vielleicht rauszufinden woran es liegt.

 

Inzwischen kann ich sogar am Stromkasten vorbei gehen und weiß schon vorher, ob noch Strom da ist oder ob es wieder dunkel bleiben wird, wenn ich den Schalter betätigen werde.

Hmmmm ... ganz ehrlich, dass Elektrizität derart stark auf den Körper wirkt, dass man das sogar mit Abstand spüren kann, das hätte ich nie und nimmer gedacht.

 

Mir scheint, ich habe den Elektrosmog bisher komplett unterschätzt.

 

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25. Juni 2013 2 25 /06 /Juni /2013 21:48

Vor ein paar Tagen durften wir erleben wie angenehm die Arbeit sein kann, wenn man rechtzeitig arbeiten darf.

Es macht einen Riesenunterschied bei einem Abriss und Neubau eines Hauses, ob man die unsichtbaren Wesenheiten darauf vorbereiten darf oder ob man es mit frustrierten, verletzten, wütenden Wesen zu tun hat, weil die einfach von den Tatsachen überrollt worden sind.

Normalerweise werden wir nur gerufen, wenn z.B. Bauprojekte stocken, wenn auffällig viele Unfälle passieren, wenn sich Bewohner im neuen Heim nicht wohl fühlen, den Garten meiden oder sich beobachtet fühlen. Auch ständige Wasserschäden und andere nervtötenden Ereignisse können dazu führen, dass Menschen nicht mehr weiter wissen und ein normales Clearing nicht mehr ausreicht. Und dann dauert die Arbeit ungleich länger und wir kriegen auch nicht immer die Wesenheiten dazu einer Zusammenarbeit mit den neuen Bewohnern nachträglich noch zuzustimmen, wenn schon der Beginn so unachtsam gestartet ist.

 

Die Wesen beim letzten Auftrag sind unglaublich glücklich an dem Ort, und ich kann es auch voll und ganz verstehen, denn der Ausblick ist ein Traum und die Energie vor Ort für unsere Tage relativ angenehm. Dadurch waren sie auch bereit in den kommenden Wochen und Monaten Lärm, Chaos und anderes auszuhalten. Sie waren einfach nur dankbar darum beachtet zu werden.

 

Man kann unsichtbare Mitbewohner, wenn man sie vorbereitet, gut für diese Bauzeit in Gartenhäuschen, eigens gebauten Minihäuschen, friedvollen Nachbargrundstücken oder einem nahen, ruhigen Waldstück unterbringen und hinterher wieder feierlich einladen. Dies ist besonders für die altehrwürdigen Pflanzengeister wichtig, die ihren Baum oder Strauch verlieren werden. Hierfür habe ich als Neuanpflanzung einen Holler oder Wacholder empfohlen. Beide gehören aufgrund ihrer Wirkung und Symbolik auf jedes Grundstück.

 

Diesen wohltuenden Auftrag habe ich einer Weiterempfehlung zu verdanken und ich habe mir überlegt, ob ich mich per E-Mail bedanken soll oder öffentlich. Ich mache es hiermit mit diesem Posting.

 

Danke Rainer !!!

Solche Aufträge, bei denen Klienten uns schon vor Beginn des Baus rufen, sind so selten, dass es für uns alle ein beeindruckendes Erlebnis gewesen ist. Schön, dass ich das Deiner Weiterempfehlung zu verdanken habe.

 

 

Blumen-und-Pflanzen-Mizi-Garten-034-Kopie-1.jpg

 

 

Und auch ein Dankeschön dem Ehepaar, das uns gerufen hat. Ihren Namen möchte ich nicht nennen, da ich nicht weiß, ob es ihnen recht wäre.

 

Zwei Tage nach dieser Grundstücksbegehung holten wir ein Wesen von einem Baugrundstück ab, auf dem das Häuschen schon abgerissen und das Grundstück umgepflückt worden war.

Diese Wesen konnten wir vorab telepathisch darüber informieren was ablaufen wird und boten ihnen einen Umzug an. Obwohl der Ort schon verletzt und energetisch fürchterlich drauf war, bekamen wir durch die Vorinformation eines der Wesenheiten auch nachträglich noch raus und fuhren es an den Ort seiner Wahl.

Man sieht, auch durch eine notdürftige Vorbereitung kann man noch etwas machen, aber Hauptsache die Wesen werden ernstgenommen und über das Geschehen genauestens informiert.

 

Ich würde so etwas mehr Menschen wünschen zu erfahren, die vorhaben ein Grundstück zu bebauen. Denn zu einem friedvollen Miteinander gehören nicht nur die Nachbarn, sondern ebenso die Bewohner der Nichtalltäglichen Wirklichkeit. Und die machen die sog. Seele eines Ortes aus.

 

 

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10. November 2011 4 10 /11 /November /2011 08:43

Gestern ging es in einem anregenden Gespräch mit einer Immobilienmaklerin u.a. darum, warum manche Immobilien ewig zu keinem Käufer kommen, obwohl die Bedingungen (Lage, Preis, Zustand) dafür hervorragend wären. Sie hatte sich manches mal schon darüber gewundert.

 

 

eulenspiegel-62.jpg

 

 

Dass es bei vielen erst klappt, wenn sich die Besitzer wirklich davon lösen können, das war ihr auch aufgefallen. Es ist wie wenn ein unsichtbares Band das Haus oder die Wohnung noch zurückhalten würde. Und da ist was dran.

Überprüft man diesen Aspekt für sich, bitte nicht verwechseln, ob der Umzug eine Kopfsache gewesen ist oder ob die Entscheidung auch vom Herzen kommt.

Hat man Familie, gilt es das für jeden Einzelnen zu hinterfragen. Gerade Kindern passiert es leicht, dass sie vor vollendete Tatsachen gestellt werden und sich dann dem Ganzen nur noch fügen können.

 

Und bei den Erwachsenen: Vergeßt bitte auch die inneren Kinder nicht, die Ihr mal wart.

An dem kindlichen Heim oder Grundstück der Vergangenheit hängen ja noch unzählige Erinnerungen. Nicht selten waren es auch Orte der Heilung für Euch.

Auch das innere Kind will sich verabschieden, will vielleicht diesen oder jenen Stein mitnehmen.

Mir waren z.B. beim Auszug aus dem Elternhaus Fotos wichtig und ich habe mit ihnen eine Art Tagebuch mit den schönsten Erinnerungen gesammelt. Bei den Fotos habe ich auch drauf geachtet, dass zu sehen war, warum ich fort ziehen wollte. Es hat irgendwann wegen der aggressiven Bauweise drum herum nicht mehr gepaßt.

Solche Dinge können wichtig sein, um sich bewußt zu entwurzeln.

Auch wenn mich einige etwas schräg angesehen haben, ich habe sämtliche bemoosten Steine damals mitgenommen. Diese Steine wurden oft von meinen Eltern mühsam auf Bergtouren zusammengetragen, sie sollten nicht achtlos ins Erdreich gebaggert werden, sondern einen besonderen Platz bekommen.

 

Zum bewusst entwurzeln, um sich dann woanders wieder leichter einwurzeln zu können, gehört es auch, dass man all das aufschreibt, was man an diesem Ort unbedingt noch erleben möchte. Und dass man das, falls es noch in der Zeit möglich ist, noch macht.

Welche Wege ist man gefahren, die später unsinnig werden?

Von welchen Lieblingsorten gilt es sich zu verabschieden?

Wofür wäre später die Fahrt dorthin viel zu weit?

Tun mir Erinnerungsstücke von gewissen Orten gut, die ich nie wieder sehen werde? Zum Beispiel Kieselsteinchen von der Isar, Sand vom Strand, einen Ast vom Baum, der im Sommer im Lieblingsbiergarten immer Schatten spendete.

 

Der Verkauf der Immobilie geht oft leichter, wenn man diese Schritte bewusst gegangen ist.

 

Dass man sich Zeit läßt für die Auswahl eines geeigneten Immobilienmaklers, das macht auch was aus, aber ich glaube, das wird ein eigener Beitrag. Zu unterschiedlich sind deren Strategien die Objekte anzubieten.

 

Und über den spirituellen Aspekt eines Wohnortwechsels  werde ich demnächst auch noch schreiben.

 

 

 

 

 

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16. August 2011 2 16 /08 /August /2011 10:12

Ein Ortswechsel steht an.

Da meine Freundin und Kollegin ( www.transcensus.de ) und ich täglich zusammenarbeiten sind uns die Fahrten mit dem Auto - so kurz sie auch sind - lästig geworden.

 

Wir suchen nun ein großes Gebäude, in dem wir arbeiten, aber auch gleichzeitig wohnen können. Und natürlich sollte auch ein möglichst großer Seminarraum samt den dazugehörigen Stellplätzen mit dabei sein.

Da wir insgesamt vier heißgeliebte Katzen haben, steht deren Sicherheit an oberster Stelle unserer Wünscheliste. Somit fallen schon mal alle Objekte weg, die zu nah an einer stark und schnell befahrenen Straße liegen.

 

Würden alle Immobilienmakler unsere Fragen (z.B. nach der Lautstärke an dem Ort) ehrlich beantworten, wäre die Suche einfacher, aber einigen geht es anscheinend nur darum einen unbedingt zu dem Objekt zu bringen.

Und dann fast spürbar verschnupft reagieren, wenn man wegen den genau vorher schon abgefragten Gründen die Flucht ergreift....... Sorry, aber bei ehrlichen Antworten stehlen wir auch niemanden unnötig die Zeit.

Aber okay, das ist ein anderes Thema, denn es betrifft wohl jeden, der eine Immobilie sucht.

 

Wir beide sind eh sehr flexibel und haben ähnliche Vorstellungen, das erleichtert die Suche schon ungemein.

Da wir jedoch spirituell arbeiten, kommen weitere Aspekte dazu, mit denen wir vorher nicht gerechnet hatten.

Es passiert dann schon mal, dass wir den Traum unser schlaflosen Nächte gefunden haben, am liebsten sofort zusagen würden und dann kommt aus der Geistigen Welt ein "Nein! Dieser Ort ist es nicht."

Wenn man selbst absolut begeistert ist, dann ist man nicht wirklich neutral genug für Channelings, drum baten wir andere Medien um Hilfe bei den Gesprächen mit der Geistigen Welt. Und danach war für uns dieses "Nein!" nachvollziehbar.

Der Traumort lag auf einem ehemaligen Römerlager und die Arbeit mit dem Ort hätte uns viel zu viel Zeit und Energie geraubt. Außerdem war es kein Heilerort. Okay, das war zu verstehen, drum sind wir weiter auf der Suche.

 

 

Von unserer Suche schreibe ich hier, denn es kann auch für andere Heiler interessant sein Hinweise zu bekommen auf was man achten sollte, wenn man einen neuen Ort sucht.

 

Verkäufer und Immobilienhändler: Am besten Dinge vermeiden anzusprechen, die nicht spirituelle Menschen leicht überfordern. Es ist ja sogar heute noch Feng Shui für viele Immobilienhändler etwas ganz und gar Unbekanntes, mußte ich erstaunt feststellen.

Erwähnt man dann auch noch, dass der Ort eine hohe oder zu niedrige Energie für die eigene Arbeit hat, dann erntet man nur Blicke, bei denen man genau weiß, dass das Gegenüber sich überlegt, ob der nächste psychiatrische Notdienst auch schnell genug an diesen Ort gelangen könnte.

Wir haben es allmählich verstanden, dass die wirklich wichtigen Dinge möglichst an Stellen besprochen werden sollten, an denen kein Normalo-Ohr in Hörweite ist. *g*

 

 

Fahrt zum Ort: Ganz, ganz wichtig ist es auf der Fahrt zum nächsten Besichtigungstermin schon genau hinzuspüren. Wie fühlt sich das an. Gewinnt man Kraft oder donnert man z.B. nur eine ewig lange Rennstrecke runter, die viel zu viel Energie raubt. Für Heiler ist es besonders wichtig, dass ihre Klienten energetisch gewinnen und nicht durch ihre Fahrt ausgelaugt werden. Sonst ist der heilerische Effekt auf dem Rückweg u.U. wieder weg.

Wichtig auch: Wie ist es landschaftlich? Eine Wohltat oder eher eine Ödnis? Es bringt nichts, wenn nur der Heilerort selbst schön und energetisch hochwertig ist.

 

 

Hellwach sollte man auch in Gegenden nachspüren, in denen man sich gerne verfährt oder in denen einen immer irgendwelche Baustellen zu enormen, verwirrenden Umwegen zwingen.

Gestern spürten wir bei einer solchen Endlosfahrt bewusst in die Ortsenergie rein und stellten fest, dass wir mit ganz vielen Verwirrdämonen konfrontiert waren. Und die könnt Ihr als Heiler nicht ständig bearbeiten, weil Ihr das an Eurem Arbeitsort gar nicht mitbekommt. Drum: Hände weg von Objekten in solchen Gegenden.

Ich hatte mich gestern zwischendurch echt gefragt wie weit die tschechische Grenze noch weg ist oder ob bald das Meer auftaucht.

 

 

Vor einem Kauf oder Umzug in ein Mietobjekt unbedingt die Geschichte des Ortes recherchieren. Manche hilfreichen Infos (wie die mit dem Römerlager) findet man sogar sehr leicht im Internet in der Dorfchronik.

Orte, an denen Kriege stattgefunden haben, brauchen uferlos viel Arbeit und zwar nicht nur zu Beginn, sondern dauerhaft. Und Eure Aufgabe ist sicherlich eine ganz andere. Es ist leichter unversöhnten Orten und den darauf wohnenden Menschen zu helfen, wenn man woanders wohnt und an solchen Orten nur sporadisch arbeitet.

 

 

Ortsenergie:

Wichtig ist es, genau hinzuspüren: Wie hoch ist der Energie-Level? Am besten kann man das mit der Bovistabelle überprüfen. Und es rentiert sich auch einen Kollegen vor einem Umzug oder Kauf zu bitten nachzuspüren und alles mal mit der Rute abzugehen.

Also, ich trau mir das nicht zu objektiv zu sein, wenn ich begeistert bin von einem Objekt.

 

Bei einer Begehung achte ich auch folgende Punkte:

- Zieht die Energie runter? Oder ist sie leicht? Aber auch: Verhindert sie eine schnelle und lange anhaltende Erdung?

- Wie schnell wechselt die Energie, wenn ich übers Grundstück gehe? Unterschiede sind normal, aber es gibt Orte, da wechselt die Energie bei jedem Schritt und das überfordert jedes System.

- Wurde die Natur respektiert oder übelst verletzt? Wie leicht ist eine Versöhnungsarbeit und Renaturierung möglich?

 

 

Kontaktaufnahme mit den Haus- und Ortsgeistern: Würden die einen unterstützen? Wären sie überhaupt damit einverstanden, dass man einzieht?

Welche Wünsche bezüglich der zukünftigen Bewohner hat der Hausgeist?

Das sollte man aber auf jeden Fall fern von den Verkäufern machen. Ihr wißt schon ..... psychiatrischer Notdienst. *grins*

 

Man sollte bei den Wesen auch nachfragen, ob Menschen überhaupt willkommen sind. Vor allem viele Menschen, wenn ein Seminarbetrieb geplant ist. Es gibt Orte, die sind eigentlich nur für Stille gedacht.

 

 

In Gesprächen mit den Ortsansässigen und speziell Nachbarn kann man auch versuchen herauszufinden wie offen die Menschen für Neues sind, speziell für Esoterik und Spiritualität. In Dörfern mit einer starken Tradition kann es u.U. recht schwierig werden, wenn man dort einen Neustart plant. Und nicht immer ist gleich ersichtlich wer einem Steine in den Weg legt oder wer dafür sorgt, dass man u.U. einen komischen Ruf bekommt. Es wäre naiv zu glauben man wäre überall willkommen.

 

 

Interessant werden kann es auch, wenn man mit den vorherigen, längst verstorbenen Bewohnern Kontakt bekommt.

Von einem besuchten Hof kam eine Unterstützung, die war einfach unglaublich stark. Die Ahnen hätten sich richtig gefreut, wenn es geklappt hätte.

 

 

Wir werden die nächste Zeit sicher weitere Erfahrungen machen. Wenn sie für Heiler und Schamanen relevant sind, dann werde ich diese Liste in den nächsten Beiträgen erweitern. Oder vielleicht habt Ihr ja auch Aspekte, auf die Ihr unbedingt achten würdet und die noch nicht in unserem Bewusstsein sind?

 

Und nun ist Euch sicher klar warum es in der letzten Zeit in diesem Weblog so auffallend still gewesen ist.  *zwinker*

 

 

 

 

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30. Juli 2011 6 30 /07 /Juli /2011 11:13

Die Erdachse scheint sich zu verschieben.

Ob das vielleicht die Hauptursache für die Klimaveränderungen ist?

Denn der CO2-Ausstoß war für mich noch keine richtig nachvollziehbare Erklärung für Phänomene wie z.B. den Starkregen. 

 

Früher gab es in allen Jahreszeiten bestimmte Ecktage, an denen sich das Wetter auf sehr typische Art veränderte. Ausnahmen waren eher selten der Fall, heute bestehen diese Tage eigentlich nicht mehr.

Ich kann mich noch gut dran erinnern, dass genau in der Mitte der Weihnachtsferien der Schneefall einsetzte und im Sommer fing es kurz nach dem 15. August an zu regnen und kälter zu werden. 

 

Die Veränderungen kamen rasend schnell, nicht einmal eine Generation hat es dafür gebraucht. Und genau das läßt mich an der CO2-Theorie etwas zweifeln. 

 

Aber ist es echt die Verschiebung der Erdachse?   

Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis wir das wirklich wissen. 

 

 

 

 

Heute stieß ich bei Kiat  auf dieses ergänzende Video:

 

 

 

In einem viel früheren Weblog-Beitrag habe ich Euch mal gefragt, ob Ihr auch Veränderungen in der Energie der Landschaften wahrnehmt.

Wenn sich die Erdachse derart schnell verändert, könnte dies die Ursache dafür sein.

 

 

 

 

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28. Juli 2011 4 28 /07 /Juli /2011 08:02

Grad eine gute Zeit für die folgenden Fragen:

 

Was ist mein Haus / meine Wohnung für mich?

 

Bin ich nur zufällig rein gepurzelt oder habe ich mir mein Heim bewußt ausgesucht?

In den vielen Begegungen oder in den Bayrisch-Feng-Shui-Kursen kommt immer wieder raus, dass sich nur die allerwenigsten vor einer Haussuche Gedanken drüber machen was genau sie brauchen. Und noch weniger wissen darum, dass man sich das gründlichst visualisieren muss, um es zu manifestieren und dass einem die Geistige Welt sehr gerne bei der Suche behilflich ist, wenn man sie miteinbezieht.

 

Hat mein Haus / meine Wohnung seine Funktion erfüllt und es steht was Neues an? 

 

Ist es wie eine etwas größere Haut für mich? Oder ein Konkon? Und ist es etwa Zeit sich zu häuten?

 

Ermöglicht es mir mein Heim, dass ich mich weiter entwickle?

 

Träume sind da, um zu verwirklicht zu werden.

Welche räumlichen Bedingungen brauche ich, damit ich sie entfalten kann?

 

Wie fühle ich mich, wenn ich auf mein Haus zugehe?

 

 

Feng-Shui-010.jpg Werde ich freundlich empfangen?

 

 

 

Feng Shui 002 Oder werde ich abgewiesen?

Abgewiesen oder gar angegriffen?

 

 

Fördert das Umfeld mein spirituelles Wachstum? Gehöre ich überhaupt noch hierher?

 

Wir sind nicht auf die Erde gekommen, um schlechte Bedingungen nur auszuhalten.

Stärkt mich mein Haus / meine Wohnung oder schwächt es mich?

 

Bin ich da noch erwünscht, wo ich mich aufhalte?

 

Jetzt ist eine gute Zeit sich was Neues zu suchen, wenn man Bedingungen ausgesetzt ist, die einen nicht fördern. Denn die Bewegung auf dem Immoblienmarkt ist groß.

 

Drum kann ich es jedem nur empfehlen sich zu fragen: Geht es mir da wirklich gut, wo ich bin?

 

Bei mir war es vor allem die Frage "Brauche ich tatsächlich so einen starken Rückzugsort oder möchte ich viel mehr unter Menschen sein?", die jetzt etwas in Bewegung gebracht hat.

 

 

 

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5. Juli 2011 2 05 /07 /Juli /2011 22:42

Auffällig: In einem Dorf (oder bestimmten Bezirk) hat (fast) jede Familie mindestens einen großen Hund.

 

Fragestellungen, die einen u.U. weiter bringen:

- Reagieren die Hunde auffällig auf nicht für jedermann sichtbare, sprich unsichtbare Wesenheiten?

- Was ist ihre eigentliche Aufgabe? Müssen sie die Familien vor etwas bewachen?

 

Das war zumindest das Offensichtliche. Aber vielleicht fallen Euch weitere Rollen und Funktionen ein?

 

 

 

Vor ein paar Monaten kam ich in einen Ortsteil, dessen Energie war eine ganz besondere, in dem waren Unmengen an Katzen, aber kein einziger Hund zu sehen.

Da ist mir der Zusammenhang Ortsenergie - Katzen immer noch nicht ganz klar. So wie sich der Teil vom Dorf angefühlt hat, glaube ich aber nicht unbedingt an einem Zufall.

Und Katzen können ja ebenfalls unsichtbare Wesenheiten aus diversen Welten wahrnehmen.

 

Habt Ihr irgendwelche Ideen oder Eingebungen dazu, was ihre Aufgabe an diesem Ort ist?

 

Und sind Euch vielleicht ähnliche Besonderheiten aufgefallen, die Euch wertvolle Hinweise für eine geomantische Arbeit oder eine Clearing-Aufgabe geben?

 

Die Strahlenflüchter und Strahlensucher dürften da noch am bekanntesten sein, schätze ich mal.

 

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24. Juni 2011 5 24 /06 /Juni /2011 23:17

Nee, Leute. Sorry, aber nicht alles eignet sich zum verbinden.

Schamanismus ist ganz was anderes als Feng Shui.

Feng Shui ist eine chinesische Methode und zwar eine geomantische.

 

Okay, Geomantie kann auch eine Teilaufgabe vom Schamanismus sein, weil Schamanen mit Erdenergien arbeiten und weil sie in der Regel verschiedene Disziplinen verbinden. Aber nicht andersrum.

Und jemand kann Feng Shui und Schamanismus anbieten, aber dann als getrennte Methoden.

 

Ja, ich biete auch "Bayrisches Feng Shui" an, aber das habe ich so genannt, weil ich die Prinzipien des Feng Shui (aber nur, die von Laien schnell und effektiv umsetzbar sind, für alles andere gibt es spezielle Feng-Shui-Spezialisten) anwende, aber vorwiegend traditionelle Symbole einsetze. Mir gingen nämlich irgendwann die ganzen Delphine und Wasserfallbilder auf den Keks.

 

Ich hoffe ich konnte ein bisserl rüberbringen, warum ich schamanisches Feng Shui für ein Unding halte.

Aber das ist jetzt meine ganz persönliche Meinung.

 

 

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21. Juni 2011 2 21 /06 /Juni /2011 21:57

Habt Ihr das auch schon mal erlebt, dass Ihr zum ersten mal in einen für Euch noch unbekannten Ort fahrt und dann habt Ihr das Gefühl heim zu kommen?

 

Was ist Heimat überhaupt?

 

Ist es automatisch der Ort, an dem Ihr aufgewachsen seid?

 

Ist es ein Ort, den Ihr zur Heimat gemacht habt?

 

 

Sammelsurium-bis-Februar-2009-099.jpg

 

 

Aufgewachsen bin ich in München und am Wochenende in einer Hütte, die zu einem Bergbauernhof in Bayrischzell gehörte. Sprachlich hat mich der Wochenend- und Ferienort mehr geprägt und ich glaube auch, von der Einstellung her.

 

2000 bin ich aufs Land gezogen, ganz in die Nähe des damaligen Ortes. In München wurde so viel und sehr aggressiv gebaut, ich hatte dort das letzte Gefühl von Heimat verloren. Irgendwann hatte ich die Schnauze gestrichen voll von der wachsenden Anonymität, der Fluktuation in den neu entstandenen Miniwohnungen.

 

Ich hatte mich viel mit Feng Shui beschäftigt, drum war mir klar, dass ich mich bewusst von diesem Ort verabschieden mußte, um mich leicht trennen zu können.

Hilfreich war dafür ein Fotobuch, das ich die letzten 4 Jahreszeiten über gestaltete und in das ich neben den Fotografien die wichtigsten Erlebnisse von meinem Geburtsort notierte. Von dem Ort habe ich Erde und Steine mitgenommen und mir klar visualisiert, wie ich meine Wurzeln aus dieser Erde ziehen würde.

Dieses bewusste Verabschieden war eine unglaublich wichtige Zeit und ich bin froh drum, dass ich das so machen konnte.

Es so oder ähnlich zu machen, das kann ich jedem empfehlen.

Wenn man sich mit Hilfe der Zweipunktmethode / Quantenheilung auch noch vom morphogenetischen Feld dieses Ortes löst, dann bleibt auch nicht so leicht ein Gefühl des Verlustes zurück.

 

 

12.Oktober-2008-021.jpg

 

 

 

Der jetztige Wohnort wurde mir, viel mehr als München es je war, eine Heimat.

Klar, ich kann hier überall Bayrisch sprechen und werde verstanden, Hochdeutsch ist halt doch meine erste Fremdsprache gewesen.  Und der Ort mitten in den Bergen ist sehr kraftvoll und heilsam. Er hat gut getan.

Verwurzeln musste ich mich nicht wirklich, das ging sehr schnell.

 

Ich kann mir vorstellen, dass das bewusste Verwurzeln eher für jemanden wichtig ist, der nicht freiwillig an einen neuen Ort gekommen ist. Oder der sich dort nicht wohlfühlt.

 

Die wenigsten aber achten drauf sich bewusst zu entwurzeln und wieder an anderer Stelle an den neuen Ort anzubinden. Und dann kann es sein, dass man noch nach Jahren merkt, dass man nie richtig angekommen ist. Ob wirklich jedem bewusst ist, dass dadurch auch psychosomatische Krankheiten entstehen können?

 

 

 

12.Oktober-2008-020.jpg

 

 

Heute fuhr ich in einen kleinen Ort, der in einer Art Tal lag, Marienstein bei Waakirchen.

Und ich hatte sofort das sehr starke Gefühl von Heimat. Noch stärker als bei mir zuhause.

 

Wie entsteht so etwas?

 

Der Ort wirkt wie das Ende der Welt, es scheint recht ruhig zu sein. Manches wirkt im Ort chaotisch, aber gleichzeitig sehr fröhlich, individuell. Er ist kein Kraftort, aber man spürt eine besondere Energie, die das Herz erreicht.

 

Habt Ihr so etwas auch schon erlebt?

 

Was ist Heimat?

 

Wie wird etwas zur Heimat?

 

Wie erlebt Ihr Umzüge und wie geht Ihr damit um? Ent- und verwurzelt Ihr Euch bewusst? Wie macht Ihr das?

 

Und wo ist bei Euch das Gefühl für Heimat am stärksten? Und was braucht Ihr, damit Ihr etwas als Heimat empfindet?

 

Wenn Ihr Lust habt viel drüber zu schreiben und Ihr habt ein Weblog, vielleicht mögt Ihr den Beitrag hier verlinken? Mich würde einfach brennend interessieren wie Ihr das empfindet und was Ihr zu dem Thema schon alles erlebt habt.

 

 

 

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  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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