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6. Januar 2014 1 06 /01 /Januar /2014 01:10

"Wasserschaden schamanisch betrachtet" - dies war eine der Fragen in meiner heutigen Suchmaschinenstatistik.

 

Tritt eine auffällige Häufung auf, wäre es höchstwahrscheinlich wichtig genau hinzuschauen.

Erlebt habe ich dies sogar am eigenen Leib und zwar nach meinem Umzug. Damals war ich ein absoluter Neuling auf diesem Gebiet, dennoch spürte ich irgendwann, dass irgendwas faul war an dieser Häufung von Problemen mit Wasser. Von der vom Elektriker falsch angeschlossenen Waschmaschine, über ständig umgefallenen Gläsern, bis zum übergelaufenen Klo, es war so ziemlich alles im Programm, was möglich war.

 

Mit Hilfe von jemanden, die schon fit war im Spüren, kam dann irgendwann raus, dass es der Hausgeist war, der stinkewütend war und versuchte über diese Aktionen auf sich aufmerksam zu machen. Erst wochenlang die Renovierung, niemand stellte sich ihm vor, ein Radau beim Möbelauf- und umstellen, ständig Umzugskistenchaos, beachtet wurde er sowieso nicht, es reichte irgendwann.

 

Ups, als mir das bewusst wurde und ich mir endlich die Zeit nahm ihn wahrzunehmen, spürte ich wie stark er eigentlich war. Ich entschuldigte mich, stellte mich ihm in Ruhe vor und dann bekam er ein Eck, in das ganz regelmäßig Schnaps und Opfergaben standen. Sofort war Ruhe mit irgendwelchen Wasserschäden, denn die brauchte es nicht mehr. Ab dem Moment war er sogar ein unterstützender, zuverlässiger Helfer.

 

Etlichen Klienten stand ich in änlichen Fällen beratend zur Seite und überall war (bisher) der jeweilige Hausgeist ignoriert und / oder verärgert worden.

Klar, es ist wichtig in erster Linie Dinge wie Zustand der Rohre, Kontrolle der Wasseranschlüsse u.ä. zu kontrollieren, Ist irgendwo ein Verschleiß oder ein Überdruck? Trotzdem rentiert es sich auch eine energetische Überprüfung.

 

Schamanisch könnte man auch in ein Haus reisen und sich zeigen lassen wo eventuell der Auslöser liegt, aber bisher hat es das in meiner Arbeit noch nicht gebraucht.

Und fragen könnte man u.U. nicht nur den Hausgeist, sondern auch die ortsnahen Wassergeister, ob sie eine Idee haben. Je nachdem welche Gewässer am nächsten zum Haus liegen, befragt man Nixen, Flussfürsten, Nebelfrauen, Nöcks, Undinen. Um für diese Wesen ein Gespür zu bekommen empfehle ich in erster Linie Bücher mit Fluß-, Wasser- und Meeressagen.

 

 

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10. November 2011 4 10 /11 /November /2011 09:20

Eben habe ich über die eher psychischen Aspekte  geschrieben, warum Wohnungen, Häuser und Grundstücke ewig nicht zu verkaufen sind, aber es gibt noch weitere auf der eher spirituellen Ebene.

 

Erlebt habe ich es bei Klienten, dass ein Auszug erst klappte, nachdem sie sich Beziehungen zu z.B. äußerst problematischen Nachbarn angesehen haben. Oder nachdem etwas aufgelöst worden ist, das in früheren Inkarnationen erlebt worden ist. 

Wenn Ihr Euch mit solchen Aspekten beschäftigen wollt und weit weg vom Raum Schliersee wohnt, dann sucht Euch bitte nicht nur sogenannte Aufsteller oder Reinkarnationstherapeuten, um die Dinge anzusehen. Wichtig ist es nämlich dabei, dass man das Erlebte gleich auflöst (mit Hilfe der ZweiPunktMethode, Quantenheilung, Matrix Energetics,...). Und dann, ganz wichtig, unbedingt in die Versöhnungsarbeit gehen.

 

Ein weiterer Aspekt:

Will Eurer Hausgeist überhaupt, dass Ihr auszieht? Habt Ihr ihn respektvoll darüber informiert? Darf er Wünsche äußern bezüglich der Auswahl der neuen Besitzer oder wird er nur vor vollendete Tatsachen gestellt?

Ihr haltet mich gerade für leicht bescheuert, dass ich nicht sichtbare Wesenheiten bei so einer Entscheidung beachte?

Manches mal geht es dann doch sehr schnell mit dem Verkauf, wenn man sie ernst nimmt und miteinbezieht. Und das ist doch kein zu unterschätzendes Argument, oder?  *zwinker*

 

Bei Grundstücken kann sich auch so manches starke Elementarwesen quer legen. Hier könnte jemand helfen, der in Tierkommunikation fit ist und offen genug für andere unsichtbare Wesenheiten ist. Vielleicht habt Ihr aber auch einen Schamanen in Eurer Gegend, der Euch weiter helfen kann.

 

Der könnte auch gleich schauen, ob auf dem Grundstück oder in dem Heim eventuell Verstorbene hängen, die über einen Wechsel maulig sind. Diejenigen gehören liebevoll ins Licht geschickt, denn es ist sinnvoller, dass sie in einem neuen Leben selber wieder Entscheidungen treffen können.

 

Eher selten anzutreffen: Orte brauchen ganz bestimmte Nachfolger, weil Aufgaben mit dem Ort verbunden sind. Hellhörig werden sollte man an Orten, an denen z.B. immer nur die Frauen zurück bleiben (durch Todesfall oder ständige Trennungen und Scheidungen).

Manche Orte brauchen Schamanen, Lichtarbeiter oder sogenannte "Wächter", weil die Energie eine ganz besondere ist.

Ein auffallend häufiger Besitzer- oder Bewohnerwechsel entsteht nicht nur an Orten mit ungünstigen Energien, sondern eben auch wenn die Energie eine sehr hohe oder spezielle ist.

 

Und abschließend: Es rentiert sich in den alten Dorfchroniken nachzulesen. Nicht selten war an diesen Orten sogar ein ehemaliger Kultplatz. Und diese heiligen Plätze sind nicht ganz unproblematisch, wenn man nicht achtsam damit umgeht.

 

 

 

 

 

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7. September 2011 3 07 /09 /September /2011 09:28

Das ist mir so deutlich erst durch die vielen Fahrten und Besichtigungen aufgefallen:

Es gibt Orte, die ...

 

lachen

 

sind jung

 

wirken wie ein langgezogenes Altersheim

 

sprühen vor Leben

 

sterben vor sich hin

 

sind kommunikativ

 

zeigen nur allzu deutlich, dass die Menschen alleine bleiben wollen

 

sind stolz

 

wirken verloren und vergessen

 

strahlen eine unglaubliche Ruhe aus

 

erzeugen Kampf

 

strahlen eine (echte) Harmonie aus

 

bringen einen zur eigenen Mitte

 

schläfern ein

 

mögen keine Kinder

 

sind kreativ und fördern die eigene Kreativität

 

sind gefangen in der Tradition

 

sind offen für Neues

 

können beides gut verbinden

 

sorgen dafür, dass man schnell wieder abhaut

 

bieten Schutz und Rückzug

 

sind selbst bei strahlenstem Sonnenschein düster

 

haben ihre Vergangenheit nie angeschaut und aufgearbeitet.

 

Und es gibt Orte, bei denen ist man beschäftigt die eigenen Seelenanteile ständig zurückzuholen, weil man so gerne dort weilen würde, was aber leider aus bestimmten Gründen nicht geht. 

 

 

 

Jochberg 4

 

 

 

Auch schon aufgefallen?

Paßt der Ort, in dem Ihr wohnt, zu Euch?

 

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12. Juni 2011 7 12 /06 /Juni /2011 09:13

Vor kurzem arbeiteten meine befreundete Kollegin und ich mit einem Haus. Dabei geht in der Regel die Arbeit schon bei der Anfahrt los und was auf dem Vorplatz nicht zu übersehen war und leider auch spür-mäßig sofort auffiel, das war ein riesiger Mobilfunkmast auf einem Hügel hinterm Haus.

 

Per Meßinstrument hätte dieser keinen Einfluß aufs Haus, allerhöchstens im obersten Stockwerk, das hätte jemand schon herausgebracht.

 

Komischerweise erzählte uns die Körperwahrnehmung etwas komplett anderes.

Überall da, wo ein Fenster in diese Richtung ging oder nur eine einzige Wand dazwischen war, fühlte es sich übel an. Das waren interessanterweise auch genau die Orte im Haus, die von allen so weit es ging, gemieden wurden.

Natürlich kann man nicht die Hälfte des Hauses einfach nicht bewohnen.

Standen dort Schreibtische, hatten alle das Bedürfnis lieber woanders zu arbeiten oder zu lernen und suchten sich, falls grad möglich, eine andere Stelle zum arbeiten.

Und mir ging es ebenso, ich hätte es mir unmöglich vorstellen können dort konzentriert zu arbeiten. Die Energie war viel zu "flirrig". Nur, wenn man am Computer arbeiten muss, läßt sich dieser manchmal nicht verlegen.

 

Arbeitet jemand von Euch mit diesen Meßinstrumenten? Warum geben die Entwarnung, wo doch das Körpergefühl von uns allen was ganz anderes meldet?

 

Interessanterweise war der einzige Raum, dessen Fenster zu dem Funkmasten ging, der sich trotzdem hervorragend anfühlte, ein winziger Ankleideraum, vor dessen Fenster dauerhaft ein Bambusrollo hängt. Und zwar immer herabgezogen.

Könnt Ihr Euch vorstellen, dass da ein Zusammenhang besteht?

 

Holz schirmt ja manche Strahlen ab. Drum konnte ich vor Jahren in meiner Wohnung nicht mit dem Handy telefonieren. Und Bambus ist ja ebenfalls Holz.

Die andere Vermutung war das Karomuster, das durch die Querlamellen samt den raffenden Seilen entstand. Aber daran glaube ich jetzt persönlich weniger.  *zugeb*

 

Ich habe jetzt als eine der Erste-Hilfe-Maßnahmen ein weiteres Rollo direkt vor dem Arbeitsbereich empfohlen, auch wenn das an einer Stelle hängen würde, an der es keinen Sinn als Fensterschutz macht, da es frei im Raum hängen würde. Aber egal, momentan muss man in so einem Fall vieles ausprobieren, um zu erfahren, was Erleichterung bringt und um gesundheitliche Folgen wieder rückgängig zu machen.

 

Wenn Ihr ebenfalls mit Häusern und Grundstücken arbeitet, wie sind da Eure Erfahrungen?

Und was habt Ihr schon erfolgreich empfohlen oder ausprobiert?

 

 

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15. Januar 2011 6 15 /01 /Januar /2011 09:18

Heute stand in den Suchanfragen die Frage, ob es auch in der Wüste Elementarwesen gäbe.

 

Ja, gibt es. Es dürfte auf der Erde keinen einzigen Landstrich geben, in denen es keine gibt.

 

Unsere Vorfahren wußten darüber noch Bescheid. Will man also mehr über die Elementarwesen erfahren, z.B. darüber, wo welche besonders stark auftreten, dann hilft nur ein Quellenstudium. Und zwar über die regionalen Sagen und Märchen. Märchen, das kommt von Mär, es ist also der von Generation zu Generation weitergegebene Schatz eines Volkes.

 

Nehmen wir als Beispiel die Wüsten Afrikas, da ist es sinnvoll in den arabischen Märchen zu recherchieren. In denen fällt auf, dass vor allem zwei Elementarwesen überwiegend. Viel wird über die Luftgeister (Djinn oder Dschinn) geschrieben und natürlich auch über die Wasserwesen (Peri).

Das verwundert nicht wirklich, wenn man sich ansieht, was für eine Macht diese beiden Elemente in den Wüstengebieten haben.

 

Hat man geomantische Fragen zu den verschiedenen Regionen der Welt, dann gibt es nur eins: Märchenbuch schnappen und das Urwissen daraus herausfiltern.

Und geht es um Wüstengebiete, dann konzentriert man sich am besten auf das Wissen der Karawanenführer, denn die haben die meiste Erfahrung mit den Elementarwesen.

 

 

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18. November 2010 4 18 /11 /November /2010 11:14

Den Tatzelwurm gibt es in den Alpen, sowie im Alpenvorland. Namen, unter denen er bekannt ist: Arassas (französischer Teil der Alpen), Beißwurm, Bergstutzen, Dazzelwurm, Füesselwurm, Heuwurm, Pra(a)tzelwurm, Psokok (slawisch, „Springer“), Springwurm, Steinkatze, Stoll(en)wurm, Tazzelwurm.

Schaut man sich diese Namen an, tauchen zwei Begriffe häufiger auf, die seine Zusammensetzung aufzeigen: Zum einen hat er einen Schlangenkörper (Wurm), zum andern Tatzen, also Pranken.

Er soll bis zu 200 cm lang werden können. Schlangen nannte wurden in früheren Zeiten Beisswürmer oder eben Würmer genannt.

Sein Kopf soll katzenartig sein, sein Hals eher dick. Zum Katzenkopf passt auch das Zischen und Fauchen, das ähnlich wie bei einer Katze klingen soll.

Dass sein Geruch sehr auffällig ist, das zeigen seine Namen Bisamkatze, Bisamwurm, Moschusschlange und schmeckender (schmeckete, schmöcketen) Wurm.

Sein Körper endet nicht wie bei einer Schlange, der Schwanz scheint eher gestutzt, wie seine weiteren, weniger bekannten Namen aufzeigen: Bergstutz, Birgstutz, Birgstutzen, Natternstutz, Waldstutz. Über die Anzahl der Beine streiten sich die Experten. Man spricht von zwei Vorderbeinen, andere sahen überhaupt keine, wieder andere dagegen sogar 4 oder gar 6 Beine. Es bleibt also unserer Phantasie überlassen.

Berühmtberüchtigt soll sein funkelnder Blick sein.

 

Eigentlich ist der Tatzelwurm eher scheu, aber anscheinend nicht immer. Denn es wird ihm nachgesagt, dass er schon Schweine und andere Tiere, ja sogar Sennerinnen angefallen haben soll. Oder vielmehr angesprungen, denn er bewegt sich kriechend und springend voran.

 

Kryptozoologisch wird er zu den Lindwürmern gezählt, er ist also ein Drache oder vielmehr ein Halbdrache. Ähnlich wie bei den Basilisken legt ein Hahn ein schwarzes Ei in einen See. Von der Sonnenwärme ausgebrütet, schlüpft irgendwann der Tatzelwurm und wächst zu einem Lindwurm heran.

 

Seine bevorzugte Behausung: Bergwälder, Felsen, Geröllhalden, Höhlen und selbst gegrabene Stollen, vor allem in Almregionen. Dort, wo ein Tatzelwurm durch Sand kriecht, soll sich dieser durch die starke Hitze zu Glas verwandeln. Der Name Legernwurm (Legern = Legföhren), zeigt, dass er auch gerne hier zuhause ist.

 

Weitere interessante Infos findet man auf dieser Seite:

http://www.markuskappeler.ch/taz/frataz.html

 

Auf dem Nachtflohmarkt in Bad Tölz stieß ich bei einem Händler, der sich auf geschnitzte Jadefiguren – hauptsächlich aus China – spezialisiert hatte, auf eine Figur, die unserem Tatzelwurm sehr ähnlich sieht. Und China ist ja das Expertenland für Drachen.

 

Tatzelwurm-Tibet-Nachtflohmarkt-Tolz.jpg

 

Sollte der Tatzelwurm tatsächlich nicht nur in den Alpen vorkommen?

 

 

 

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27. September 2010 1 27 /09 /September /2010 09:19

Über die Jahre habe ich immer wieder mit Wesen gearbeitet, die durch Baustellen aufgebracht waren. Die entstandenen Energien hatten negative Auswirkungen auf Mensch und Tier der umliegenden Grundstücke gehabt und ich war deshalb um Hilfe gebeten worden.

Bei riesigen Baustellen musste das betroffene Grundstück nicht einmal direkt daneben liegen, die Auswirkungen betrafen das ganze Viertel. Durch Zufall bekam ich einmal von verschiedenen Menschen das Feedback, dass sich etwas verändert hatte, obwohl sie gar nicht wissen konnten, dass ich etwas aufgelöst hatte. Die Menschen spüren es also wirklich, ohne es einschätzen zu können, was los ist.

 

Frägt man nach, wurden die ortsansässigen Wesen nie über die drohenden Veränderungen informiert - weder Tier, noch Pflanze, noch Elementarwesen. Erst recht wurde die Mutter Erde vollkommen ignoriert.

 

Die Wesen hatten mit dem Baulärm, den Verletzungen, dem Abholzen klarzukommen. Und erst recht mit den Veränderungen danach. Immer enger wird in München - und natürlich auch in anderen Städten - gebaut. Dem Menschen nicht sichtbare Wege, die jedoch für die unsichtbaren Wesen unglaublich wichtig waren, waren dann plötzlich versperrt. Und das löst eine unglaubliche Entrüstung aus. Wir sollten nicht glauben, dass solch eine verbitterte, unversöhnte Energie keine Auswirkungen auf uns hätte.

 

Nun war klar, im Nachbargrundstück meiner Freundin wird gebaut. Jeder Millimeter, der vom Amt zur Bebauung genehmigt wurde, wird natürlich vollgebaut. Das wird Auswirkungen auf die ganze Straße haben, zumal es sich um eines der üblichen "modernen" Gebäude handeln wird.

 

Diese Woche ist Baubeginn, also zogen wir los, um alles auf energetischer Ebene vorzubereiten. Mit den Wesen darüber geredet, das haben wir schon vor sehr langer Zeit, damit sie sich drauf einstellen konnten. Auch mit den Wesen im Garten meiner Freundin, denn die werden sich die nächste Zeit um die unsichtbaren Nachbarn kümmern.

 

Teller mit Opfergaben wurden vorbereitet, Wacholderschnaps ausgeteilt.

Einige Bäume auf dem eigenen Grundstück werden es ebenfalls nicht überleben, zu nah sind sie am Nachbargrundstück. Meine Freundin hat sich von ihnen lange verabschiedet. Und sie bekamen bunte Bänder als Abschiedsgeschenk angebunden.

 

Unveranderter-Garten-Mizi-038.jpg

 

Ich habe das Nachbarhaus samt Grundstück von der Straße aus fotografiert, zum nachspüren in meinen Kursen wie sich durch solche Maßnahmen energetisch ein ganzes Gebiet verändert.

Außerdem soll das Haus nicht einfach so sang- und klanglos verschwinden, denn auch nach dem Abbruch wird es als energetischer Imprint noch da sein, ja es wird sogar schamanisch zu bereisen sein, wie ich bei einem andern abgerissenen Haus erleben durfte.

 

Wir konnten nicht aufs Nachbargrundstück drauf, drum haben die dortigen Pflanzen im Garten meiner Freundin ihre Bänder bekommen. Denn auch sie werden meiner Freundin abgehen, wenn sie abgeholzt worden sind.

 

Unveranderter-Garten-Mizi-040.jpg

 

Mit einem speziellen Ritual haben wir den Elementarwesen der Bäume die Möglichkeit gegeben umzuziehen. Es war berührend zu erleben wie viele dieses Angebot angenommen haben.

 

Haben Grundstücksbesitzer Verständnis für solche Prozesse, dann kann man vor einem Abbriß und Neubau noch ganz anders arbeiten. Man kann z.B. den Platz für den Bau noch intensiver vorbereiten und auch geeignete Stellen für den Hausbau auskundschaften. Aber das war hier nicht das Ziel.

Wir wollten nur vom Nachbargrundstück aus den Wesen helfen, bei denen wir wußten, was die folgenden Wochen und Monate an Stress auf sie zukommen wird.

 

Jedes Grundstück ist anders, bei jeder Maßnahme lerne ich Neues dazu.

Diesmal habe ich - leider erst hinterher - die Info bekommen, dass es wichtig ist, allen Tieren auf solch einem Grundstück eindringlich zu sagen, dass sie den Ort verlassen sollen. Ich gebe zu, an die Würmer, Spinnen und Kleintiere hatte ich nicht gedacht. Aber das lässt sich noch rechtzeitig nachholen.

Und auch der Hausgeist wird noch die Unterstützung bekommen, die er brauchen wird.

 

Allen Wesen ein herzliches Dankeschön für diese Erfahrungen und diese unglaubliche Lernmöglichkeit.

 

Ich finde diese Arbeit jedesmal wieder spannend. Und es ist wunderbar, wenn man VORHER arbeiten darf, nicht erst helfend eingreifen muss, wenn die Verletzungen schon passiert sind. Danke, dass das diesmal möglich war.

 

 

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23. September 2010 4 23 /09 /September /2010 19:45

Für schamanisch Arbeitende dürfte das Folgende voll nachvollziehbar sein, für manch andern sicher ungewohnt.

 

Mein Kater kann heilen, aber auch mit Energien arbeiten. Wenn ihm der Tag allerdings zu schön zum arbeiten ist, dann hat er die Angewohnheit mich heftig maunzend auf Unstimmigkeiten aufmerksam zu machen. Es gibt Tage, da verstehe ich ihn gut und dann kann er mich gedanklich gleich zu der betroffenen Stelle führen, es gibt aber Tage, da gelingt es mir nicht so und dann muss ich selbst rumreisen, bis ich die Ursache finde.

Heute gelang mir weder das eine noch das andere. Ich reiste an all die momentan bekannten Konfliktpunkte. Eine Wohnung wird gerade in der Nachbarschaft vollkommen auseinander genommen und der Hausgeist brauchte vor ein paar Tagen Hilfe. Zwei Baustellen in der Nachbarschaft sind durch das respektlose Aufwühlen der Erde auch nicht gerade ohne. Ich fand jedoch nirgends etwas, das bearbeitet gehörte. Ein frustrierter Blick von meinem Kater, dann verschwand er wieder in den sonnigen Garten.

 

Vorhin löste sich das Rätsel, auf was er mich hatte aufmerksam machen wollen.

Hubschrauber flogen an den Berghängen in typischen Suchbewegungen entlang, brachen irgendwann die Suche jedoch ab, da es zu dunkel wurde.

 

Es gibt die Möglichkeit, die Suchenden mit den Gesuchten energetisch zu verbinden, desweiteren kann man den Berg darum bitten, die Gesuchten zu unterstützen.

Mit meinem Hausberg war ich schon öfters im Kontakt, hin und wieder bekommt er seinen Wacholderschnaps als Opfergabe und es ist wunderschön die Kraft und Präsenz des Berges zu spüren, wenn der Kontakt hergestellt ist.

 

Ich gebe zu, ich hatte auf die Frage, ob der Berg mir helfen könnte, eine Unterstützung erwartet. Völlig überrumpelt aber war ich von der Heftigkeit der Gefühle, die da stattdessen rüber kamen.

Boah, das war eine Aufruhr und eine ganz große Wut. Eine Wut auf die Menschen, die gerade jetzt in der Herbstzeit die Berge stürmen, ohne sie richtig wahrzunehmen. Alle wollen nur die Kraft der Berge tanken, ohne sich dafür zu bedanken oder was dafür zu geben.

 

Unsere Ahnen wußten es schon immer - man braucht nur die völlig unterschätzten Märchen mit wachen Sinnen studieren - der Berg nimmt sich selbst sein Opfer, wenn man ihn ignoriert. Nicht umsonst opfern heute noch Kulturen, die näher an diesem Urwissen sind, den Wesen des Berges zur Besänftigung Dinge wie Schnaps, Milch, Tabak. Und zwar in allen Erdteilen.

Bei uns ist das nicht mehr bekannt. Selbst wenn jemand ein Stoamandl baut, das mehr als ein Wegweiser ist, wird er belächelt.

 

Man muss ja nicht gleich etwas opfern, wenn einem das skuril vorkommt. Aber wie wäre es mit mehr Achtsamkeit im Berg?

Muss man Dreck hinterlassen? Muss man Pflanzen einfach aus Spaß ausrupfen? Muss man unbedingt auf dem Berg irre rumbrüllen und Jodeln imitieren? Ist es wirklich sinnvoll mit irrem Tempo Hänge runterzuradeln? Warum rennt man einfach rauf ohne ausreichend vorbereitet zu sein? Warum müssen sich Retter in Gefahr begeben, nur um Menschen zu bergen, die in Tops und Sommersandalen herumlaufen, nichts zu trinken dabei haben, geschweige denn eine warme, schützende Kleidung?

Oh, es gibt so vieles, das zeigt wie wenig achtsam wir noch mit den Bergen umgehen.

 

Mal ehrlich, Berge rangieren doch nur noch unter Freizeitartikel, sind Bungeeseilen gleichwertig, Fahrrädern oder andern Sportgeräten.

Wer ist denn noch bereit, sie als Wesen wahrzunehmen? Die meisten würden bei so einer Vorstellung doch nur in ein haltloses Gelächter ausbrechen, wenn man sie bitten würde, vor einer Tour mit dem Berg zu sprechen. Sich ihm vorzustellen und sich auf die Schwingungen des Berges einzustellen, ist doch fast undenkbar.

 

Jetzt habe ich eine Frage an diejenigen, die spüren oder gar telepathisch Kontakt aufnehmen können.

Habt Ihr schon mal einen Berg gefragt, wie es ihm geht? Und was er braucht?

Seid Ihr bereit, das mal auszuprobieren?

Es ist ein unglaublich starkes Erlebnis. Und es ist ein Geschenk, wenn Ihr Antwort erhaltet.

 

Allerdings kann dann eine Antwort kommen, auf die Ihr nicht gefaßt seid, die alles andere als Licht und Liebe ist. Was ist, wenn die Antwort lautet: "Ich nehme mir mein Opfer."? 

 

Jetzt muss ich eine Information dazufügen. Vor einer Woche hat hier der Alpentriathlon stattgefunden, den ich eigentlich ganz in Ordnung gefunden habe. Der Berg hat mir jetzt aber was ganz anderes übermittelt. Für ihn war diese Massenveranstaltung eine absolute Respektlosigkeit.

Ich vermute, dass sein Wunsch nach einem Opfer entstanden ist, weil die Wut so übermächtig geworden ist.

Ja, dieses Opfer kann auch ein Mensch sein.

Blitzartig habe ich die Märchen erfaßt, in denen es genau darum geht. Und ich erschrak zutiefst.

 

Zusammen mit meiner Freundin, die solche Dinge genauso gut spüren kann, haben wir versucht, den Berg wieder zu versöhnen. Der Opferteller im Garten wurde mit Gewünschtem gefüllt, Räucherstäbchen wurden angezündet, Wacholderschnaps kam in das Opfergefäß. Und das wichtigste war natürlich das Gespräch, der Kontakt zur Brecherspitz.

Dazu auflösen mit Hilfe der Zwei-Punkt-Methode und die wichtigste Versöhnungsformel "I'm sorry, please forgive me, I love you.". (Sonst bin ich eher für deutsche oder noch lieber bayrische Gebete, aber das klingt übersetzt viel holpriger.)

 

Irgendwann fühlte es sich befriedet an, auch, wenn immer noch eine tiefe Trauer zu spüren war.

 

Meine Freundin wird demnächst mit der Brecherspitz zu einer Brotzeit zusammentreffen, dann gibt es nicht nur ein Stückerl Salami auf dem Opferteller, dann werden sie beide diese gemeinsam oben am Berg verspeisen.

 

Kaum hatten wir uns energetisch vom Berg wieder getrennt, tauchte oben an der Bergspitze ein Feuersignal auf. Der Hubschrauber war längst wieder weg, drum informierte meine Freundin die Polizei über die Lichtzeichen und erfuhr, dass jemand als vermißt gemeldet worden war, aber noch keine Spur von ihm zu finden war. Es werden Retter an die Stelle hochsteigen, an der wir die Lichter gesehen haben. Ich hoffe sie haben Erfolg.

Die Brecherspitz um ihre Hilfe zu bitten, das klappte zumindest diesmal.

 

 Brecherspitz

 

Danke, mein Hausberg, dass ich heute durch Dich so viel lernen durfte.

Und von jetzt an werde ich häufiger Kontakt mit Dir aufnehmen, da ich nun weiß, wie wichtig das für Dich ist. Und somit auch für uns Menschen.

 

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