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18. Juni 2014 3 18 /06 /Juni /2014 23:27

Ich gebe zu, ich war mehr als skeptisch, ob es funktionieren würde. So ziemlich alles sprach dagegen, aber es wurde eine wunderbare Erfahrung. 

Es ging darum eine Hündin wieder zu finden, die durch laute Schüsse direkt in der Nähe ihres Hofes in Panik davon gelaufen war. Der zweite Hund war in der Zwischenzeit wieder aufgetaucht. 

Was dagegen sprach sie per Tierkommunikation zu finden: 

- Normalerweise arbeitet man in so einem Fall nur im (diesmal leider nicht vorhandenen) Team, denn das Tier ist in der Regel in so einem Fall 

- höchst aufgeregt und nicht wirklich offen dafür ein Gespräch über die Ferne zu führen. 

- Zudem war der Hund von zuhause aus keine Tierkommunikation gewohnt. Das heißt man muss ihm erst einmal beibringen, dass es sich lohnen kann die telepathischen Sinne einzuschalten.

- Für ein nötiges Training dieser Sinne blieb erst recht keine Zeit

- Sie kannte die Gegend nicht, da sie Spaziergänge nur immer weiter weg erlebte. Deshalb waren Bilder auf die Frage "Wo bist Du?" ein nicht wirklich aussagekräftiges "Wald". Und den gibt's hier ausreichend. 

- Trainierte Rettungssuchhunde sind drauf trainiert über Stunden hochkonzentriert und somit voller Adrenalin zu sein. Das fördert nicht die nötige ruhige Innenschau beim Tier, die für den Aufbau einer tierkommunikatorischen Sitzung nötig ist. 

Wie zu erwarten war der Aufbau der Kommunikation recht schwierig und bestand hauptsächlich nur aus Reinspüren. Es kam - da der Hund noch ungeübt war - kaum eine brauchbare Info zurück. 

Also musste ich mir etwas anderes überlegen. 

Es gibt eine hilfreiche Methode, nämlich das Tier über eine Art unsichtbares Sell von Herz zu Herz wieder zu seinem Zuhause zurück zu ziehen. Das hilft einem orientierungslos gewordenen Tier wieder zu spüren in welcher Himmelsrichtung sein Zuhause liegt und es kann dem "Seil" folgen. Das macht aber nur Sinn, wenn eine Person die ganze Zeit über daheim ist und den Kontakt zum Tier fast durchgängig aufrecht erhalten kann. Ein lebhafter Hofbetrieb fördert diese Konzentration nicht wirklich. Was also tun? Mir fiel der zweite Hund ein, der nun zuhause war und sich von den Strapazen erholte. Vielleicht schaffte es ja diese Hündin den Herzkontakt herzustellen und ihn aufrecht zu halten? Einen Versuch war es wert und drum erklärte ich ihr die Wichtigkeit der Aufgabe und wie sie es schaffen könnte. Gleiches dann für den immer noch rumirrenden Hund. Das keine Reaktion als Antwort von ihr kam, ermutigte mich nicht wirklich.  *zugeb*  

Den Nachmittag über erinnerte ich beide immer und immer wieder an das "Seil" und irgendwann spürte ich einen festen Kontakt. Ich bat den einen Hund kräftig zu ziehen und den zweiten sich das "Seil" zu schnappen. Sie sollte aber nicht zu mir laufen und ich erklärte ihr auch warum. Meine Angst vor Hunden und unsere Katzen im Garten passten nicht wirklich zu meiner Vision von einem großen Hund vor der Tür.  

Beim nächsten Reinspüren bemerkte ich eine große Ruhe, die Aufregung war vorbei, ebenso die Orientierungslosigkeit. Ich vermutete sie schon zuhause. 

Kurz drauf hörte ich von unten Stimmen und ich wurde gefragt "Hast Du gar nicht mitbekommen, dass Du einen Hund im Garten hast?" Hääää, wie bitte? 

Hatte die Hundedame sich doch tatsächlich ganz geduldig und ruhig einfach nieder gelassen und gewartet, bis jemand im Garten erschienen war. Super, ganz große Klasse!!!!

Das war sehr lehrreich für mich. Hunde mit helfenden Aufgaben sind vielleicht nicht geübt in Tierkommunikation, aber hervorragend drauf trainiert kleinste Signale von Menschen aufzunehmen und die Aufträge sofort umzusetzen. Und anstatt einer Geruchsspur zu folgen war es anscheinend für die Hundedame kein Problem nur einem energetischen "Seil" zu folgen. Da ich das schon öfters mit unseren Katzen geübt hatte, war mein angebotenes "Seil" für sie wohl am stärksten wahrnehmbar, drum hat sie dieses genutzt.

Wie sie ihr Verhalten auf meine Sorge um die Katzen und auf meine Angst vor Hunden umgesetzt hat, das war großartig. Ein ganz starkes Dankeschön von Herz zu Herz in ihre Richtung.

 

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14. Februar 2014 5 14 /02 /Februar /2014 21:28

"Kann man die ZweiPunktMethode auf Katzen anwenden?" Das wurde ich heute gefragt.

 

Klar, kann man das, sehr gut sogar. Ich praktiziere das oft.

Hier ein paar Anwendungsbeispiele:

 

Wie?

- Ich kann meinen Ankerpunkt direkt an der Katze setzen, muss es aber nicht.

- Ist das Tier zu scheu oder dazu viel zu ungeduldig, dann reicht ein Foto.

- Arbeitet man regelmäßig mit Geistheilung und energetischer Tierheilung, dann reicht es einem sogar sich gedanklich mit dem Tier zu verbinden und kann dann am eigenen Körper stellvertretend für das Tier arbeiten. Letzteres ist übrigens optimal, um einem Wildtier, das in Not geraten ist, zu helfen.

 

Anlaß?

Ist es ein gesundheitliches Problem, kombiniere ich die ZweiPunktMethode fast immer mit der klassischen Geistheilung. So arbeitet man gleichzeitig auf der energetischen und auf der Informationsebene.

Wichtig: Vorher diagnostisch abklären lassen, was los ist. Ausser man ist selbst Tierheilpraktiker oder im tiermedizinischem Bereich tätig.

Man kann u.a.

- Homöopathika einschwingen, wenn das Tier einen nicht ran lässt

- dafür sorgen, dass sich das Tier - und somit auch seine Muskeln - entspannen

- Prozesse beschleunigen, die auf anderer Ebene angeregt wurden

- Verträglichkeit von veterinärmedizinischen Medikamenten erhöhen

 

Schock, Panik, etc.

Hier könnt Ihr optimal Dinge bewirken wie beispielsweise

- Trauma löschen (wenn es schon geht)

- Adrenalin runter fahren

- ruhiger werden

 

Verhaltensprobleme:

Wichtig auch hier: Mir muss zuerst die Ursache einer Verhaltensauffälligkeit klar sein. Notfalls bitte wieder Fachleute konsultieren, denn Verhaltensänderungen können auch ein Anzeichen für eine Erkrankung sein. Und das Tier kann das ja nicht wie wir Menschen mitteilen.

 

Desweiteren ist Fachwissen vonnöten, auch für Laien. Denn so und so viele Verhaltensstörungen lösen sich in Luft auf, wenn Katzen z.B. ausreichend Katzenklos haben, wenn Ihr Revierverhalten berücksichtigt wird, wenn Hauskatzen endlich eine ausreichende Möglichkeit haben sich richtig auszutoben, ohne dass irgendwas kaputt geht.

Aber auch hier kann ich mit der ZweiPunktMethode (auch Quantenheilung, Matrix Energetics, etc.) für Erleichterung sorgen.

Beispiele:

- Nähe aushalten

- Nervensystem beruhigen

- Streß reduzieren

- sich anerkannt und geliebt fühlen

- Traumen löschen (gerade wichtig für Tiere aus dem Tierheim)

 

Ein Tier durften meine Freundin und ich u.a. mit der ZweiPunktMethode in einem steckengebliebenen Sterbeprozess  begleiten. Das war sehr bewegend. Sehr vieles kann man dem Tier damit erleichtern.

 

 

Gwynnie 21.05.08

 

 

Es ist hier nur nach Katzen gefragt worden, aber im Grunde genommen gilt das für jedes Tier, da gibt es keine Einschränkungen. Je mehr ich allerdings über das Verhalten der Tiere weiß, desto mehr kann man damit auch bewirken.

 

Für den Anfang empfieht es sich eine kleine Gruppe zu bilden von Menschen, die die ZweiPunktMethode bei Tieren anwenden wollen, denn dann bekommt man leichter Ideen was man damit alles machen könnte. Idealerweise würde ich es kombinieren mit Tierkommunikation und einer entsprechenden Übungsgruppe.

 

Wenn jemand im Inntal oder Rosenheimer Raum oder dem angrenzenden Tirol so etwas sucht, ich bin gerne beim Aufbau einer Gruppe behilflich.

Mir schwebt eine gemischte Gruppe zu den Themen Tierkommunikation und energetische Tierheilung für Tierliebhaber vor.

 

 

 

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5. November 2012 1 05 /11 /November /2012 23:06

Während eines Gesprächs mit einer Tierärztin stiegen mir heute die Erfahrungen der letzten Wochen und Monate wieder ins Bewußtsein.

 

Da waren u.a.

 

... die - laut untersuchender Tierärztin - sehr stümperhafte Kastrationsnarbe der zugelaufenen Katze, die meine Freundin Mizi glauben ließ, die Katze sei also kastriert.

Resultat: Der immer runder werdende Bauch war keiner Verstopfung zuzuschreiben, sondern wurde durch die 5 Rangeln verursacht, die im Mai das Licht der Welt erblickten.

 

... der Vertretungstierarzt, der Katzen Spritzen so reinjagt, dass man vermutet, er würde sie mit seinen sonstigen Tierpatienten (Rinder und Rösser) verwechseln

 

... der junge Tierarzt, der immer erst den Einsatz naturheilkundlicher Mittel lobt, wenn man diese von einer hinzugezogenen Tierheilpraktikerin erfahren hat.

Super, so braucht man immer pro Fall zwei Behandler - ein bißchen teuer auf Dauer, oder? Schön, dass er das Wissen zwar hat, aber nicht weiter gibt.

 

... eben dieser Tierarzt, der zur Anregung des Milchflusses ein homöopathisches Mittel einsetzt, das diesen stoppen soll. Folge: Ein überaus schmerzhafter Milchstau ...

 

... den die nächste Tierärztin aus der Klinik durch Abmelken zu lösen hoffte. Ein Verfahren, bei der die Katze beinahe am durchdrehen war vor Schmerz.

Das Schmerzmittel bekam sie übrigens dann erst hinterher.

Und der Clou: In solchen Fällen bekommen die Tiere normalerweise einfach nur ein Hormon, das hilft, dass sie die Kleinen wieder ran lassen, so muss man nicht die Tiere über Wochen alle zwei Stunden "abpumpen".

 

... eben diese blutjunge Assistenzärztin war diejenige, die hilflos die drei Neugeborenen anstarrte, die mit der Nabelschnur so verheddert waren, dass sie wirkten wie Siamesische Drillinge. Diese Ärztin war sich in ihrer Arbeit so sicher, dass sie mich fragte, welche Nabelschnur sie denn als erstes durchtrennen sollte, um nichts falsch zu machen. Hä?? Wer hat denn nun die jahrelange Ausbildung genossen - sie oder ich? 

 

Unser jetztiger Patient, der Meister Wu hat auffallende Kaubeschwerden. Das Gebiß ist in Ordnung, es ist auch keine Entzündung zu sehen, laut der neuen Tierärztin. Das beruhigt schon mal.

Ihre Vermutung: Das könne höchstwahrscheinlich von den Haaren kommen, die er sich ausschleckt. Hmmm ... aber nicht bei JEDEM Essen.

Oder es sei eine Allergie. Hmmm ... aber nicht bei JEDEM Essen und nicht, wenn er offensichtlich immer mit den Zähnen "hängenbleibt" und dann den Kopf ruckartig bewegt. Das ist offensichtlich ein mechanisches Problem.

Das kann man aber nur erkennen, wenn man ihn beim Essen beobachtet. Und unsere Beschreibung war offensichtlich nicht aussagekräftig genug, um zu einer passenden Diagnose zu kommen.

 

Mir fiel zudem auf, dass man, wenn man den Mund so auf macht, dass man die Zähne betrachten kann, dass man dabei gar nicht beobachten kann, ob das Kiefer gerade drin hängt. Das wurde nicht abgeklärt.

 

Himmel, was nun?

Der Kater hatte eine Höllenpanik im Auto, man kann ihm keine Odyssee von Tierarzt zu Tierarzt zumuten.

Und die vorher aufgelisteten Erfahrungen sorgen dafür, dass eine Alternative sowieso fehlt.

Ihn jedesmal wieder runter ins Dorf fahren, wenn einem durch Recherche die nächste Sache einfällt zum abklären?

Ist das überhaupt meine Aufgabe die möglichen Gründe selbst rauszusuchen?

 

Die Tierheilpraktikerin erzählte übrigens, dass sie viele Tierbesitzer kennt, die nur deshalb den Tierheilpraktiker machten, weil sie von ähnlichen Erfahrungen total frustriert gewesen seien. 

Ich kann's verstehen.

Mein Vertrauen ist auch ziemlich geschwunden, mein Büchervorrat über Tierheilung wächst kontinuierlich, ich habe mir Skripten von Tierheilpraktikerschulen organisiert und ich besuche die ersten Kurse. ..........

 

Ganz freiwillig ist das nicht.

Andererseits, im Schamanismus ist das Thema "in der Eigenverantwortung sein" sehr wichtig. Wenn man Tiere hat, dann betrifft es eben auch diesen Bereich.

 

Und das beginnt mich wieder zu reizen.

Wie bildet man Netzwerke aus ähnlich denkenden Menschen, so dass man sich gegenseitig unterstützen kann und dass man seine Tiere mit der höchstmöglichsten Kompetenz so begleiten kann, dass es ihnen gut geht.

In Gesprächen mit befreundeten Tier"besitzern" merke ich, dass es Spaß macht das erworbene Wissen an andere so weiter zu geben, dass sie als Laien ihr Tier ganz anders betreuen können. Und in einem Netzwerk muss nicht jeder Einzelne gleich den gesamten Tierheilpraktiker machen, man kann sich gegenseitig unterstützen.

Vielleicht sind sowas wie Tierheilerkreise / Tierkompetenz-Netzwerke ein Modell der Zukunft?

Denn Verantwortung abgeben, das ist keine Lösung mehr.

 

Es muss meiner Meinung nach nicht jeder Tierarzt alles wissen, auch Fehler sind drin, denn niemand ist perfekt.

Was mir allerdings wirklich aufstößt, das waren die häufigen abfälligen Bemerkungen über Tierheilpraktiker. Deren Ausbildung sei zu schlecht und zu kurz. 

Wenn das bemängelt wird, dann muss man, finde ich, beweisen, dass man mit der langen Ausbildung echt mehr drauf hat. Und damit meine ich nicht nur Operationen und ähnliche Dinge, die nur Tierärzte machen dürfen. Dann muss ich auch auf die Wünsche eingehen und schwerpunktmäßig komplementärmedizinisch was drauf haben. Ohne einen Milchstau zu erzeugen ...

 

So, und wie kann man nun dem Meister Wu helfen, ohne ihn durch halb Bayern zu karren?

Wie erfahre ich, ob meine Vermutung, dass sein Kiefer tatsächlich schief ist und das eventuell sogar mit einem etwas angespannten Gangbild zu tun hat, ganz daneben ist oder eventuell stimmt?

Zu der letzten Tierärztin werden wir auch weiter schauen, sie hat eine gute Art mit Tieren umzugehen. Nur müssen wir uns irgendwas einfallen lassen, um Wu-Wu wirklich helfen zu können. 

 

Hat jemand schon Erfahrungen mit einem Tierosteopathen gemacht? Lohnt sich die Mühe so jemanden zu finden?

 

 

 

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22. Juli 2012 7 22 /07 /Juli /2012 21:26

Eben habe ich bei gutefrage.net eine längere Antwort geschrieben, als ich sie losschicken wollte, war die Frage schon gelöscht. Schade, denn dieser Frage begegne ich öfters, drum kopiere ich die vorm Absenden abgespeicherte Antwort hier ins Weblog rein.

 

Die Frage lautete sinngemäß warum man nicht mit Tieren sprechen könnte.

Meine Antwort:

 

 

Doch, mit Tieren kann man sehr wohl sprechen und man erhält auch entsprechende Antworten, nämlich
1.) auf der Ebene der Körpersprache,
2) durch adäquate Verhaltensreaktionen und
3.) über Elemente der Tierkommunikation (Bilder, Gefühle, Empfindungen,...) 

 

Und damit kommen wir auch zum wesentlichen Punkt.
Du versuchst die Tiere in der einzig Dir bekannten Art anzusprechen, nämlich über die menschliche Sprache. So funktioniert es jedoch nur äußerst eingeschränkt und auch nur bei Tieren, die Dir schon lange vertraut sind.

 

Wenn Du mit Tieren wirklich sprechen lernen willst, dann würde ich Dir den Besuch von Tierkommunikationskursen empfehlen. Und anschließend gehört eine gehörige Portion an Übungswille dazu. Dazu würde ich mir Gleichgesinnte suchen und mit denen eine Übungsgruppe aufmachen.

 

Lange Rede, kurzer Sinn: Du mußt nur in ihrer Sprache mit ihnen kommunizieren, und vor allem lernen wie man sie respektvoll telepathisch anspricht, dann klappt es auch. Meistens jedenfalls.

Denn Du wirst merken, dass sich die Tiere mehr oder weniger gut ansprechen lassen. Und es gibt von Kommunikationsverweigerern bis zu den reinsten Quasselstrippen alles.

 

Falls Du zufälligerweise gerade in der Nähe von Brannenburg im Inntal wohnst, ich suche auch gerade Interessenten für eine kostenlose Übungsgruppe für Tierkommunikation in der Tatzelwurm-Akademie, dann bist Du gerne dazu eingeladen.

 

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20. August 2011 6 20 /08 /August /2011 05:59

In letzter Zeit werde ich öfters gefragt, ob ich Geistheilung für Tiere auch über die Ferne anbiete. Geistheiler für Tiere sind rar und einem Tier kann man es nicht zumuten Entfernungen von über 500 km und mehr zuzumuten. Was also tun?

 

Fernheilung bei Tieren halte ich persönlich nicht für sinnvoll.

Menschen können über Reaktionen sprechen, aber ein Tier gibt einem einen Großteil der Informationen über die Körpersprache. Wenn es um Krankheiten geht, dann wäre es fahrlässig sich Informationen nur über Telepathie und schamanischen Reisen in den Körper zu holen. Denn Tiere sind unterschiedlich bereit telepathisch zu kommunzieren, vor allem, wenn sie das überhaupt nicht gewohnt sind, dass Menschen sie ansprechen.

 

Bin ich geistheilerisch tätig, sind mir die Botschaften über die Körpersprache eine äußerst wichtige Informationsquelle.

Wie reagiert ein Tier?

Kommt es näher oder geht es weg?

Streckt es mir bestimmte Körperteile vielleicht sogar sehr demonstrativ hin? 

Schaut es zufrieden oder genervt? Ja, viele Katzen und Hunde haben eine eigentlich klar erkennbare Mimik, nur wird diese meist nicht beachtet.  

Spannt sich der Körper an oder entspannt er sich?

Ist der Körper schmerzvoll "verzogen"?

Wird ein Tier nervös?

Sieht man am Ohrenspiel, dass es Lust hat einem gleich eine zu wischen?

Lehnt es sich an den Körper von einem?

Hört ein Hinken auf?

Wie verändert sich der Blick?

Wann verliert es Interesse an einer energetischen Behandlung, weil es diese nicht mehr braucht?

u.v.m.

 

Über die Ferne arbeite ich nur in Notfällen, um die Anfahrtszeit bis zum Tierarzt oder Tierheilpraktiker zu überbrücken. Oder wenn dieser nicht mehr rechtzeitig erreicht werden kann. Und natürlich mit Wildtieren, bei denen es unmöglich wäre sie zu einem Tierarzt zu bringen.

 

 

Willi-2011.jpg

 

 

 

Was also empfehle ich Anrufern, die weit weg wohnen?

 

-Die Geistheiler in der näheren Umgebung durchtelefonieren. Etliche haben auch Erfahrung mit Tieren gemacht und heilen ihre eigenen Tiere und die in der Nachbarschaft, ohne dafür Werbung zu machen. Drum weiß man nichts davon.

- Findet man man keinen, der das schon gemacht hat, zu einem guten Geistheiler gehen, der offen ist für Neues. Und der möglichst die entsprechende Tierart schon aus eigener Erfahrung kennt. So kann er besser die Reaktionen durch die Körpersprache einschätzen.

- Ein Poster besorgen und mitnehmen mit den Akupunkturpunkten von Katzen / Hunden, dann kann derjenige mit den Meridianen arbeiten wie beim Menschen.

- Wo die Chakren liegen, das kann man eigentlich mit den Händen erspüren. Auch hier kann man arbeiten wie gewohnt.

- Das Tier gedanklich bitten genau zu zeigen, wo ihm eine Behandlung gut tut und wann es reicht. Und dann natürlich genau auf die Körpersprache achten.

- Geht es um inoperable Tumore, sollte man - eigentlich auch wie beim Menschen - nicht "einfach nur Reiki geben", wie ich es schon erlebt habe, sondern den Tumor geistheilerisch vor der Behandlung gezielt abkapseln und vor ungezielter Energiezufuhr schützen. Grund: Tumore ernähren sich von Energie, man muss sie nicht auch noch füttern.

- Gesetzliche Grundlage ist übrigens das Tierheilpraktikergesetz. Das sollte man kennen, wenn man Tiere behandelt.

- Oder vielleicht kann man den örtlichen Tierheilpraktiker dazu motivieren als Zusatztechnik Geistheilung zu lernen.

 

Findet man keinen Geistheiler, der mitmacht, ist das vielleicht die Aufgabe selbst Geistheilung zu lernen, um dem eigenen Tier zu helfen. Schulen gibt es mittlerweile fast überall im deutschsprachigen Raum. Es bilden einen aber auch etliche Geistheiler selbst aus, wenn man nachfrägt.

Und wenn dann noch spezielle Fragen bestehen, warum diese nicht mit einem Kurzurlaub in Schliersee verbinden? Gerne gebe ich meine Erfahrungen im Einzelcoaching oder in kleinen Gruppen weiter.

 

Einige Artikel zu diesem Thema findet man in meinem Weblog in der Kategorie "Geistheilung" und unter "Kätzisches und Tierisches".

 

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1. Juni 2011 3 01 /06 /Juni /2011 11:42

Ein kleiner Hund übergibt sich täglich. Und zwar seit einem Jahr.

 

Lösungsansatz: In einem Esoterikforum - Unterabteilung Schamanismus - nachfragen, was man in so einem Fall tun kann?

 

Beim Tierarzt vorgestellt wurde er wegen dieser Problematik nicht.

 

Muss ich das verstehen?

 

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9. Mai 2011 1 09 /05 /Mai /2011 21:48

Wie konsequent setzen wir Wissen um?

Und schnallen wir immer die volle Tragweite?

Diese Fragen beschäftigen mich ziemlich nach einer Lektion, die ich vor ein paar Tagen erhalten habe.

 

 

Blumen-und-Pflanzen-Mizi-Garten-017.jpg

 

 

 

Da ist einerseits das Wissen, das mittlerweile selbstverständlich geworden ist, dass in Tieren nicht nur immer Tierseelen anzutreffen sind, sondern auch menschliche Seelen(anteile).

Da ist andererseits meine Angewohnheit während schamanischer Heilungen und geistheilerischer Sitzungen beim Menschen mit dem Zusatz "wenn es erwünscht und erlaubt ist ..." die Behandlung zu beginnen. Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass manches, das sich der Mensch wünscht, nicht unbedingt seinem Lebensplan entspricht und dann würde man diesem entgegen arbeiten.

 

Ist bei einem Tier eine geistheilerische Unterstützung nötig, dann ging ich bisher immer davon aus, dass dieser Zusatz nicht nötig ist, denn es ist ja klar, dass man einem Tier in jedem Fall helfen muss.

 

Wie gehe ich dabei aber mit dem eigentlich vorhandenen Wissen um, dass menschliche Seelen in Tieren anwesend sein können, wenn ich bei Tierbehandlungen auf diesen Zusatz verzichte?

 

Es musste erst das Erleben sein, dass meine Hilfe nicht greift, das mir zeigte, dass ich mit diesem Wissen um Seelen immer noch nicht voll bewusst umgehe.

 

Boah, sind Umlernprozesse manchmal langwierig und schwer zu durchschauen ....

 

 

Blumen und Pflanzen Mizi Garten 018

 

 

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7. Mai 2011 6 07 /05 /Mai /2011 08:00

Geburt und Tod, manchmal liegen diese Momente für einen gefühlsmäßig viel zu nah beisammen. Bei Tassilo war es diesmal für mich so.

 

 

Herzog-Tassilo.jpg

 

 

Tassilo war schon bei meiner Freundin Mizi als Kater inkarniert.

Irgendwie liebt er das Spektakuläre, man vergißt nicht mehr, wie man ihn kennengelernt hat, er sorgt klar dafür, dass man immer seine Anwesenheit bemerkt und wenn er wieder aus diesem Leben geht, dann ist das ebenfalls so, dass man es nie mehr vergessen wird.

 

Kein anderes Tier kenne ich, das derart deutlich spürbar ist, wenn es in der Geistigen Welt ist. Es macht überhaupt keinen Unterschied, ob er hier auf Erden um einen rumstrolcht oder ob er unsichtbar ist. Seine Präsenz ist derart stark, dass man ihn sogar meint körperlich zu spüren.

 

Tassilo ist neugierig und experimentierfreudig. Grenzen akzeptiert er nicht gerne, vor allem nicht, wenn es ihn davon abhält direkten Kontakt zu seiner Herzensdame zu haben. Und drum läßt er sich vieles einfallen, um diese zu überbrücken. Nicht alles ist von der Geistigen Welt erwünscht und erlaubt. Drum wird er auch manches mal etwas unsanft zurückgepfiffen. Oder er sorgt dafür, dass man ihm helfen muss, wenn wieder mal etwas schief gegangen ist.

 

Tassilo, ja, Du kannst einen echt beschäftigen und einen an seine heilerischen und schamanischen Grenzen bringen. Im Gegensatz zu mir, bist Du Dir jedoch jedesmal total sicher, dass wir, Mizi und ich, das schon wieder irgendwie hinkriegen. Kein Zweifel ist da vorhanden, der Dich von weiteren Experimenten abhalten kann, Du machst einfach das, was Dir in den Sinn kommt.

 

Ich weiß, Du hast das nicht beabsichtigt, aber dadurch habe ich schon unglaublich viel gelernt. Vor allem Dinge, die ich am Anfang für völlig absurd gehalten habe. Mein Verständnis über Seelen, über Welten, ja sogar über Gott und den Lebensplan ist ein vollkommen anderes geworden. Du bist ein Wesen, das bei mir ständig für einen Paradigmenwechsel sorgt, der es nicht zuläßt, dass mein Weltbild ganz gemütlich mal längere Zeit das gleiche bleibt. Nein, geht gar nicht mit Deinen Eskapaden über sämtliche Welten hinweg.

 

Selbst dieses schmerzhafte Erlebnis direkt nach Deiner Geburt, Deine Verwundungen durch den mysteriösen Katzenkampf, die dann dafür gesorgt haben, dass Du so früh wieder gehen musstest, haben mich wieder etwas gelehrt. Dass es sehr schmerzhaft sein kann stur entgegen seinem Lebensplan etwas durchzuziehen, das vor allem im göttlichen Plan gar nicht vorgesehen war. Und dass so etwas nicht lange gut geht. Du hast mir gezeigt dass es wichtig ist hinzuschauen, wo ich gerade ähnlich stur bin und nicht das lebe, das für mich vorgesehen ist.

 

Das Thema Sterben und Tod ist für mich eines, mit dem ich mich mein ganzes Leben über sehr intensiv beschäftigt habe. Als Segen und Höhepunkt habe ich es empfunden, dass ich meine Eltern beim Sterben begleiten durfte. Durch meine jetztige Arbeit sind Diesseits und Jenseits für mich schon seit langem nur noch unmerklich getrennt.

Tassilo, Du hast es diesmal geschafft mir wieder etwas Neues beizubringen. Da ich Dich im Todesmoment so intensiv begleiten durfte, hatte ich zum ersten mal die Gelegenheit mitzubekommen wie leicht der Übergang verläuft.

 

Der Übergang von der Geistigen Welt in unsere Welt, sprich, die Geburt ist dramatisch und für Mutter und Kind meist unglaublich anstrengend.

Zurück ist es nur das Sterben, das u.U. mühsam ist. Bei vielen Menschen auch angstbesetzt. Aber der Moment des Todes selbst ist leichter als der Flügelschlag eines Schmetterlings. Und unglaublich befreiend und beglückend.

 

Danke, dass Du mich das nicht nur hast sehen, sondern sogar spüren lassen, als ich genau in diesem Moment geistheilerisch in Deinen geplagten Körper reiste. Danke für diesen unglaublichen Moment.

 

So gerne würde ich es all jenen vermitteln können, die Angst vor dem Tod, vor dem Übergang haben. Aber ich weiß, dass Worte dieses wundervolle Erlebnis nie vollständig beschreiben können.

Danke, dass ich es durch Dich erleben durfte. Danke, dass Du mir gezeigt hast, dass es nicht nur das Wunder der Geburt gibt, sondern, dass das Wunder des Todesmomentes ebenso großartig ist. Nur, dass wir es durch unseren Trennungsschmerz wohl nur in den seltensten Augenblicken als solches wahrnehmen können.

 

Es gibt eigentlich keine Trennung zwischen Diesseits und Jenseits, die schaffen wir nur in unserer Vorstellung. Das habe ich durch Dich endlich wirklich verstanden.

Und drum war es mir wichtig nicht nur über Deine Geburt zu schreiben, sondern auch über den Flügelschlag zurück in die Geistige Welt.

 

 

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5. Mai 2011 4 05 /05 /Mai /2011 07:41

Schräg über meinem Balkon hängt über einem Mauervorsprung ein kleiner Nistkasten, den schon mein Vorbewohner aufgehängt hatte. Schon seit Jahren bezieht ein Meisenpaar diese Wohnung.

Im Sommer vor 3 Jahren zog Merlin bei mir ein. Im ersten Jahr war die Vogelfamilie längst ausgeflogen, als Einjähriger war seine Geschicklichkeit noch jenseits der Möglichkeit auf diesen hohen Mauervorsprung zu spring-klettern. Im letzten Frühjahr wurde die Wohnung zwar intensiv besichtigt, aber nicht für gut genug befunden. Dieses Jahr musste es wohl eng auf dem meisischen Wohnungsmarkt gewesen sein, denn es zog ein Pärchen trotz Katzennachbarschaft ein. Darüber freute ich mich sehr.

 

Zur Sicherheit führte ich mit Merlin ein intensives telepathisches Gespräch. Ich machte klar, dass man seine direkten Nachbarn nicht auffressen dürfte, auch nicht bedrohen.

Über Wochen schielte er zwar hoch und schleckte sich dabei immer wieder übers Mäulchen, aber zog dann tapfer ab in den Garten zum spielen. Zur Sicherheit habe ich immer wieder mal erwähnt, dass man mit seinen Nachbarn einfach nett umgeht.

 

Seit vorgestern gibt es beunruhigende Geräusche auf dem Balkon. Mit einem Riesensatz springt-klettert er die Mauer hoch, hockt sich vor den Kasten und versucht pfötelnderweise die Nachbarschaft raus zu angeln. Für mich schwer auszuhalten.

 

In diesen Momenten merke ich wie selbstverständlich die telepathische Kommunikation zwischen uns sonst funktioniert. Praktischerweise auch über viel größere Entfernung, als wie es mit der Stimme möglich wäre.

Aber wenn der Urtrieb durchbricht, er gefesselt ist von der Möglichkeit gleich Beute zu machen, dann geht da nichts mehr. Ich erreiche ihn nicht und nicht einmal ein Blickkontakt kommt, so wie sonst immer gleich, zustande.

 

Schwer auszuhalten, wenn man seinen Kater liebt, aber sich gleichzeitig dran erfreut hat, dass Meisen durch die Balkontüre in die Wohnung schauen, wenn sie von ihrem Ausflug zurück kommen.

 

Im nächsten Frühjahr werde ich es wohl andersrum machen. Und zwar mit dem potentiellen einzugwilligen Meisenpärchen kommunizieren und ihm vom Einzug abraten. Denn das ist einfach eine Grunderfahrung bei der Tierkommunikation: Der Instinkt wirkt beim Tier immer noch stärker als die Tierkommunikation, wenn es um solche Dinge geht.

Und für eine Katze ist es wohl nicht wirklich nachvollziehbar, warum man mit seinen direkten Nachbarn höflicher umgehen muss, als mit jedem andern Vogel im Garten.

 

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2. Mai 2011 1 02 /05 /Mai /2011 21:33

Heute durften meine Freundin und Kollegin Mizi und ich bei einer Geburt von drei kleinen Kätzchen über die Ferne helfen und dies war eines der bewegensten Erlebnisse meines Lebens.

 

Eine Freundin rief an, bei ihrer Katze war schon vor langem die Fruchtwasserblase geplatzt, die Katze schrie jämmerlich und die Geburt entwickelte sich äußerst ungut.

Die Katzendame kannte ich persönlich, für mich eine wichtige Voraussetzung, um über die Ferne arbeiten zu können.

Ich empfahl nach einem kurzen Reinspüren die Tierrettung zu rufen, aber diese vertröstete per Band auf später, die Tierärzte in der Nähe waren nicht erreichbar, die Tierklinik zu weit entfernt. Na super! Also war klar, dass wir in so einem Notfall über die Ferne probieren wollten, ob man helfen konnte.

 

Ich reiste also in den Katzenkörper, wurde aber zuerst überwältigt von den Gefühlen der Katze: Panik, Orientierungslosigkeit, Angst, Schmerz, das Gefühl davon fast wahnsinnig zu werden, eine unbeschreibliche Trauer und Verwirrung total. Alles gleichzeitig. Puhhhh.

Per Zweipunktmethode quantelte meine Freundin der Katze wichtige Informationen darüber drauf, was gerade bei ihr los war. Dann wurden die Gefühle nach und nach transformiert. Erst als sich alles einigermaßen beruhigte, konnte ich in ihrem Körper spüren, was genau los war.

Die Nabelschnur hatte sich um das vorne liegende Kätzchen gewickelt, ich konnte spüren wie es immer schwächer wurde, bis ich es fast nicht mehr spürte. Ich konnte das Kleine wieder befreien und schob es Richtung Ausgang und dann raus. Gleiches mit dem zweiten Kätzchen. Das klingt schnell, aber es dauerte für mein Gefühl unendlich lange. Fast dachte ich schon wir schaffen es nicht mehr rechtzeitig.

 

Okay, ich hab das nicht mehr so wie früher, dass ich mich frage, ob das wirklich passiert oder ich mir alles einbilde, zu viele heilerische und schamanische Erfahrungen, die überprüft wurden, haben gezeigt, dass sich auch in der Wirklichkeit was ändert. Trotzdem hat es mich auch diesmal wieder erstaunt, dass zeitgleich wirklich die kleinen Süßen real auftauchten. Das erste brauchte eine energische Atemhilfe vor Ort, das zweite packte es schon besser. Und später kam noch ein dritter Fratz, bei dem ich keinerlei Probleme erspürt hatte.

 

Später Mutter und Kinder auf den allerersten Fotos sehen zu dürfen, das hat mich überwältigt. Ich bin unglaublich dankbar für dieses Erlebnis. Und es hat mich richtig ehrfürchtig werden lassen dem Wunder einer Geburt gegenüber.

Es war ein Segen bei so etwas dabei sein zu dürfen. Danke an die Katzenmama samt ihren Kleinen, ein Dankeschön an die menschliche Katzenmutter, sowie an meine befreundete Kollegin für die tolle Zusammenarbeit und ein ganz großes Dankeschön an die Geistigen Helfer.

 

Danke, dass Ihr mir das Wunder einer Geburt gezeigt habt.

Ja, es ist wirklich ein Wunder, aber das hatte ich mir zuvor nie bewusst gemacht.

 

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  • Tatzelwurm
  • Folgende Dinge biete ich an: Geistheilung, schamanische Techniken, Seminare, sowie energetisches Arbeiten mit Menschen, Tieren, Elementarwesen und Orten.
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Tatzelwurm-Akademie
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