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1. Dezember 2011 4 01 /12 /Dezember /2011 09:31

Mongtratzerl, das sind in Bayern kleine kulinarische Spezialitäten, die den Magen tratzen, sprich den Appetit anregen.

Und momentan reicht die Zeit leider nicht für mehr, zu viel muss verarbeitet und organisiert werden. Ein paar Dinge wollte ich Euch jedoch nicht vorenthalten, über die ich in der letzten Zeit gestolpert bin.

 

 

 

leonhardimarkt-hotzlring-tt-123.jpg

 

 

 

 

Zum einen gibt es einen Artikel zum wach werden, zugeschickt von der Conny:

10 Strategien der Manipulation

 

 

leonhardimarkt-hotzlring-tt-116.jpg

 

 

Außerdem ist das neue Horoskop 2012 von der Luisa Francia schon online, und zwar auf Ihrer Seite

Mondo Cane

 

 

leonhardimarkt-hotzlring-tt-115.jpg

 

 

 

 

Und dann war da noch ein einziger Satz in einem Artikel, der mich zum grübeln brachte:

"Fühlt sich jemand provoziert, wenn ein christliches Kind vor seinem Pausenbrot die Hände faltet und ein Tischgebet murmelt? Wohl kaum."

 

( Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2011-11/beten-schule-bundesverwaltungsgericht )

 

 

Provoziert sicher nicht. Aber mal ehrlich, hat Spiritualität inzwischen in unserer Gesellschaft nicht einen derart miesen Ruf, dass es dieses Kind verdammt schwer im Klassenverband hätte, wenn es öffentlich beten würde?

Ist das Ausüben von Gebetspraktiken und Ritualen nicht oft schon regelrecht peinlich?

 

Ich merke es ja oft schon in der Arbeit in den Sitzungen. Dass man dem Klienten Kaffee anbietet und Naschereien auf den Tisch stellt, das ist selbstverständlich. Macht man es jedoch auch für die unsichtbaren Wesenheiten, dann ist dies für manchen nicht leicht auszuhalten und einsichtig.

 

Viele sind offen, stellen Fragen dazu und bei manchen Klienten bekommt der eigene Hausgeist hinterher ebenfalls regelmäßig ein Schnäpschen oder eine Espressotasse voll Kaffee samt der einen oder anderen Süßigkeit. Aber das ist eher selten.

 

Wir ernten schon öfters auch seltsame Blicke.

Und nicht selten wird diese Zeit, die den unsichtbaren Helfern gewidmet ist, schon ungeduldig genutzt, um endlich mit dem Grund des Herkommens zu starten. Das Einstiegsritual wird also nur als unnötige Zeitverschwendung wahrgenommen.

 

Ich bin jedoch voller Hoffnung, dass wir irgendwann die Anbindung nach oben, das Ritual und Gebet wieder als selbstverständlich und hilfreich empfinden werden. Es dauert halt nur, bis wir wieder den Zugang dazu finden.

Der erste Schritt wird sein, komische Blicke zu ignorieren und sich den Raum für den Kontakt nach oben wieder zurück zu erobern. Gebetsräume und Meditationsinseln wünsche ich mir eigentlich für jede Schule, gerade in dieser hektischen Zeit. An vielen freien Schulen gibt es sie schon.

 

 

 

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28. Mai 2011 6 28 /05 /Mai /2011 11:56

Fundstück in der Weblogstatistik: Ich bin Geisterheiler.

 

Ich nicht, ich heile nur Tiere und Menschen. 

Geister bringe ich vielmehr dorthin, wo sie hingehören.  ;-)

 

Danke für den Schmunzler des Tages!

 

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14. Mai 2011 6 14 /05 /Mai /2011 09:20

Ooooooooh, wie gerne hätte ich die Möglichkeit bei manchen Suchanfragen genauer nachzufragen. Bei Weblogs ist das ja leider nicht möglich.

 

 

Hexe heilt Heuschnupfen durch Zettel

Aaaah ja. Werden die als Filter vor die Nase geklebt?  

Bitte, bitte, erzählt mir, wer so was macht und wie das dann aussieht.  

 

 

Geistheiler hilft zur Schwangerschaft

Wie jetzt, so ganz praktisch?

Na, das wird dann höchstwahrscheinlich ein sehr spirituelles Bobbele. *fg*

 

 

Kontaktaufnahme mit Elementarwesen in der Wohnung

Wenn Du sie schon wahrnehmen kannst und klar als Elementarwesen erkennst, wie wäre es mit "Herzlich willkommen."?

Und dann fragen, mit was man ihnen eine Freude machen kann.

Manche von ihnen sind ziemlich g'schleckert und wissen genau, was gut ist.

 

 

Und wieder einmal wird versucht herauszufinden, was unsichtbare Wesenheiten über 2 Meter Größe sein könnten.

Geht mal Harvey (Kennt jemand noch den unsichtbaren Hasen?) und das Schmunzelmonster suchen. *fg*

Und wenn ich jetzt den - wirklich ernstgemeinten - Tipp gebe, genauer hinzuspüren, ob es vielleicht ein unsichtbarer Drache sein könnte, dann verliere ich sicher auch noch die letzten Familienmitglieder und Freunde aus meinem "normalen" Umfeld.

Übrigens, wenn sich die Temperatur ändert beim Erscheinen der Wesenheit, dann denkt auch an einen Engel. Die Burschen können manchmal saukalt sein.

 

 

der schmeckende wurum ein rätsel

Ein Rätsel? Ja, für mich auch. Sogar noch, nachdem ich - neugierig bin ich ja gar nicht - Tante Google damit beschäftigt habe.

 

 

wie beschaffe ich mir informationen im internet

Na, das war doch schon mal ein guter Versuch. *zuversichtlich guck*

Ob Du allerdings mit dieser Frage ausgerechnet in meinem Weblog landen wolltest ...?  *grübel*

 

 

P.S. Sollte jemand auf der Suche nach Hilfe bei Heuschnupfen ausgerechnet in diesem Posting gelandet sein, ich hab auch ernsthaft drüber geschrieben. Und zwar hier .

 

 

 

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1. März 2011 2 01 /03 /März /2011 12:47

Wieder mal eine Runde Kurzantworten auf Suchanfragen in der Statistik:

 

 

Dürfen Heiler werben?

 

Ja, das dürfen sie.

Aber sie müssen sich, um eine teure Abmahnung zu vermeiden, an die üblichen Gesetze halten:

- Heilmittelwerbegesetz

- Heilpraktikergesetz.

 

Da es keine gesetzliche Grundlage über den Beruf des Geistheilers gibt und jeder seine Ausbildung somit frei gestalten kann, kennen sehr viele Heiler diese Gesetze nicht, da ihnen gar nicht klar ist, dass es diese Gibt. Und in den Heilerausbildungen wird in der Regel nur das Heilen weitergegeben. Folge: Gravierende Fehler auf sehr, sehr vielen HPs, die zum Teil existenzbedrohend sein können, da Heiler, die schon keine Ahnung um rechtliche Dinge haben, genausowenig über die irrsinnige Höhe von Abmahngebühren haben.

Wenn Interesse besteht, ich gebe gerne mein Wissen weiter.

 

 

 

Mittel in den Körper einschwingen

 

Das geht super bei allen Mitteln, deren Basis die Information, also nicht der Wirkstoff ist. Homöopathie ist ein Beispiel. Ich muss dazu das Mittel auch nicht immer in der Hand halten. Wenn mein Körper dieses Mittel schon mal genommen hat, dann reicht es, wenn ich den Namen auf ein Blatt Papier schreibe, dieses unter ein Glas Wasser halte und dann die Info vom Zettel per Gedankenkraft und Handbewegung in das Wasserglas ziehe. Einschwingen kann ich es also auf sehr viele Dinge, nicht nur in den Körper.

 

Vorteile dieser Methode:

- Ich muss nicht immer alle homöopathischen Mittel dabei haben.

- Und ich krieg so die heilende Information auch in Tiere rein, die sich allem widersetzen, das nicht ihrer gewohnten Nahrung entspricht.

- Für Katzen ist Alkohol giftig. Wenn ich nur noch ein homöopathisches Mittel auf Alkoholbasis zuhause habe, dann kann ich dennoch die Information darin nutzen und das in das Tier einschwingen.

- Geht mir ein homöopathisches Mittel ausgerechnet am Wochenende oder fern der Heimat aus, dann kann ich von den letzten Kügelchen die Information auf Wasser oder einen anderen Informationsträger per Geistheilung übertragen. Es gibt sogar "leere" Globoli, also Globoli ohne Wirkung, die man sich in der Apotheke bestellen kann.

- Werden homöopathische Mittel aus getrockneten Pflanzen hergestellt, anstatt aus frischen, sind sie nicht so wirksam. Es gibt Firmen, die immer weniger frische Pflanzen benutzen und dann kann ich von den alten noch im vollen Umfang hilfreichen Mitteln die Information auf andere Informationsträger übertragen.

Wichtig: Aber immer nur für einen selbst, alles andere würde unter das Arzneimittelgesetz fallen.

 

Wie schwinge ich es ein?

- In der einen Hand halte ich das Mittel, in der andern den Tensor, den ich über den Körper / den Informationsträger halte und dann schwinge ich den Tensor kreisförmig so lange, bis der Impuls weiter zu machen aufhört.

- Geistheiler brauchen keinen Tensor dazu, ich gebe die Information mit der Hand oder per Geisteskraft ab.

- Einschwingen kann ich es auch auf ein Foto. (vorteilhaft, wenn mein Tier gerade fern von mir ist und ich helfen will)

 

Vorsicht!

- Das funktioniert NICHT bei Medikamenten, bei denen der Wirkstoff wichtig ist. Insulin beispielsweise einschwingen zu wollen, das könnte lebensgefährlich werden. Und ja, diesen Vorschlag habe ich schon mal in einem öffentlichen Forum gelesen. Mir blieb die Luft weg bei der Vorstellung über die möglichen Folgen.

- Anfänger sollten an der Wirkung überprüfen, ob ihre Konzentration und das zielgerichtete Arbeiten schon funktioniert. Nur wenn wirklich Schmerzen verschwinden, nach einer kurzen Erstverschlimmerung deutliche Besserung eintritt, dann kann man das ohne ständiges überprüfen anwenden. Denn das Einschwingen soll keine Einbildung sein, sondern wirklich Wirkung zeigen.

 

 

 

tierkommunikation jenseits

 

Funktioniert genauso wie mit Wesen im Diesseits. Wer schon geübter im Spüren ist, wird jedoch einen Unterschied darin spüren, wie sich die Tiere gefühlsmäßig anfühlen.

Es ist eine ganz andere "Leichtigkeit", die mir zeigt, dass ein Tier im Jenseits ist.

 

Bei Katzen jedoch aufgepaßt, da beherrschen sehr viele das sogenannte Walk-in. Ich habe es schon erlebt, dass Lieblinge in der Geistigen Welt waren, aber die Katze kam wieder munter nachhause, zeigte nur ein komplett anderes Verhalten und hatte ganz andere Vorlieben.

Drum mache ich Tierkommunikation inzwischen nicht mehr für Fremde, sondern nur noch für Leute, die selbst Tierkommunikation betreiben und derartige Phänomene kennen.

Jemand mit einem völlig normalen Weltbild würde einem so etwas nicht glauben und nur annehmen man sei entweder ein Lügner oder beherrsche die Tierkommunikation nicht. Drum, seid da vorsichtig bei Katzen. Und seid auf bei ihnen auf alles gefaßt.

 

Bei der Gelegenheit, hat jemand schon Walk-in bei anderen Tieren erleben können?

 

 

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29. Dezember 2010 3 29 /12 /Dezember /2010 09:45

Vorankündigung: Sonnenfinsternis am 4. Januar

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/andreas-von-r-tyi/sonnenfinsternis-am-4-januar-2-11.html;jsessionid=20EBA138E23AE876788A6E31B0623D46 

 

 

 

 

 

Zu den Suchbegriffen der letzten Tage:

 

 

Tierkommunikation Jenseits

 

So wie Jenseitsmedien Botschaften von verstorbenen Menschen übermitteln können, so kann man natürlich auch mit verstorbenen Tieren kommunizieren.

Interessant dabei finde ich, dass sie sich ganz anders anfühlen, wenn sie im Jenseits sind, als wenn man mit ihnen telepathisch kommuniziert, wenn sie noch auf der Erde weilen. Sie kommen irgendwie leichter, u.U. auch fröhlicher rüber und Bindungen sind für sie nicht mehr so wichtig. Manche fühlen sich im Jenseits regelrecht "fluffig" an.

 

Haben sie sich bei ihrem Menschen sehr wohl gefühlt, dann tauchen sie meiner Meinung nach häufiger auf als es menschliche Verstorbene machen. Oftmals ist dies sogar für medial Ungeübte deutlich spürbar.

 

 

 

 

Tiere und Geistheilung

 

Vor allem Katzen können hervorragende Heiler sein.

Dass sie sich bei Krebserkrankten oftmals auf die betroffenen Stellen legen, das haben mittlerweile sogar schon Wissenschaftler mitbekommen.

 

Sie können aber auch Chakren beeinflussen oder mit der Welle arbeiten, die die Quantenheilung / Zweipunktmethode beschreibt.

 

Was ich persönlich weniger gut finde, das ist, dass sie in der Lage sind Ihrem Lieblingsmenschen Schmerzzustände, Depressionen, ja sogar Krankheiten abzunehmen. Krankheiten sind ja für den Menschen wichtige Hinweise, zum Beispiel darauf, dass es gilt im Leben etwas zu verändern, um wieder gesund zu werden oder gesund zu bleiben. Deshalb verzögert dieses Abnehmen eigentlich wichtige Umlernprozesse.

Und Tiere können sich mit diesem dem andern die Krankheiten abnehmen auch übernehmen und selbst massiv krank werden. Dann ist der Mensch krank und muss auch noch um seinen Liebling fürchten. Drum rede ich mit den Tieren ein ernstes Wörtchen, bei denen ich feststelle, dass sie so etwas machen.

 

 

 

 

Jemanden ins Licht stellen

 

Wenn es nur so einfach wäre. Irgendwie kursiert in esoterischen Kreisen die Vorstellung, man baue schnell mal eine Lichtsäule auf und dann würden alle Hängengebliebenen schon rein gehen. Hmmm ......

Und ins Licht stellen, das klingt auch so, als würde sich das jemand sehr einfach vorstellen. Da ist das Licht, ich stell den mal rein und die Sache ist gebongt.

 

Selten passiert es so.

Warum?

Dass jemand hängen geblieben ist, das hat ja seine Gründe. Die können sein: Starre Jenseitsvorstellungen, Angst vorm Jenseits, irre Schuldgefühle, grausige Höllenvorstellungen, etc.. Oder auch die Meinung, nach dem Tod gäbe es rein gar nichts. So nach dem Motto: Aus die Maus.

 

Hat der Helfer nun die Vorstellung, man bräuchte nur eine Tür ins Licht öffnen, dann marschiert der andere schon los, dann ist das eine hübsche Illusion. Den meisten muss man erst ihre Ängste nehmen, man muss sie überhaupt erst einmal übers Jenseits aufklären und gut vorbereiten. Und diese Arbeit kann dauern.

Mit Hilfe der Zweipunktmethode geht es zum Glück viel schneller. Weil man dem Hängengebliebenen übers "quanteln" Ängste nehmen kann und ihm die Infos übers Jenseits als Kompaktprogramm drauf laden kann. Dann rede ich mir telepathisch nicht mehr den Mund fusslig, bis derjenige weiß, was ihn wirklich erwartet.

 

Ganz ehrlich, so eine Vorstellung, man baue einfach eine Säule auf und alle dackeln da munter rein, das ist nur eine hübsche Vorstellung. Man hat das Gefühl man hätte geholfen und das tut vielleicht manchem gut. Mehr ist es allerdings nicht.

Seid lieber Euch ehrlich gegenüber und überprüft, ob das Angebot wirklich angenommen wird oder ob es nicht eher ein Wunschgedanke samt der dazugehörenden Visualisierung ist. Fragt in der Geistigen Welt nach, wie viel das wirklich bringt. Und wenn Ihr helfen wollt, dann lernt es lieber mit den Verstorbenen zu sprechen. Denn dann kriegt Ihr die nötigen Infos darüber, wo es noch hakt und könnt den Hängengebliebenen die nötigen Infos liefern, so dass sie freiwillig rüber gehen.

 

Außerdem ist es wichtig ein Basiswissen über religiöse Sterbe- und Jenseitsvorstellungen zu erwerben. Denn mancher verweigert es ins Licht zu gehen, da er z.B. eine Barke erwartet. Ihr trefft ja nicht nur Verstorbene aus Eurem Kulturkreis und aus Eurer Zeit. Ein Buddhist z.B. stellt es sich ganz anders vor als ein Christ. Jemand, der seit dem Mittelalter hier hängt, kann mit einer Lichtsäule höchstwahrscheinlich auch nichts anfangen.

 

Andere ins Licht bringen, das ist eine total spannende Arbeit, aber macht Euch klar, das dauert auch seine Zeit, wenn es klappen soll.

 

 

 

 

 

Meine Gartengeister

 

Ein netter Suchbegriff.  Da scheint sie jemand wahrzunehmen.  :-)

 

Kriegen sie auch regelmäßig ihr Schnäpschen oder andere Leckereien? So wie z.B. Nüsse, Rosinen, Bonbons, Trockenfrüchte?

 

Und nicht vergessen, auch Balkongeister kann man haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

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16. November 2010 2 16 /11 /November /2010 23:42

Elementarwesen sehen lernen

 

Jo, das kann man lernen,. Aber wenn ich was davon erzähle, dass man dafür viel Zeit braucht und gaaaanz viele Übungen, dann hat in der Regel schon niemand mehr Interesse dran.

Und das finde ich schade, denn der Kontakt zu Elementarwesen ist unglaublich bereichernd.

Außerdem brauchen sie uns. Es ist enttäuschend für sie, dass sich niemand mehr für sie interessiert und nicht bereit ist Zeit dafür zu investieren es zu lernen mit ihnen zu kommunizieren und sie vielleicht sogar zu sehen.

 

 

 

Was ist ein Tatzelwurm

 

Mein Nick. *grins*

Aber ich hab vorher den Tatzelwurm, der am Sudelfeld wohnt, um Erlaubnis gefragt, ob ich das machen darf.

 

Gib mal bei Bilder-Google Tatzelwurm ein, man kann ihn schwer beschreiben. Ein Tatzelwurm ist ein Drache. Und zwar sieht er aus wie eine Mischung aus einer Schlange und einer Katze. Was auf den Bildern nicht rüber kommt, da er doch ziemlich harmlos aussieht, das ist seine Macht und Stärke.

Die wieder spürt man sehr deutlich auf der Mautstraße vom Inntal hoch zum Sudelfeld. Allerdings nur, wenn man seine Wahrnehmung ein wenig geschult hat. Oder so wie ich, ihn von Kindheit an genau spüren kann.

 

Dass Drachen keine Phantasieprodukte sind, sondern real existierende Energiewesen, diese Erfahrung habe ich auch erst vor kurzem gemacht. So hundertprozentig habe ich mich selbst auch noch nicht an den Gedanken gewöhnt. *zugeb* Aber es ist so.

 

 

 

 

Schliersee Hexen

 

Dazu gibt es auf der Schlierseer Seite eine spezielle Unterseite mit den regionalen Sagen:

 

http://www.schliersee.de/372.html?&L=ch%252F 

 

 

 

 

 

gibt es zu das du es warst

 

Jo, gerne. Aber erst, wenn Du fitter in Rechtschreibung bist. *frech grins*

Aber vergiß bitte nicht vorher zu schreiben, was ich zugeben soll.  ;-)

 

 

 

 

 

symbol schamanisch lust

 

*herzhaft lach*

Ich glaub, da biste bei Hexen besser aufgehoben als bei Schamanen, denn die kennen da ein paar ganz spezielle Kräutlein. *zwinker*

Das dürfte besser wirken als ein Symbol.

 

(Sollte irgendwer andere Erfahrungen gemacht haben, dürft Ihr mich gerne berichtigen.)

 

 

 

 

 

 

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3. November 2010 3 03 /11 /November /2010 09:16

Hach, der Blick in die Suchmaschinen-Kristallkugel macht doch wieder richtig Freude. Es ist jedesmal wieder spannend mit welchen Fragen jemand auf mein Weblog stößt.

 

 

"Ausgestopfter Adler"

 

Der dürfte kaum mehr zu bekommen sein. Eigentlich nur noch, wenn ein Haushalt aufgelöst wird. Oder so wie bei mir. Da hat die Ehefrau ihren Göttergatten gezwungen das "ganze Viechzeug" herzugeben, damit endlich wieder Platz im Haus ist. Okay, er hatte wirklich überall was hängen, und der Adler hatte in einem winzigen Kellerloch seinen Horst, aber Platz für ihre Tellerchen und Schmuckstücke wären immer noch gewesen.

Er litt sichtbar, als er die Tiere verkaufte. Und ich muss zugeben, ob ich an seiner Stelle nicht eher am Sinn der Fortsetzung der Ehe gezweifelt hätte, als dass ich mich von meinem Lieblingen getrennt hätte.

 

 

 

"Schamanische Reise Einbildung"

 

*lach* Ja, genau diese Frage hab ich mir früher auch immer gestellt.

Es gibt jedoch ein sicheres Unterscheidungsmerkmal.

Wenn ich schamanisch reise und in diesen Reisen etwas Bestimmtes mache oder Dinge gleichzeitig per Zwei-Punkt-Methode / Quantenheilung auflöse, verändert sich dann auch konkret was im richtigen Leben?

 

Falls nicht, empfehle ich schamanische Reisen mit ausgebildeten Schamanen zusammen zu unternehmen, um ein Gefühl für den Unterschied zu bekommen. Und natürlich eine Ausbildung.

Bei mir kann man so einen Kurs jedoch nicht machen. Ich hab das schamanisch Reisen schon als Kind gelernt und es läuft viel zu leicht und schnell ab. Ich wüßte nicht, wie ich es jemanden beibringen könnte, der es von ganz von Anfang an und langsam lernen muss.

 

 

 

"Geistheiler Gesetz"

 

Es gibt kein fertiges Gesetz für Geistheiler. Relevant sind das Heilmittelwerbegesetz und das Heilpraktikergesetz. Aus diesen beiden muss man sich die Infos herausfischen, die für einen gelten.

Für beide Gesetze interessieren sich die meisten jedoch erst nach der ersten Abmahnung durchs Gesundheitsamt. Und das kann dann richtig teuer werden, ja sogar existenzbedrohend.

 

Ab 3 Interessenten biete ich dazu gerne einen Kurs an, denn das für Geistheiler nötige Wissen habe ich mir zusammen mit einem Inhaber einer Heilpraktikerschule erarbeitet.  

Es geht vor allem darum zu erkennen, was man als Geistheiler nicht sagen oder machen darf und das findet man vor allem in den Erläuterungen zum Heilpraktikergesetz.

 

 

 

"Darf ein Geistheiler Patient sagen"

 

Jein.

1. Es gibt kein Gesetz, dass genau diese Wortwahl verbietet.

2. Man darf ja nur die Selbstheilungskräfte anregen, man darf keine Diagnosen stellen und darf nie den Eindruck vermitteln man hätte medizinisches Fachwissen, das dazu führen könnte, dass der Klient annimmt, dass man ev. doch Diagnosen stellen könnte. Ein Grenzfall also. Das Wort "Praxis" ist zu vermeiden, sogar medizinische Literatur sollte nicht im Heilerzimmer stehen. Idiotisch, aber es ist tatsächlich so.

Patient, das deutet an, dass jemand krank ist und gezielt Krankheiten behandeln, das dürfte man ja eigentlich auch nicht. Immer nur schön brav die Selbstheilungskräfte anregen.  ;-)

 

Das Wort Klient halte ich sowieso für geeigneter. Sage ich Patient, ist die Krankheit im Vordergrund. Aber ich möchte ja vor allem die gesunden Anteile im Menschen stärken.

 

Zusammenfassend: Patient dürfte man theoretisch sagen, aber um zeitraubende Verfahren vor Gericht zu vermeiden, weil einem irgendjemand Schwierigkeiten machen will, ist es besser Klient zu sagen.

 

 

 

"Geister von Tieren in der Wohnung"

 

Das sind meist Besuche von den verstorbenen Haustieren, aber in der Regel kommen die immer nur kurz vorbei, um ihren Menschen einen Besuch abzustatten. Kurz deshalb, weil sie sich im Jenseits so richtig wohl fühlen. Da werden sie voll respektiert, es gibt keine Schmerzen, keine Angst,...

 

Besucht werden kann man jedoch auch von Tieren, von denen man bestimmte Teile vom Körper in der Wohnung hat (Charivari-Anhänger, ausgestopfte Tiere,...). Die kommen jedoch selten von sich aus, sondern erst, wenn man aktiv mit ihnen Kontakt aufnimmt.

 

Ist ein Tier durch einen plötzlichen Unfall ums Leben gekommen und hat den Weg ins Licht nicht gefunden, dann kann man sie ebenfalls spüren und sehen, falls man hellsichtig ist. Aber das tritt eher außerhalb der Wohnung auf, da dort die Unfallgefahr höher ist. Draussen sind mir z.B. schon überfahrene Rehe begegnet, denen ich dann geholfen habe. 

 

 

 

 

"Geistheiler gesetzt" 

 

Also, ich bin's nicht wirklich. *kicher* 

 

gesetzt =  abgeklärt, besonnen, gelassen, gemessen, reif, ruhevoll, ruhig, sicher, überlegt, würdevoll, bedachtsam, gemächlich, geruhsam

 

 

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1. Oktober 2010 5 01 /10 /Oktober /2010 08:48

Fragen, die die Besucher meines Weblogs die letzten Tage über beschäftigt haben, auf die sie allerdings hier noch keine Antwort finden konnten.

 

 

"Quantenheilung in Miesbach"

 

Nicht direkt in Miesbach, aber wenige Kilometer von Miesbach entfernt kenne ich jemanden, der das anbietet. Und zwar meine Kollegin Maria Elisabeth Bartl in Schliersee-Neuhaus.

Sie bietet auch Kurse in der Zwei-Punkt-Methode an, die gerade diejenigen schätzen, die es bevorzugen in Kleingruppen zu lernen anstatt in Kursen mit bis zu 300 Teilnehmern. Denn so können Fragen gleich ganz persönlich geklärt werden.

 

Hier sind ihre Kontaktdaten: http://www.transcensus.de/ 

 

Ich habe sie ganz oft arbeitenderweise, aber auch lehrenderweise erlebt und kann deshalb jedem empfehlen das bei ihr auszuprobieren.

Sie bietet diese Kleingruppen zum erlernen der Zwei-Punkt-Methode auch in München in Ramersdorf an.

 

 

"Kann man eine geistige Behinderung mit Kräutern oder Ölen heilen?"

 

Nein, das kann man nicht.

Eine geistige Behinderung ist eine persönliche Herausforderung für den Betroffenen und seine Familie. Und eine spirituelle Lernaufgabe, bei der sich in der Regel alle verändern, die sich dem stellen.

 

Für Geistigbehinderte gibt es wirkungsvolle Fördermaßnahmen, die helfen, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Und wenn jemand hierzu mehr wissen will und im Landkreis wohnt, dann biete ich gerne eine Beratung an.

 

Was in der üblichen Förderung, angefangen von der Frühförderung bis hin zur Werkstufe leider noch nicht angewandt wird, das ist z.B. die telepathische Unterhaltung bei Nichtsprechenden und Autisten. Oder, wie schon in einem andern Beitrag ( http://tatzelwurm-akademie.over-blog.de/article-geistigbehinderte-und-schamanismus-57215328.html ) beschrieben, das bewusste Ausnutzen der Fähigkeiten vieler Behinderter, was die Geistheilung betrifft. Ich warte schon auf die Zeit, in der die Menschen bereit sind, auch diese viel umfassendere Förderung miteinzubeziehen.

 

Kräuter, Öle und erst recht die Homöopathie kann ich mir sehr gut vorstellen, wenn der Geistigbehinderte, aufgrund seiner körperlichen Konstitution ständig an Infekten leidet. Da rentiert es sich sich einen gut ausgebildeten Heilpraktiker zu suchen.

 

Dabei aber auch bitte die Geistheilung nicht vergessen, auch die stärkt die Selbstheilungskräfte. Und die Eltern oder Betreuer können es leicht selbst lernen. Eine kostenlose Hausapotheke, die man immer und überall einsetzen kann, ohne dass es dafür bestimmte Mittel braucht. Falls Sie neugierig geworden sind, wir können uns gerne über eine individuelle Schulung unterhalten.

 

 

 

"Das Geistigbehinderte in mir"

 

Eine echt gute Suchanfrage, es beschäftigt mich noch heute, ob Sie an dieser spirituellen Frage dran geblieben sind und zu welchem Ergebnis Sie gekommen sind.

Ich habe es bedauert, dass wir darüber kein Gespräch führen konnten. Das wäre sicher spannend geworden.

 

 

 

"aber die sache ist gebongt"

 

*kicher* Ich weiß zwar nicht welche, aber ja doch, die ist gebongt.  :-)

 

 

 

 

Ach ja, bei der Gelegenheit gleich ein Hinweis in eigener Sache, ich suche noch Mitlerner für die folgenden Themen:

 

http://tatzelwurm-akademie.vpweb.de/Winterschule.html 

 

 

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